
Ein aktuelles Ranking der Sitzplatzkapazitäten des Luftfahrtdatenunternehmens OAG bestätigt, dass der Dubai International Airport (DXB) im Dezember 5,5 Millionen planmäßige Sitzplätze abwickelte – und damit Atlanta Hartsfield-Jackson und Tokyo Haneda überholte. Die Kapazität stieg im Jahresvergleich um 4 %, getragen von der Winterflugplanerweiterung von Emirates und flydubai.
Für Unternehmensplaner verbergen sich hinter dieser Schlagzeile jedoch zwei praktische Realitäten. Erstens: Die Slot-Knappheit am DXB ist zurück. Der Flughafen nutzte an 18 Tagen im Monat 96 % seiner offiziell angegebenen stündlichen Start- und Landebahnkapazität. Zweitens: Die Nachfrage konzentriert sich zunehmend auf Langstreckenflüge. Neue Emirates-Verbindungen nach Montreal, Osaka und Bogotá stärken die Nord-Süd-Verbindungen, sodass sich Umsteigepassagiere vor allem nachts im A-Terminal sammeln.
Der Flughafenbetreiber erweitert die Kapazitäten für Remote-Stands und hat die während der COVID-Zeit geschlossene Lounge im Concourse D wieder geöffnet, um den Druck zu mindern. Dennoch sollten Mobilitätsmanager Reisende darauf hinweisen, für Umstiege volle 90 Minuten einzuplanen und Fast-Track-Services in Spitzenzeiten vorzubuchen.
Die anhaltende Dominanz von DXB festigt den Status der VAE als globales Drehkreuz – ein wertvolles Argument bei Verhandlungen mit Fluggesellschaften. Gleichzeitig unterstreicht sie aber auch die Notwendigkeit sorgfältiger Pufferzeiten im Reiseplan, besonders angesichts der aktuellen Wetterlage.
Für Unternehmensplaner verbergen sich hinter dieser Schlagzeile jedoch zwei praktische Realitäten. Erstens: Die Slot-Knappheit am DXB ist zurück. Der Flughafen nutzte an 18 Tagen im Monat 96 % seiner offiziell angegebenen stündlichen Start- und Landebahnkapazität. Zweitens: Die Nachfrage konzentriert sich zunehmend auf Langstreckenflüge. Neue Emirates-Verbindungen nach Montreal, Osaka und Bogotá stärken die Nord-Süd-Verbindungen, sodass sich Umsteigepassagiere vor allem nachts im A-Terminal sammeln.
Der Flughafenbetreiber erweitert die Kapazitäten für Remote-Stands und hat die während der COVID-Zeit geschlossene Lounge im Concourse D wieder geöffnet, um den Druck zu mindern. Dennoch sollten Mobilitätsmanager Reisende darauf hinweisen, für Umstiege volle 90 Minuten einzuplanen und Fast-Track-Services in Spitzenzeiten vorzubuchen.
Die anhaltende Dominanz von DXB festigt den Status der VAE als globales Drehkreuz – ein wertvolles Argument bei Verhandlungen mit Fluggesellschaften. Gleichzeitig unterstreicht sie aber auch die Notwendigkeit sorgfältiger Pufferzeiten im Reiseplan, besonders angesichts der aktuellen Wetterlage.
Quelle: The Times of India