
Früher Morgennebel und Saharastaub reduzierten am 31. Dezember die Sichtweite am Internationalen Flughafen Larnaca auf unter 400 Meter, was die Flugverkehrskontrolle dazu veranlasste, vier ankommende Flüge – zwei aus Athen, einen aus Dubai und einen aus Wien – nach Paphos, 130 Kilometer westlich, umzuleiten. Der Betrieb wurde innerhalb von zwei Stunden wieder aufgenommen, doch Folgeverspätungen betrafen einige Abflüge im Laufe des Tages.
Der Flughafenbetreiber Hermes Airports erklärte, dass die Umleitungen gemäß den etablierten Verfahren bei schlechter Sicht durchgeführt wurden und die Passagiere per Bus nach Larnaca gebracht wurden, sobald sich die Bedingungen verbesserten. Meteorologen des Zivilluftfahrtamts führten das Phänomen auf eine Inversionsschicht zurück, die Staubpartikel über der Südostküste festhielt – ein Ereignis, das voraussichtlich bis Mitte Januar periodisch auftreten wird.
Für Reisende ist der Vorfall eine Erinnerung daran, dass Wetterkapriolen das Zwei-Flughafen-System Zyperns beeinträchtigen können, wobei Paphos als Hauptausweichflughafen fungiert. Unternehmen mit Mitarbeitern in der Ferienzeit oder eingesetzten Dienstleistern sollten Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Tickets eine Ankunft an einem alternativen zypriotischen Flughafen erlauben.
Hermes kündigte an, die Installation eines zweiten Kategorie-III Instrumentenlandesystems (ILS) in Larnaca im Jahr 2026 zu beschleunigen. Das 12-Millionen-Euro-Projekt wird Landungen bei Sichtweiten bis 200 Meter ermöglichen und künftige Umleitungen um geschätzte 60 % reduzieren.
Obwohl die Störung geringfügig war, verdeutlicht sie die zunehmende Belastung von Larnaca, das 2025 mit 6,9 Millionen Passagieren einen Rekord verzeichnete. Verkehrsplaner sollten Infrastrukturverbesserungen und saisonale Wetterwarnungen bei der Planung zeitkritischer Reisen nach Zypern berücksichtigen.
Der Flughafenbetreiber Hermes Airports erklärte, dass die Umleitungen gemäß den etablierten Verfahren bei schlechter Sicht durchgeführt wurden und die Passagiere per Bus nach Larnaca gebracht wurden, sobald sich die Bedingungen verbesserten. Meteorologen des Zivilluftfahrtamts führten das Phänomen auf eine Inversionsschicht zurück, die Staubpartikel über der Südostküste festhielt – ein Ereignis, das voraussichtlich bis Mitte Januar periodisch auftreten wird.
Für Reisende ist der Vorfall eine Erinnerung daran, dass Wetterkapriolen das Zwei-Flughafen-System Zyperns beeinträchtigen können, wobei Paphos als Hauptausweichflughafen fungiert. Unternehmen mit Mitarbeitern in der Ferienzeit oder eingesetzten Dienstleistern sollten Pufferzeiten in ihre Reisepläne einbauen und sicherstellen, dass Tickets eine Ankunft an einem alternativen zypriotischen Flughafen erlauben.
Hermes kündigte an, die Installation eines zweiten Kategorie-III Instrumentenlandesystems (ILS) in Larnaca im Jahr 2026 zu beschleunigen. Das 12-Millionen-Euro-Projekt wird Landungen bei Sichtweiten bis 200 Meter ermöglichen und künftige Umleitungen um geschätzte 60 % reduzieren.
Obwohl die Störung geringfügig war, verdeutlicht sie die zunehmende Belastung von Larnaca, das 2025 mit 6,9 Millionen Passagieren einen Rekord verzeichnete. Verkehrsplaner sollten Infrastrukturverbesserungen und saisonale Wetterwarnungen bei der Planung zeitkritischer Reisen nach Zypern berücksichtigen.
Quelle: In-Cyprus
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