
Ab Mitternacht am 24. Dezember dürfen private Pkw aus vier Städten Guangdong – Guangzhou, Zhuhai, Jiangmen und Zhongshan – im Rahmen des neuen Programms „Südwärts-Reisen für Fahrzeuge aus Guangdong“ legal in das urbane Hongkong fahren. Dieses Programm ist eine Fortsetzung der im letzten Jahr gestarteten Initiative „Nordwärts-Reisen für Fahrzeuge aus Hongkong“ und ein weiterer Schritt hin zu nahtloser Mobilität im Großraum der Greater Bay Area.
Täglich stehen zunächst 100 Plätze zur Verfügung, die nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ über ein Online-Buchungssystem vergeben werden. Zugelassene Fahrzeuge müssen über den Hafen Zhuhai der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke einfahren und dürfen sich pro Fahrt bis zu drei Tage in Hongkong aufhalten. Nach sechs Monaten wird die Verkehrsbelastung überprüft, bevor das Programm auf die übrigen acht Städte Guangdong ausgeweitet wird.
Eine Versicherungspflicht besteht: Fahrer vom Festland müssen eine Drittparteienversicherung für Hongkong abschließen und eine elektronische Einfahrtsgenehmigung vorweisen. Kennzeichenerkennungskameras am Brückenhafen kontrollieren automatisch die Quoten, was den Papierkram an der Kontrollstelle reduziert.
Für Unternehmen in Hongkong bedeutet das vor allem einen leichteren Zugang für Zulieferer, Projektteams und vermögende Kunden, die aus dem westlichen Perlflussdelta anreisen. Hotels werben bereits mit „Drive-in-Staycation“-Paketen, und Logistikparks in Flughafennähe rechnen mit einer steigenden Nachfrage für Kurzstreckenlieferungen.
Unternehmen sollten jedoch die begrenzten Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sowie unterschiedliche Verkehrsregeln – etwa Rechtslenkung und „Hupverbot“-Zonen – in Informationsveranstaltungen für Besucher vom Festland berücksichtigen.
Täglich stehen zunächst 100 Plätze zur Verfügung, die nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ über ein Online-Buchungssystem vergeben werden. Zugelassene Fahrzeuge müssen über den Hafen Zhuhai der Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke einfahren und dürfen sich pro Fahrt bis zu drei Tage in Hongkong aufhalten. Nach sechs Monaten wird die Verkehrsbelastung überprüft, bevor das Programm auf die übrigen acht Städte Guangdong ausgeweitet wird.
Eine Versicherungspflicht besteht: Fahrer vom Festland müssen eine Drittparteienversicherung für Hongkong abschließen und eine elektronische Einfahrtsgenehmigung vorweisen. Kennzeichenerkennungskameras am Brückenhafen kontrollieren automatisch die Quoten, was den Papierkram an der Kontrollstelle reduziert.
Für Unternehmen in Hongkong bedeutet das vor allem einen leichteren Zugang für Zulieferer, Projektteams und vermögende Kunden, die aus dem westlichen Perlflussdelta anreisen. Hotels werben bereits mit „Drive-in-Staycation“-Paketen, und Logistikparks in Flughafennähe rechnen mit einer steigenden Nachfrage für Kurzstreckenlieferungen.
Unternehmen sollten jedoch die begrenzten Parkmöglichkeiten in der Innenstadt sowie unterschiedliche Verkehrsregeln – etwa Rechtslenkung und „Hupverbot“-Zonen – in Informationsveranstaltungen für Besucher vom Festland berücksichtigen.
Quelle: Xinhuanet / GBA Portal