
Ein heftiger Wintersturm auf den Prärien legte am 18. Dezember den Calgary International Airport (YYC) für mehrere Stunden lahm, wodurch dutzende Flüge gestrichen oder verspätet wurden und es zu Folgeausfällen in Vancouver, Toronto und Montreal kam. Air Canada und WestJet verzichteten auf Umbuchungsgebühren, nachdem mehr als 100 Abflüge ausfielen oder sich verzögerten, was sowohl Urlaubs- als auch Geschäftsreisende im Inlands- und Transatlantikverkehr stark beeinträchtigte.
Der Sturm brachte starken Schneefall, gefrierenden Regen und Böen bis zu 70 km/h mit sich, sodass die Flughafenbetreiber den Betrieb auf den Start- und Landebahnen für Enteisungs- und Schneeräumarbeiten einstellen mussten. Die Schließung traf wichtige Verbindungsrouten für die Energie- und Technologiesektoren Westkanadas, wodurch Projektteams auf dem Weg nach Fort McMurray und Seattle über Nacht festsitzen. Hotels in der Nähe von YYC verzeichneten einen starken Anstieg der Auslastung, während Unterkünfte in der Innenstadt mit kurzfristigen Check-ins rechneten.
Da Calgary ein wichtiger Ausweichflughafen für Polarflüge ist, wurden internationale Ankünfte aus London und Frankfurt nach Edmonton und Winnipeg umgeleitet. Auch Frachtunternehmen hatten mit Rückstaus zu kämpfen, weshalb einige Verlader hochwertige Güter auf bereits durch vereiste Straßen verlangsamte Lkw-Korridore umstellten.
Reise-Risikoberater empfehlen Geschäftsreisenden, bis zum 20. Dezember einen 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen, während sich das System erholt. Mobilitätsmanager, die zum Jahresende Umzüge organisieren, sollten vorübergehende Unterkünfte und Lagerkapazitäten für Sendungen bestätigen, die Anschlussflüge verpassen könnten.
Langfristig belebt der Vorfall die Debatte über Kanadas Investitionen in die Winterresilienz an sekundären Drehkreuzen neu. Interessengruppen fordern das Verkehrsministerium auf, die Finanzierung für beheizte Enteisungsbereiche auszuweiten und gegenseitige Hilfsvereinbarungen zu vereinfachen, damit Bodenpersonal bei Extremwetterlagen schnell umverteilt werden kann.
Der Sturm brachte starken Schneefall, gefrierenden Regen und Böen bis zu 70 km/h mit sich, sodass die Flughafenbetreiber den Betrieb auf den Start- und Landebahnen für Enteisungs- und Schneeräumarbeiten einstellen mussten. Die Schließung traf wichtige Verbindungsrouten für die Energie- und Technologiesektoren Westkanadas, wodurch Projektteams auf dem Weg nach Fort McMurray und Seattle über Nacht festsitzen. Hotels in der Nähe von YYC verzeichneten einen starken Anstieg der Auslastung, während Unterkünfte in der Innenstadt mit kurzfristigen Check-ins rechneten.
Da Calgary ein wichtiger Ausweichflughafen für Polarflüge ist, wurden internationale Ankünfte aus London und Frankfurt nach Edmonton und Winnipeg umgeleitet. Auch Frachtunternehmen hatten mit Rückstaus zu kämpfen, weshalb einige Verlader hochwertige Güter auf bereits durch vereiste Straßen verlangsamte Lkw-Korridore umstellten.
Reise-Risikoberater empfehlen Geschäftsreisenden, bis zum 20. Dezember einen 24-Stunden-Puffer in ihre Reisepläne einzubauen, während sich das System erholt. Mobilitätsmanager, die zum Jahresende Umzüge organisieren, sollten vorübergehende Unterkünfte und Lagerkapazitäten für Sendungen bestätigen, die Anschlussflüge verpassen könnten.
Langfristig belebt der Vorfall die Debatte über Kanadas Investitionen in die Winterresilienz an sekundären Drehkreuzen neu. Interessengruppen fordern das Verkehrsministerium auf, die Finanzierung für beheizte Enteisungsbereiche auszuweiten und gegenseitige Hilfsvereinbarungen zu vereinfachen, damit Bodenpersonal bei Extremwetterlagen schnell umverteilt werden kann.
Quelle: Travel And Tour World
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