Winterstürme legen Flüge lahm: Paris-CDG und Orly gehören zu den am stärksten betroffenen Drehkreuzen Europas
Französische Abgeordnete bringen Gesetz zur Begrenzung von Streiktagen im öffentlichen Nahverkehr voran
Start von ETIAS auf Ende 2026 verschoben: Erleichterung für Frankreichs Tourismus- und Geschäftsreisemarkt
Neueste Nachrichten
SNCF bestellt zehn zusätzliche Régiolis-Züge zur Kapazitätserweiterung in Nouvelle-Aquitaine
SNCF Voyageurs hat beim Konsortium CAF-Alstom einen Auftrag über 80 Millionen Euro für zehn weitere zweimodale Régiolis-Züge erteilt. Damit steigt die Flotte in der Region Nouvelle-Aquitaine bis 2027 auf 64 Einheiten. Durch den Zukauf wird die Taktfrequenz im Regionalverkehr um 12 % erhöht und die Anbindung der Küstenstädte an Bordeaux, ein wichtiges Wirtschaftszentrum, deutlich verbessert.
SNCF Énergie sichert sich 25-Jahres-Solarvertrag zur Versorgung des klimafreundlichen Schienenverkehrs
SNCF Énergie hat sich verpflichtet, jährlich 20 GWh Solarstrom über 25 Jahre von REDENs neuem 16-MW-Kraftwerk in Landes zu beziehen. Ab 2026 wird damit grüner Strom für das Bahnstromnetz bereitgestellt. Der Festpreis-PPA unterstützt SNCF bei der Erreichung ihres Ziels von 40 % erneuerbaren Energien und verschafft den Bahnunternehmen zusätzlichen Spielraum, um ihre reisebedingten Emissionen zu reduzieren.
Ausweitung des EU-Ein- und Ausreisesystems führt zu stundenlangen Warteschlangen an französischen Flughäfen
Das biometrische Ein- und Ausreisesystem der EU wurde am 15. Januar 2026 an weiteren französischen Flughäfen eingeführt, was die Passkontrollzeiten um bis zu drei Stunden verlängert. Geschäftsreisende empfehlen daher längere Umsteigezeiten und proaktive Änderungen der Reisepläne, bis technische Probleme behoben sind und mehr Reisende vollständig registriert wurden.
Illegale Grenzübertritte in der EU sinken 2025 um 25 % – Frontex lobt französische Zusammenarbeit
Frontex-Daten vom 15. Januar zeigen, dass die irregulären Grenzübertritte in der EU im Jahr 2025 um ein Viertel zurückgegangen sind. Französische Patrouillen im Ärmelkanal und im westlichen Mittelmeer werden für einen Teil der Verbesserung verantwortlich gemacht. Weniger Druckpunkte bedeuten ein geringeres Risiko plötzlicher Grenzkontrollen, doch Unternehmen müssen weiterhin streng auf die Einhaltung von Visumsfristen und Entsenderegelungen achten.