
Mit den Weihnachts- und Neujahrsreisen in vollem Gange prognostiziert das Einwanderungsamt Hongkongs einen Rekord von 11,52 Millionen Passagierbewegungen zwischen dem 24. Dezember und dem 4. Januar. Rund 9,65 Millionen dieser Reisen werden an den Landgrenzstellen abgewickelt, wobei Lo Wu, Lok Ma Chau Spur Line/Futian und Shenzhen Bay mit jeweils mehr als 150.000 Reisenden pro Tag die Spitzenreiter sind.
Um die Warteschlangen in Grenzen zu halten, hat die Regierung den Urlaub der Beamten gestrichen, temporäre Kontrollstellen eingerichtet und ein gemeinsames Einsatzzentrum mit Vertretern von Einwanderung, Polizei, Zoll und MTR aktiviert. Echtzeit-Daten zur Menschenmenge werden auf einem öffentlichen Dashboard angezeigt, sodass Reisende und Firmenreiseleiter auf weniger frequentierte Kontrollpunkte ausweichen können.
Die Technik übernimmt dabei einen Großteil der Arbeit. Über 700 automatisierte e-Kanäle sind inzwischen in der ganzen Stadt in Betrieb, und das Mindestalter für die Nutzung der Selbstbedienungstore wurde diese Woche von 11 auf 7 Jahre gesenkt. Familien, die zum Einkaufen oder Verwandtenbesuch die Grenze passieren, können so ohne manuelle Kontrolle passieren, was die Abfertigungszeit auf etwa 20 Sekunden pro Person verkürzt.
Die geschäftlichen Auswirkungen sind klar: Unternehmen mit grenzüberschreitenden Pendlern sollten ihre Mitarbeiter anregen, außerhalb der Nachmittags-Hauptverkehrszeiten (14:00–18:00 Uhr) zu reisen und sich im Voraus für e-Kanäle oder das neue „Smart Departure“-QR-Code-System anzumelden. Logistikunternehmen staffeln zudem die Lkw-Abfahrten, um Fahrspur-Schließungen durch Fußgängerüberläufe zu vermeiden.
Die Behörden betonen, dass die Prognosen vorläufig sind – schlechtes Wetter oder gesundheitliche Vorfälle könnten noch kurzfristige Kapazitätsbeschränkungen erforderlich machen – und erklären, dass die diesjährige Notfallplanung die umfassendste seit dem Vor-Pandemie-Jahr 2019 ist.
Um die Warteschlangen in Grenzen zu halten, hat die Regierung den Urlaub der Beamten gestrichen, temporäre Kontrollstellen eingerichtet und ein gemeinsames Einsatzzentrum mit Vertretern von Einwanderung, Polizei, Zoll und MTR aktiviert. Echtzeit-Daten zur Menschenmenge werden auf einem öffentlichen Dashboard angezeigt, sodass Reisende und Firmenreiseleiter auf weniger frequentierte Kontrollpunkte ausweichen können.
Die Technik übernimmt dabei einen Großteil der Arbeit. Über 700 automatisierte e-Kanäle sind inzwischen in der ganzen Stadt in Betrieb, und das Mindestalter für die Nutzung der Selbstbedienungstore wurde diese Woche von 11 auf 7 Jahre gesenkt. Familien, die zum Einkaufen oder Verwandtenbesuch die Grenze passieren, können so ohne manuelle Kontrolle passieren, was die Abfertigungszeit auf etwa 20 Sekunden pro Person verkürzt.
Die geschäftlichen Auswirkungen sind klar: Unternehmen mit grenzüberschreitenden Pendlern sollten ihre Mitarbeiter anregen, außerhalb der Nachmittags-Hauptverkehrszeiten (14:00–18:00 Uhr) zu reisen und sich im Voraus für e-Kanäle oder das neue „Smart Departure“-QR-Code-System anzumelden. Logistikunternehmen staffeln zudem die Lkw-Abfahrten, um Fahrspur-Schließungen durch Fußgängerüberläufe zu vermeiden.
Die Behörden betonen, dass die Prognosen vorläufig sind – schlechtes Wetter oder gesundheitliche Vorfälle könnten noch kurzfristige Kapazitätsbeschränkungen erforderlich machen – und erklären, dass die diesjährige Notfallplanung die umfassendste seit dem Vor-Pandemie-Jahr 2019 ist.
Quelle: China Daily Hong Kong