
Endjahresdaten der Canada Border Services Agency zeigen, dass im Jahr 2025 insgesamt 18.969 ausländische Staatsangehörige aus Kanada ausgewiesen wurden – die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950. Die am 19. Dezember veröffentlichten Zahlen folgen auf Ottawas Entscheidung, die Obergrenzen für Studien- und Arbeitsgenehmigungen zu verschärfen, und markieren erstmals seit zwei Jahrzehnten eine Ausweisungszahl von über 18.000.
Abschiebebescheide – dauerhafte Einreiseverbote, die eine spezielle Genehmigung für die Wiedereinreise erfordern – machten fast die Hälfte der Ausweisungen aus und stiegen im Jahresvergleich um 30 Prozent. Ausschluss- und Ausreiseanordnungen machten den Rest aus. Quebec und der Großraum Toronto verzeichneten die höchsten absoluten Zahlen, was ihre Konzentration an Asylsuchenden und temporären Bewohnern widerspiegelt.
CBSA-Beamte führen den Anstieg auf verstärkte Kontrollen bei Visaüberschreitungen, strafrechtlicher Unzulässigkeit und Falschangaben zurück. Zudem verweisen sie auf Einsätze von Verbindungsbeamten im Ausland, die fast 6.000 unzureichend dokumentierte Reisende daran hinderten, Flüge nach Kanada zu besteigen.
Die Verschärfung fällt mit Daten von Statistics Canada zusammen, die den stärksten vierteljährlichen Bevölkerungsrückgang seit dem Zweiten Weltkrieg zeigen, hauptsächlich bedingt durch einen Rückgang internationaler Studierender und anderer nicht dauerhafter Bewohner. Ökonomen weisen darauf hin, dass das geringere Bevölkerungswachstum den Druck auf den Mietwohnungsmarkt mindert, aber Arbeitskräftemangel in Branchen wie Gastgewerbe und Landwirtschaft verschärfen könnte.
Für Arbeitgeber unterstreichen die Daten die Bedeutung einer strikten Einhaltung der Arbeitsgenehmigungsbedingungen und weisen auf das Risiko hin, dass ausländische Mitarbeiter wegen vergleichsweise kleiner Verstöße ausgewiesen werden könnten. Einwanderungsberater empfehlen interne Überprüfungen des Beschäftigtenstatus und der Dokumentation, um Strafen oder plötzliche Personalengpässe zu vermeiden.
Abschiebebescheide – dauerhafte Einreiseverbote, die eine spezielle Genehmigung für die Wiedereinreise erfordern – machten fast die Hälfte der Ausweisungen aus und stiegen im Jahresvergleich um 30 Prozent. Ausschluss- und Ausreiseanordnungen machten den Rest aus. Quebec und der Großraum Toronto verzeichneten die höchsten absoluten Zahlen, was ihre Konzentration an Asylsuchenden und temporären Bewohnern widerspiegelt.
CBSA-Beamte führen den Anstieg auf verstärkte Kontrollen bei Visaüberschreitungen, strafrechtlicher Unzulässigkeit und Falschangaben zurück. Zudem verweisen sie auf Einsätze von Verbindungsbeamten im Ausland, die fast 6.000 unzureichend dokumentierte Reisende daran hinderten, Flüge nach Kanada zu besteigen.
Die Verschärfung fällt mit Daten von Statistics Canada zusammen, die den stärksten vierteljährlichen Bevölkerungsrückgang seit dem Zweiten Weltkrieg zeigen, hauptsächlich bedingt durch einen Rückgang internationaler Studierender und anderer nicht dauerhafter Bewohner. Ökonomen weisen darauf hin, dass das geringere Bevölkerungswachstum den Druck auf den Mietwohnungsmarkt mindert, aber Arbeitskräftemangel in Branchen wie Gastgewerbe und Landwirtschaft verschärfen könnte.
Für Arbeitgeber unterstreichen die Daten die Bedeutung einer strikten Einhaltung der Arbeitsgenehmigungsbedingungen und weisen auf das Risiko hin, dass ausländische Mitarbeiter wegen vergleichsweise kleiner Verstöße ausgewiesen werden könnten. Einwanderungsberater empfehlen interne Überprüfungen des Beschäftigtenstatus und der Dokumentation, um Strafen oder plötzliche Personalengpässe zu vermeiden.
Quelle: Business Standard
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