
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) bereitet sich auf die geschäftigste Neujahrszeit seit der Pandemie vor und erwartet zwischen Donnerstag und Samstag (1. bis 3. Januar 2026) täglich mehr als 2,1 Millionen Ein- und Ausreisende. Das entspricht einem Anstieg von 22,4 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorjahr und etwa 85 Prozent des Vorkrisenniveaus.
Laut der am 30. Dezember veröffentlichten Mitteilung der NIA wird allein der internationale Flughafen Shanghai Pudong täglich fast 100.000 internationale Reisende abfertigen, gefolgt vom Flughafen Guangzhou Baiyun (ca. 53.000) und dem Flughafen Peking Capital (ca. 40.000). Auch die Grenzübergänge an Land werden stark frequentiert sein: Am Gongbei-Pass in Zhuhai werden täglich über 400.000 Grenzübertritte erwartet, während die Kontrollstellen Luohu und Futian in Shenzhen jeweils mehr als 200.000 erreichen könnten.
Die Behörden führen die Erholung auf eine Reihe von Einwanderungsvereinfachungen zurück, die seit Mitte 2024 eingeführt wurden, darunter die Ausweitung des 240-Stunden-Visum-freien Transits auf 65 Häfen sowie die Erweiterung der einseitigen 30-tägigen visumfreien Einreise auf 45 Länder. Auch die Digitalisierung trägt dazu bei: Ausländer können nun die Ankunftsformulare online über die NIA-App 12367 ausfüllen, und die meisten Landgrenzübergänge sind mit elektronischen Schnellspuren ausgestattet, die die Abfertigungszeit auf unter 25 Sekunden reduzieren.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bedeuten diese Zahlen eine zunehmende Auslastung der wichtigsten Einreisepunkte. Fluggesellschaften haben bereits Sitzplatzbeschränkungen und Zuschläge für die Spitzenzeiten angekündigt, während die Hotelpreise in der Greater Bay Area im Vergleich zum Dezember letzten Jahres um 15 bis 20 Prozent gestiegen sind. Unternehmen, die Mitarbeiter in der ersten Januarwoche entsenden, sollten daher längere Wartezeiten, begrenzte Verfügbarkeit von Prämienflügen und höhere Transferkosten einplanen.
Blickt man voraus, sehen Analysten die Feiertage als Indikator für das Jahr 2026. Sollten die prognostizierten Zahlen eintreffen, könnte China im nächsten Jahr mehr als 100 Millionen internationale Besucher begrüßen – fast doppelt so viele wie 2025 – und die Ausgaben der Besucher könnten erstmals seit 2019 ein Prozent des BIP erreichen. Die NIA kündigt an, an allen Grenzstellen eine „dynamische Echtzeitüberwachung“ durchzuführen und stündliche Verkehrshinweise zu veröffentlichen, um Reisenden die Planung ihrer Routen und das Vermeiden von Spitzenzeiten zu erleichtern.
Laut der am 30. Dezember veröffentlichten Mitteilung der NIA wird allein der internationale Flughafen Shanghai Pudong täglich fast 100.000 internationale Reisende abfertigen, gefolgt vom Flughafen Guangzhou Baiyun (ca. 53.000) und dem Flughafen Peking Capital (ca. 40.000). Auch die Grenzübergänge an Land werden stark frequentiert sein: Am Gongbei-Pass in Zhuhai werden täglich über 400.000 Grenzübertritte erwartet, während die Kontrollstellen Luohu und Futian in Shenzhen jeweils mehr als 200.000 erreichen könnten.
Die Behörden führen die Erholung auf eine Reihe von Einwanderungsvereinfachungen zurück, die seit Mitte 2024 eingeführt wurden, darunter die Ausweitung des 240-Stunden-Visum-freien Transits auf 65 Häfen sowie die Erweiterung der einseitigen 30-tägigen visumfreien Einreise auf 45 Länder. Auch die Digitalisierung trägt dazu bei: Ausländer können nun die Ankunftsformulare online über die NIA-App 12367 ausfüllen, und die meisten Landgrenzübergänge sind mit elektronischen Schnellspuren ausgestattet, die die Abfertigungszeit auf unter 25 Sekunden reduzieren.
Für Mobility-Manager in Unternehmen bedeuten diese Zahlen eine zunehmende Auslastung der wichtigsten Einreisepunkte. Fluggesellschaften haben bereits Sitzplatzbeschränkungen und Zuschläge für die Spitzenzeiten angekündigt, während die Hotelpreise in der Greater Bay Area im Vergleich zum Dezember letzten Jahres um 15 bis 20 Prozent gestiegen sind. Unternehmen, die Mitarbeiter in der ersten Januarwoche entsenden, sollten daher längere Wartezeiten, begrenzte Verfügbarkeit von Prämienflügen und höhere Transferkosten einplanen.
Blickt man voraus, sehen Analysten die Feiertage als Indikator für das Jahr 2026. Sollten die prognostizierten Zahlen eintreffen, könnte China im nächsten Jahr mehr als 100 Millionen internationale Besucher begrüßen – fast doppelt so viele wie 2025 – und die Ausgaben der Besucher könnten erstmals seit 2019 ein Prozent des BIP erreichen. Die NIA kündigt an, an allen Grenzstellen eine „dynamische Echtzeitüberwachung“ durchzuführen und stündliche Verkehrshinweise zu veröffentlichen, um Reisenden die Planung ihrer Routen und das Vermeiden von Spitzenzeiten zu erleichtern.
Quelle: People’s Daily / Global Times
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