
Spotter am Flughafen Rzeszów–Jasionka – dem wichtigsten NATO-Logistikdrehkreuz für die Ukraine im Südosten Polens – zählten in den letzten 72 Stunden mindestens zehn Rotationen alliierter Transportflugzeuge, berichtete der Verteidigungskanal Voennaya Hronika am 14. Januar 2026. Darunter waren belgische A400M, kanadische C-17, britische und französische KC-30 Tankflugzeuge sowie polnische C-295.
Obwohl militärische Bewegungen normalerweise auf separaten Parkpositionen abgewickelt werden, berichten lokale Bodenabfertiger, dass die Kapazität der Vorfeldflächen während der morgendlichen Spitzenzeiten an ihre Grenzen stößt, was gelegentlich zu Slot-Tausch mit zivilen Charterflügen führt. Rzeszów bedient mehrere saisonale Ski-Charter und Firmen-Shuttles für US-Verteidigungsunternehmen; einige Flüge wurden diese Woche um bis zu 40 Minuten verschoben.
Ein Sprecher der Polnischen Flugsicherungsagentur riet Geschäftsreisenden, Flugpläne mindestens 12 Stunden im Voraus einzureichen und mit taktischen Neuzulassungen beim Abflug zu rechnen. Betreiber von Incentive-Flügen in die Bieszczady-Berge oder für Crew-Wechsel bei Hilfsprojekten nahe der Ukraine sollten zudem NOTAMs zu temporären Luftraumsperrungen aufmerksam verfolgen.
Reise-Risikoberater sehen in der Zunahme der Flüge ein mögliches Zeichen für eine beschleunigte Nachschubphase, da Russland die Schwarzmeerhäfen ins Visier nimmt und Luftkorridore über Polen an Bedeutung gewinnen. Obwohl bisher keine zivilen Flüge gestrichen wurden, sollten Mobilitätsteams Reisende auf mögliche Zeitplanänderungen vorbereiten und EU261-Notfallpläne bereithalten.
Für Unternehmen, die Evakuierungen von Expatriates organisieren oder wertvolle Ausrüstung über Rzeszów verschicken, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung von Zollfreilagerflächen und Bodentransporten nach Lublin oder Krakau, falls sich die Vorfeldüberlastung verschärft.
Obwohl militärische Bewegungen normalerweise auf separaten Parkpositionen abgewickelt werden, berichten lokale Bodenabfertiger, dass die Kapazität der Vorfeldflächen während der morgendlichen Spitzenzeiten an ihre Grenzen stößt, was gelegentlich zu Slot-Tausch mit zivilen Charterflügen führt. Rzeszów bedient mehrere saisonale Ski-Charter und Firmen-Shuttles für US-Verteidigungsunternehmen; einige Flüge wurden diese Woche um bis zu 40 Minuten verschoben.
Ein Sprecher der Polnischen Flugsicherungsagentur riet Geschäftsreisenden, Flugpläne mindestens 12 Stunden im Voraus einzureichen und mit taktischen Neuzulassungen beim Abflug zu rechnen. Betreiber von Incentive-Flügen in die Bieszczady-Berge oder für Crew-Wechsel bei Hilfsprojekten nahe der Ukraine sollten zudem NOTAMs zu temporären Luftraumsperrungen aufmerksam verfolgen.
Reise-Risikoberater sehen in der Zunahme der Flüge ein mögliches Zeichen für eine beschleunigte Nachschubphase, da Russland die Schwarzmeerhäfen ins Visier nimmt und Luftkorridore über Polen an Bedeutung gewinnen. Obwohl bisher keine zivilen Flüge gestrichen wurden, sollten Mobilitätsteams Reisende auf mögliche Zeitplanänderungen vorbereiten und EU261-Notfallpläne bereithalten.
Für Unternehmen, die Evakuierungen von Expatriates organisieren oder wertvolle Ausrüstung über Rzeszów verschicken, empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung von Zollfreilagerflächen und Bodentransporten nach Lublin oder Krakau, falls sich die Vorfeldüberlastung verschärft.
Quelle: Prensa Latina
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