
Anlässlich des Internationalen Tages der Migranten der Vereinten Nationen am 18. Dezember haben mehrere irische Unternehmen digitale Werkzeuge eingeführt, die ausländischen Mitarbeitenden eine schnellere Integration ermöglichen sollen. Momentum Consulting brachte die mehrsprachige Mobile-App „Welcome Work“ auf den Markt, die Sicherheitsvorschriften auf Baustellen vermittelt und ausländische Berufsqualifikationen anerkennt – Funktionen, die laut Unternehmen die Einarbeitungszeit für Migranten um 30 % verkürzen.
Diversity Charter Ireland veranstaltete einen virtuellen Gipfel, bei dem Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Technologie bis Gastgewerbe bewährte Praktiken zu interkulturellem Mentoring und Remote-First-Onboarding für geflüchtete Fachkräfte austauschten. Vorgestellte Studien zeigten, dass jeder achte Arbeitnehmer in Irland im Ausland geboren ist, jedoch nur knapp die Hälfte das Gefühl hat, sich genauso schnell wie irische Kollegen weiterentwickeln zu können.
Die Wirtschaftsvertretung IBEC nutzte die Gelegenheit, um erneut die Einführung eines „Green-Lane“-Systems zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen zu fordern, das dem Schnellverfahren der Critical Skills Employment Permit nachempfunden ist. Die Organisation schätzt, dass langsame Prüfungen von Qualifikationen in den Bereichen Gesundheitswesen, Ingenieurwesen und IT jährlich Produktivitätsverluste von 600 Millionen Euro verursachen.
NGOs begrüßten das Engagement der Unternehmen, wiesen jedoch auf strukturelle Hindernisse wie Wohnungsknappheit und Verzögerungen bei Führerscheinumtausch hin, die Jobangebote gefährden können. Sie forderten die Regierung auf, die überarbeitete EU-Blue-Card-Richtlinie in die kommende nationale Fachkräftestrategie zu integrieren.
Für Personal- und Mobilitätsteams bieten die neuen Tools praktische Hilfsmittel – übersetzte Sicherheitsmodule, Mentoring-Vorlagen und Checklisten für Richtlinien – um internationale Neueinstellungen zu unterstützen, insbesondere in Branchen mit akutem Fachkräftemangel wie Bauwesen und Gesundheitswesen.
Diversity Charter Ireland veranstaltete einen virtuellen Gipfel, bei dem Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Technologie bis Gastgewerbe bewährte Praktiken zu interkulturellem Mentoring und Remote-First-Onboarding für geflüchtete Fachkräfte austauschten. Vorgestellte Studien zeigten, dass jeder achte Arbeitnehmer in Irland im Ausland geboren ist, jedoch nur knapp die Hälfte das Gefühl hat, sich genauso schnell wie irische Kollegen weiterentwickeln zu können.
Die Wirtschaftsvertretung IBEC nutzte die Gelegenheit, um erneut die Einführung eines „Green-Lane“-Systems zur Anerkennung ausländischer Qualifikationen zu fordern, das dem Schnellverfahren der Critical Skills Employment Permit nachempfunden ist. Die Organisation schätzt, dass langsame Prüfungen von Qualifikationen in den Bereichen Gesundheitswesen, Ingenieurwesen und IT jährlich Produktivitätsverluste von 600 Millionen Euro verursachen.
NGOs begrüßten das Engagement der Unternehmen, wiesen jedoch auf strukturelle Hindernisse wie Wohnungsknappheit und Verzögerungen bei Führerscheinumtausch hin, die Jobangebote gefährden können. Sie forderten die Regierung auf, die überarbeitete EU-Blue-Card-Richtlinie in die kommende nationale Fachkräftestrategie zu integrieren.
Für Personal- und Mobilitätsteams bieten die neuen Tools praktische Hilfsmittel – übersetzte Sicherheitsmodule, Mentoring-Vorlagen und Checklisten für Richtlinien – um internationale Neueinstellungen zu unterstützen, insbesondere in Branchen mit akutem Fachkräftemangel wie Bauwesen und Gesundheitswesen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News