
Nur wenige Tage nach Jahresbeginn haben polnische Konsulate auf fünf Kontinenten die Preise für fast alle Dienstleistungen erhöht. Der aktualisierte Tarif, der als Anhang zur Verordnung des Außenministeriums vom 29. Oktober 2025 veröffentlicht wurde, trat am 1. Januar 2026 in Kraft und hebt die meisten Gebühren um etwa ein Viertel an. Ein nationales Visum des Typs D, das in Chicago ausgestellt wird, kostet nun 218 USD, während ein vorübergehender Reisepass, der außerhalb der Bürozeiten bearbeitet wird, auf 118 USD gestiegen ist.
Warschau begründet die Erhöhung mit einer Dekade der Inflation und gestiegenen Logistikkosten für sichere Dokumente. Konsularbeamte weisen darauf hin, dass einige Gebühren, wie notarielle Urkunden und Personenstandsurkunden, seit 2013 nicht mehr angepasst wurden. Die zusätzlichen Einnahmen sollen in Cybersicherheitsverbesserungen, zusätzliches Personal und bessere Terminvergabesysteme fließen, um letztlich die Wartezeiten für Visumantragsteller und Auswanderer zu verkürzen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist die Erhöhung sofort und weltweit spürbar. Mitarbeiter, die Reisepässe erneuern oder Einreisevisa bei polnischen Vertretungen in New York, Mumbai oder Manila beantragen, zahlen alle die neuen Tarife. Unternehmen, die Konsulatsgebühren in großen Mengen erstatten, müssen ihre internen Spesenrichtlinien anpassen, um eine Untererstattung der Mitarbeiter zu vermeiden. Wo Antragsteller die Kosten selbst vorstrecken müssen, könnten die höheren Vorauszahlungen Kurzzeitentsendungen erschweren.
Praktischer Tipp: Finanzabteilungen sollten die Tagesgeldrichtlinien an die neuen Visakosten anpassen, und Mobility-Manager sollten die offizielle Gebührenübersicht des Ministeriums verbreiten, damit Reisende nicht überrascht werden. Dienstleister wie VisaHQ haben die aktuellen Preise bereits in ihre Buchungssysteme integriert, sodass HR-Abteilungen die Einsätze für 2026 präzise budgetieren können.
Langfristig erwarten Analysten, dass die Konsulareinnahmen nach einem anfänglichen Anstieg stabil bleiben. Die Nachfrage nach polnischen Visa – insbesondere aus der Ukraine, Indien und den Philippinen – bleibt robust, angetrieben durch Arbeitskräftemangel in der Produktion und Logistik. Sofern Warschau keine weiteren Erhöhungen ankündigt, dürfte der neue Tarif für mehrere Jahre Bestand haben.
Warschau begründet die Erhöhung mit einer Dekade der Inflation und gestiegenen Logistikkosten für sichere Dokumente. Konsularbeamte weisen darauf hin, dass einige Gebühren, wie notarielle Urkunden und Personenstandsurkunden, seit 2013 nicht mehr angepasst wurden. Die zusätzlichen Einnahmen sollen in Cybersicherheitsverbesserungen, zusätzliches Personal und bessere Terminvergabesysteme fließen, um letztlich die Wartezeiten für Visumantragsteller und Auswanderer zu verkürzen.
Für Teams im Bereich Unternehmensmobilität ist die Erhöhung sofort und weltweit spürbar. Mitarbeiter, die Reisepässe erneuern oder Einreisevisa bei polnischen Vertretungen in New York, Mumbai oder Manila beantragen, zahlen alle die neuen Tarife. Unternehmen, die Konsulatsgebühren in großen Mengen erstatten, müssen ihre internen Spesenrichtlinien anpassen, um eine Untererstattung der Mitarbeiter zu vermeiden. Wo Antragsteller die Kosten selbst vorstrecken müssen, könnten die höheren Vorauszahlungen Kurzzeitentsendungen erschweren.
Praktischer Tipp: Finanzabteilungen sollten die Tagesgeldrichtlinien an die neuen Visakosten anpassen, und Mobility-Manager sollten die offizielle Gebührenübersicht des Ministeriums verbreiten, damit Reisende nicht überrascht werden. Dienstleister wie VisaHQ haben die aktuellen Preise bereits in ihre Buchungssysteme integriert, sodass HR-Abteilungen die Einsätze für 2026 präzise budgetieren können.
Langfristig erwarten Analysten, dass die Konsulareinnahmen nach einem anfänglichen Anstieg stabil bleiben. Die Nachfrage nach polnischen Visa – insbesondere aus der Ukraine, Indien und den Philippinen – bleibt robust, angetrieben durch Arbeitskräftemangel in der Produktion und Logistik. Sofern Warschau keine weiteren Erhöhungen ankündigt, dürfte der neue Tarif für mehrere Jahre Bestand haben.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News