
Ein kräftiges Tiefdruckgebiet zog in der Nacht in den Nordwesten der USA und hatte sich bis Mittwochmorgen, dem 17. Dezember, ostwärts ausgedehnt, was Blizzard-Warnungen für die nördlichen Rocky Mountains und die Great Plains auslöste. Mehr als 500.000 Haushalte in Washington und Oregon waren ohne Strom, da Böen Geschwindigkeiten von über 110 km/h erreichten. Fluggesellschaften sagten vorsorglich über 1.400 Flüge ab und verzögerten weitere 2.900, so FlightAware. Besonders betroffen waren die Flughäfen Seattle-Tacoma International, Portland International und Denver International.
Meteorologen beschrieben das Ereignis als einen „atmosphärischen Fluss“, der direkt nach West-Washington gelenkt wurde. Starke Regenfälle in tieferen Lagen zusammen mit Schneefall in den Bergen erhöhen die Hochwassergefahr, während die Front Range in Colorado mit einer ungewöhnlichen Kombination aus starkem Wind und extremer Waldbrandgefahr konfrontiert ist. Der National Weather Service prognostiziert, dass das System von Montana bis Minnesota 7 bis 18 cm Schnee bringen wird, bevor es am späten Donnerstag nach Kanada weiterzieht.
Für Mobilitätsmanager erschwert der Sturm sowohl inländische Umzüge als auch internationale Anschlussreisen. Reisende nach Asien über Seattle oder nach Europa über Minneapolis wird empfohlen, über südliche Drehkreuze umzubuchen. Große US-Fluggesellschaften haben bereits bis zum 19. Dezember Gebührenbefreiungen für Umbuchungen erlassen; Mitarbeiter sollten proaktiv umplanen, anstatt an überlasteten Kundenschaltern zu warten.
Die übergeordnete Erkenntnis: Klimabedingte Störungen werden zunehmend zu einer ganzjährigen Herausforderung. Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern sollten prädiktive Wetteranalysen in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und feste Blockplatzvereinbarungen mit mehreren Airlines abschließen, um sicherzustellen, dass wichtige Mitarbeiter in Spitzenzeiten schnell umgebucht werden können.
Meteorologen beschrieben das Ereignis als einen „atmosphärischen Fluss“, der direkt nach West-Washington gelenkt wurde. Starke Regenfälle in tieferen Lagen zusammen mit Schneefall in den Bergen erhöhen die Hochwassergefahr, während die Front Range in Colorado mit einer ungewöhnlichen Kombination aus starkem Wind und extremer Waldbrandgefahr konfrontiert ist. Der National Weather Service prognostiziert, dass das System von Montana bis Minnesota 7 bis 18 cm Schnee bringen wird, bevor es am späten Donnerstag nach Kanada weiterzieht.
Für Mobilitätsmanager erschwert der Sturm sowohl inländische Umzüge als auch internationale Anschlussreisen. Reisende nach Asien über Seattle oder nach Europa über Minneapolis wird empfohlen, über südliche Drehkreuze umzubuchen. Große US-Fluggesellschaften haben bereits bis zum 19. Dezember Gebührenbefreiungen für Umbuchungen erlassen; Mitarbeiter sollten proaktiv umplanen, anstatt an überlasteten Kundenschaltern zu warten.
Die übergeordnete Erkenntnis: Klimabedingte Störungen werden zunehmend zu einer ganzjährigen Herausforderung. Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern sollten prädiktive Wetteranalysen in ihre Reisegenehmigungsprozesse integrieren und feste Blockplatzvereinbarungen mit mehreren Airlines abschließen, um sicherzustellen, dass wichtige Mitarbeiter in Spitzenzeiten schnell umgebucht werden können.
Quelle: The Washington Post
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