
Ein kräftiger arktischer Kaltfront fegte am 2. Januar 2026 über Kanada hinweg und zwang Fluggesellschaften dazu, 598 Flüge zu verzögern und weitere 98 an wichtigen Drehkreuzen von Vancouver bis Halifax zu streichen. Besonders betroffen waren Air Canada, WestJet sowie die Regionalpartner Jazz und PAL, wobei allein am Toronto Pearson Flughafen 229 Verspätungen und 34 Ausfälle verzeichnet wurden.
Die Kombination aus Schneesturm, gefrierendem Nebel und Windchill-Werten unter –40 °C führte zu Verzögerungen bei der Bodenabfertigung, langen Enteisungsschlangen und Einschränkungen im Flugverkehr. Geschäftsreisende berichten von weitreichenden Änderungen ihrer Reisepläne, da viele nach der Feiertagspause eilig zu Kundenterminen und Projektstarts zurückkehren. Einige Unternehmen verlegten Meetings ins Internet, andere leiteten Mitarbeiter über US-Drehkreuze um, um kanadische Engpässe zu umgehen.
Die Flughäfen setzten ihre Notfallpläne (IROPS) in Kraft, stellten Feldbetten auf und verteilten Essensgutscheine, doch die Frustration der Passagiere wuchs, da Hotels in der Nähe von Pearson und Montréal-Trudeau ausgebucht waren. Air Canada veröffentlichte flexible Umbuchungsrichtlinien bis zum 11. Januar, die gebührenfreie Änderungen der betroffenen Tickets erlauben. Experten weisen darauf hin, dass wetterbedingte Störungen die ohnehin bestehenden Probleme durch Personalmangel verschärfen: Kanadische Fluggesellschaften starten 2026 mit mehreren Pilot- und Mechanikerverträgen, die neu verhandelt werden müssen.
Reisende sollten den Flugstatus regelmäßig überprüfen und Pufferzeiten in ihre Januar-Reisepläne einbauen. Arbeitgeber sind gut beraten, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen, sicherzustellen, dass Mitarbeiter Zugang zu Reise-Risiko-Apps haben, und klare Richtlinien für Ausgaben bei Übernachtungsverzögerungen festzulegen.
Die Kombination aus Schneesturm, gefrierendem Nebel und Windchill-Werten unter –40 °C führte zu Verzögerungen bei der Bodenabfertigung, langen Enteisungsschlangen und Einschränkungen im Flugverkehr. Geschäftsreisende berichten von weitreichenden Änderungen ihrer Reisepläne, da viele nach der Feiertagspause eilig zu Kundenterminen und Projektstarts zurückkehren. Einige Unternehmen verlegten Meetings ins Internet, andere leiteten Mitarbeiter über US-Drehkreuze um, um kanadische Engpässe zu umgehen.
Die Flughäfen setzten ihre Notfallpläne (IROPS) in Kraft, stellten Feldbetten auf und verteilten Essensgutscheine, doch die Frustration der Passagiere wuchs, da Hotels in der Nähe von Pearson und Montréal-Trudeau ausgebucht waren. Air Canada veröffentlichte flexible Umbuchungsrichtlinien bis zum 11. Januar, die gebührenfreie Änderungen der betroffenen Tickets erlauben. Experten weisen darauf hin, dass wetterbedingte Störungen die ohnehin bestehenden Probleme durch Personalmangel verschärfen: Kanadische Fluggesellschaften starten 2026 mit mehreren Pilot- und Mechanikerverträgen, die neu verhandelt werden müssen.
Reisende sollten den Flugstatus regelmäßig überprüfen und Pufferzeiten in ihre Januar-Reisepläne einbauen. Arbeitgeber sind gut beraten, ihre Fürsorgepflichten zu überprüfen, sicherzustellen, dass Mitarbeiter Zugang zu Reise-Risiko-Apps haben, und klare Richtlinien für Ausgaben bei Übernachtungsverzögerungen festzulegen.
Quelle: Travel and Tour World
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