
SNCF Énergie – die Beschaffungsabteilung des französischen Staatsbahnunternehmens – unterzeichnete am 16. Januar 2026 einen 25-jährigen Stromabnahmevertrag mit dem unabhängigen Produzenten REDEN für die gesamte jährliche Produktion von 20 GWh einer neuen 16-MW-Solaranlage im Département Landes.
Die Photovoltaikanlage wird auf einem ehemaligen Holzlagerplatz errichtet, der nach dem Sturm Klaus für die Forstwirtschaft unbrauchbar wurde. Ab 2026 speist die Anlage den grünen Strom direkt in das 25-kV-Fahrleitungsnetz der SNCF ein und deckt damit den Energiebedarf von jährlich 15 Millionen Passagierkilometern. Blendfreie Module wurden von der nahegelegenen Luftwaffenbasis Mont-de-Marsan genehmigt, was ein harmonisches Zusammenleben von ziviler und militärischer Nutzung ermöglicht.
Der Vertrag ist der zweite langfristige PPA von SNCF Énergie innerhalb von zwölf Monaten und unterstreicht das Ziel des Betreibers, bis 2030 40 % des Fahrstroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Über den Klimaschutz hinaus sichert die Festpreisvereinbarung für Solarstrom die Bahn gegen volatile Großhandelsmärkte ab, die während der Gaskrise 2025 stark schwankten.
Auch die Mobilitätsmanager in Unternehmen profitieren: Günstigerer, CO₂-armer Strom bildet die Grundlage für die neue Tarifklasse „EcoRail“ der SNCF, die sich an nachhaltig orientierte Firmen richtet. Multinationale Unternehmen, die Kurzstreckenflüge auf der französischen Schiene ersetzen, können nun zusätzliche Scope-3-CO₂-Einsparungen quantifizieren – ein wachsender Berichtspflichtpunkt unter den CSRD-Vorgaben.
Für REDEN bedeutet der Vertrag einen verlässlichen Abnehmer, der die Projektfinanzierung sichert und die wirtschaftliche Tragfähigkeit von großflächigen Solaranlagen auf degradiertem Land – einer immer knapper werdenden Ressource im dicht besiedelten Westen Frankreichs – unter Beweis stellt.
Die Photovoltaikanlage wird auf einem ehemaligen Holzlagerplatz errichtet, der nach dem Sturm Klaus für die Forstwirtschaft unbrauchbar wurde. Ab 2026 speist die Anlage den grünen Strom direkt in das 25-kV-Fahrleitungsnetz der SNCF ein und deckt damit den Energiebedarf von jährlich 15 Millionen Passagierkilometern. Blendfreie Module wurden von der nahegelegenen Luftwaffenbasis Mont-de-Marsan genehmigt, was ein harmonisches Zusammenleben von ziviler und militärischer Nutzung ermöglicht.
Der Vertrag ist der zweite langfristige PPA von SNCF Énergie innerhalb von zwölf Monaten und unterstreicht das Ziel des Betreibers, bis 2030 40 % des Fahrstroms aus erneuerbaren Quellen zu beziehen. Über den Klimaschutz hinaus sichert die Festpreisvereinbarung für Solarstrom die Bahn gegen volatile Großhandelsmärkte ab, die während der Gaskrise 2025 stark schwankten.
Auch die Mobilitätsmanager in Unternehmen profitieren: Günstigerer, CO₂-armer Strom bildet die Grundlage für die neue Tarifklasse „EcoRail“ der SNCF, die sich an nachhaltig orientierte Firmen richtet. Multinationale Unternehmen, die Kurzstreckenflüge auf der französischen Schiene ersetzen, können nun zusätzliche Scope-3-CO₂-Einsparungen quantifizieren – ein wachsender Berichtspflichtpunkt unter den CSRD-Vorgaben.
Für REDEN bedeutet der Vertrag einen verlässlichen Abnehmer, der die Projektfinanzierung sichert und die wirtschaftliche Tragfähigkeit von großflächigen Solaranlagen auf degradiertem Land – einer immer knapper werdenden Ressource im dicht besiedelten Westen Frankreichs – unter Beweis stellt.
Quelle: EnergyNews.pro
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Frankreich.Mehr von Frankreich
Alle anzeigen
Start von ETIAS auf Ende 2026 verschoben: Erleichterung für Frankreichs Tourismus- und Geschäftsreisemarkt
Winterstürme legen Flüge lahm: Paris-CDG und Orly gehören zu den am stärksten betroffenen Drehkreuzen Europas