
Hotelbetreiber, Anbieter von Serviced Apartments und Reiseleiter müssen ab heute mit höheren Unterkunftskosten in der französischen Hauptstadt rechnen. Die Stadt Paris hat ihren aktualisierten „taxe de séjour“-Tarifplan veröffentlicht, der für alle Aufenthalte ab dem 1. Januar 2026 gilt. Die nächtlichen Zuschläge steigen je nach Unterkunftskategorie um 0,50 bis 4 Euro, sodass ein Fünf-Sterne-Businesshotel künftig 9,20 Euro pro Erwachsenem und Nacht verlangt, während Mittelklassehotels 6,60 Euro berechnen. Jugendherbergen und Campingplätze bleiben mit 1 Euro unverändert.
Die im November vom Pariser Stadtrat genehmigte Erhöhung soll den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel im Vorfeld der Olympischen Spiele 2028 finanzieren und die Kosten für Sicherheit und Sauberkeit angesichts der Rekordbesucherzahlen ausgleichen (Paris verzeichnete 2025 38 Millionen Besucher, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr). Die Stadt rechnet mit Mehreinnahmen von jährlich 180 Millionen Euro, die für die Automatisierung von U-Bahnlinien und den Ausbau von Flughafen-Bahnverbindungen vorgesehen sind.
Nach französischem Recht wird die Steuer von den Unterkunftsanbietern eingezogen und auf der Rechnung separat ausgewiesen, sodass die Mehrkosten für Geschäftsreisende transparent sind. Ein einwöchiger Aufenthalt eines Beraters in einem Vier-Sterne-Hotel wird etwa 46 Euro mehr kosten als 2025. Reiseabteilungen sollten ihre Tagespauschalen überprüfen und Mitarbeiter, die über Sharing-Economy-Plattformen wie Airbnb buchen, über die automatische Steuererhebung informieren.
Wer den korrekten Tarif nicht anwendet, riskiert Bußgelder von bis zu 2.500 Euro pro Verstoß. Das städtische Steuerportal blockiert inzwischen elektronische Zahlungen für Zeiträume vor dem vierten Quartal 2025, um Prüfungen zu vereinfachen – was jedoch bei kleinen, unabhängigen Vermietern mit noch offenen Meldungen Besorgnis ausgelöst hat.
Auch angrenzende Gemeinden in der Île-de-France-Region beobachten die Pariser Maßnahme genau; mehrere, darunter Saint-Denis und Boulogne-Billancourt, haben für 2026 ähnliche Erhöhungen angedeutet. Angesichts zahlreicher internationaler Messen und Sportveranstaltungen in Frankreich sollten Unternehmen ihre Budgets entsprechend anpassen.
Die im November vom Pariser Stadtrat genehmigte Erhöhung soll den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel im Vorfeld der Olympischen Spiele 2028 finanzieren und die Kosten für Sicherheit und Sauberkeit angesichts der Rekordbesucherzahlen ausgleichen (Paris verzeichnete 2025 38 Millionen Besucher, ein Plus von 12 % gegenüber dem Vorjahr). Die Stadt rechnet mit Mehreinnahmen von jährlich 180 Millionen Euro, die für die Automatisierung von U-Bahnlinien und den Ausbau von Flughafen-Bahnverbindungen vorgesehen sind.
Nach französischem Recht wird die Steuer von den Unterkunftsanbietern eingezogen und auf der Rechnung separat ausgewiesen, sodass die Mehrkosten für Geschäftsreisende transparent sind. Ein einwöchiger Aufenthalt eines Beraters in einem Vier-Sterne-Hotel wird etwa 46 Euro mehr kosten als 2025. Reiseabteilungen sollten ihre Tagespauschalen überprüfen und Mitarbeiter, die über Sharing-Economy-Plattformen wie Airbnb buchen, über die automatische Steuererhebung informieren.
Wer den korrekten Tarif nicht anwendet, riskiert Bußgelder von bis zu 2.500 Euro pro Verstoß. Das städtische Steuerportal blockiert inzwischen elektronische Zahlungen für Zeiträume vor dem vierten Quartal 2025, um Prüfungen zu vereinfachen – was jedoch bei kleinen, unabhängigen Vermietern mit noch offenen Meldungen Besorgnis ausgelöst hat.
Auch angrenzende Gemeinden in der Île-de-France-Region beobachten die Pariser Maßnahme genau; mehrere, darunter Saint-Denis und Boulogne-Billancourt, haben für 2026 ähnliche Erhöhungen angedeutet. Angesichts zahlreicher internationaler Messen und Sportveranstaltungen in Frankreich sollten Unternehmen ihre Budgets entsprechend anpassen.