
Reisende, die sich auf eine reibungslose Abreise zum Dreikönigsfest am 6. Januar freuten, wurden von einem perfekten Sturm getroffen: An den Flughäfen Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat, Málaga-Costa del Sol, Valencia und Bilbao gab es 56 Flugausfälle und 886 Verspätungen. Echtzeitdaten von FlightAware zeigten, dass Madrid mit 315 Verspätungen am stärksten betroffen war, während Barcelona mit 21 Flugausfällen den Spitzenplatz einnahm. KLM strich 23 Flüge, gefolgt von Vueling mit 16 und Iberia mit 5; Ryanair verzeichnete fast 200 verspätete Abflüge.
Als Ursachen für die weitreichenden Störungen wurden Engpässe beim Bodenpersonal, wetterbedingte Umleitungen über Nordeuropa im Winter sowie Anlaufschwierigkeiten mit dem neuen EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) genannt. Die Sicherheitskontrollen in Madrid und Barcelona zogen sich auf bis zu 90 Minuten hin, während das Personal versuchte, Flugzeuge neu einzuplanen und Anschlussflüge umzubuchen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ergibt sich eine klare Lehre: Während der spanischen Januar-Spitzenzeit „Operación Retorno“ sollten Zeitpuffer in den Plänen eingeplant werden, Reisende mit Echtzeit-Flugverfolgungs-Apps ausgestattet und Bordkarten für die biometrischen EES-Kioske, die an spanischen Drehkreuzen bereits im Einsatz sind, stets griffbereit gehalten werden. Flexible Hotelbudgets und proaktive Umleitungsstrategien können Folgekosten abfedern, wenn Kurzstreckennetze zusammenbrechen.
Als Ursachen für die weitreichenden Störungen wurden Engpässe beim Bodenpersonal, wetterbedingte Umleitungen über Nordeuropa im Winter sowie Anlaufschwierigkeiten mit dem neuen EU-Einreise-/Ausreisesystem (EES) genannt. Die Sicherheitskontrollen in Madrid und Barcelona zogen sich auf bis zu 90 Minuten hin, während das Personal versuchte, Flugzeuge neu einzuplanen und Anschlussflüge umzubuchen.
Für Manager der Unternehmensmobilität ergibt sich eine klare Lehre: Während der spanischen Januar-Spitzenzeit „Operación Retorno“ sollten Zeitpuffer in den Plänen eingeplant werden, Reisende mit Echtzeit-Flugverfolgungs-Apps ausgestattet und Bordkarten für die biometrischen EES-Kioske, die an spanischen Drehkreuzen bereits im Einsatz sind, stets griffbereit gehalten werden. Flexible Hotelbudgets und proaktive Umleitungsstrategien können Folgekosten abfedern, wenn Kurzstreckennetze zusammenbrechen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News