
Irlands zwei verkehrsreichste Flughäfen positionieren sich als Vorreiter für umweltfreundlicheres und intelligenteres Fliegen. Ein am 24. Dezember in der International Airport Review veröffentlichter Bericht stellt den Investitionsplan des Flughafens Dublin vor, der mit 627 Millionen Euro – teilweise finanziert durch die Europäische Investitionsbank – große Solaranlagen, Machbarkeitsstudien zur Geothermie und die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte umfasst. Die erste Phase des Solarprojekts deckt bereits rund 13 % des Strombedarfs des Flughafens, und daa (der staatliche Betreiber von Dublin und Cork) rechnet damit, dass dieser Anteil bis 2030 auf über 20 % steigt. Zudem werden Live-Belegungssensoren, KI-gestützte Warteschlangenprognosen und intelligente Wassermanagementsysteme eingeführt, um Betriebskosten zu senken und den Reisenden einen planbareren Ablauf durch Sicherheitskontrollen und Terminals zu ermöglichen.
Der Flughafen Cork führt derweil im irischen halbstaatlichen Sektor seit zwei Jahren in Folge bei Energieeinsparungen und prüft ebenfalls den Bau einer eigenen Solaranlage. Digitale Zwillinge, KI-Analysen und ein Pilotprojekt mit autonomen Vorfeldfahrzeugen gehören zu den getesteten Technologien, ähnlich wie an anderen europäischen Drehkreuzen, die im Artikel vorgestellt werden. Kevin Cullinane, stellvertretender Kommunikationsdirektor von daa, betont, dass jede Investition an den Zielen Dekarbonisierung und Reisekomfort gemessen wird – sei es durch renovierte Lounges, die zu 75 % bestehendes Mobiliar wiederverwenden, oder emissionsarme Fahrzeuge auf dem Vorfeld.
Warum das für Mobilitätsmanager wichtig ist: Vielflieger nach und von Irland profitieren von kürzeren Warteschlangen, zuverlässigeren Terminalservices und weniger Problemen mit Flüssigkeiten im Handgepäck, da die nächste Generation von CT-Scannern eingeführt wird. Die Investitionen in grüne Energie verbessern zudem Irlands Einhaltung der kommenden EU-Vorgaben zu Flugverkehrsemissionen und verringern das Risiko künftiger Umweltzuschläge auf Tickets oder Fracht.
Praktischer Tipp: Unternehmen, die mit daa oder ihren Airline-Partnern Firmenraten verhandeln, sollten erfragen, wie sich die neuen Nachhaltigkeitskennzahlen auf bevorzugte Slot-Zugänge, Fast-Track-Sicherheitsangebote oder CO2-Kompensationsberichte für ESG-Statements auswirken.
Ausblick: daa plant, die KI-gestützten Ressourcenplanungstools an beiden Flughäfen auszuweiten und kündigt für das erste Quartal 2026 weitere Neuerungen zur Passagiererfahrung an, darunter eine erweiterte Pilotphase für biometrisches Boarding bei ausgewählten transatlantischen Flügen.
Der Flughafen Cork führt derweil im irischen halbstaatlichen Sektor seit zwei Jahren in Folge bei Energieeinsparungen und prüft ebenfalls den Bau einer eigenen Solaranlage. Digitale Zwillinge, KI-Analysen und ein Pilotprojekt mit autonomen Vorfeldfahrzeugen gehören zu den getesteten Technologien, ähnlich wie an anderen europäischen Drehkreuzen, die im Artikel vorgestellt werden. Kevin Cullinane, stellvertretender Kommunikationsdirektor von daa, betont, dass jede Investition an den Zielen Dekarbonisierung und Reisekomfort gemessen wird – sei es durch renovierte Lounges, die zu 75 % bestehendes Mobiliar wiederverwenden, oder emissionsarme Fahrzeuge auf dem Vorfeld.
Warum das für Mobilitätsmanager wichtig ist: Vielflieger nach und von Irland profitieren von kürzeren Warteschlangen, zuverlässigeren Terminalservices und weniger Problemen mit Flüssigkeiten im Handgepäck, da die nächste Generation von CT-Scannern eingeführt wird. Die Investitionen in grüne Energie verbessern zudem Irlands Einhaltung der kommenden EU-Vorgaben zu Flugverkehrsemissionen und verringern das Risiko künftiger Umweltzuschläge auf Tickets oder Fracht.
Praktischer Tipp: Unternehmen, die mit daa oder ihren Airline-Partnern Firmenraten verhandeln, sollten erfragen, wie sich die neuen Nachhaltigkeitskennzahlen auf bevorzugte Slot-Zugänge, Fast-Track-Sicherheitsangebote oder CO2-Kompensationsberichte für ESG-Statements auswirken.
Ausblick: daa plant, die KI-gestützten Ressourcenplanungstools an beiden Flughäfen auszuweiten und kündigt für das erste Quartal 2026 weitere Neuerungen zur Passagiererfahrung an, darunter eine erweiterte Pilotphase für biometrisches Boarding bei ausgewählten transatlantischen Flügen.
Quelle: International Airport Review
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