
Der unerwartete fünfeinhalbstündige Luftraumverschluss Irans in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar führte zu zahlreichen Flugumleitungen, darunter auch der Qantas-Flug QF33 von Perth nach Paris, der nun über Saudi-Arabien mit einem zusätzlichen Tankstopp in Rom verkehrt. Obwohl Iran seinen Luftraum wieder geöffnet hat, meiden die meisten internationalen Fluggesellschaften – darunter auch Qantas – die Route weiterhin aus Sicherheitsgründen.
Die Umleitungen verlängern die Flugzeit um bis zu 90 Minuten, erhöhen den Treibstoffverbrauch und können zusätzlichen Crew-Einsatz erfordern, was die Kosten für die Airlines, die ohnehin mit hohen Kerosinpreisen kämpfen, weiter in die Höhe treibt. Für Passagiere bedeuten längere Routen ein erhöhtes Risiko, Anschlussflüge in Europa und Asien zu verpassen. Geschäftsreisende sollten daher ausreichend Pufferzeiten einplanen und ihre Termine sorgfältig bestätigen.
Versicherer der Fluggesellschaften verbieten in der Regel Überflüge von Konfliktgebieten, weshalb umfassende Routenänderungen voraussichtlich bestehen bleiben, bis sich die geopolitische Lage entspannt. Der Vorfall erinnert an den Malaysia-Airlines-Flug MH17 und verdeutlicht, warum Airlines potenzielle Gefahrenzonen frühzeitig meiden.
Die australische Regierung hat die Route nicht verboten, fordert jedoch von den Betreibern eigene Risikoanalysen. Derzeit bleiben Verbindungen über Doha, Singapur oder Dubai die am wenigsten störungsanfälligen Optionen für Flüge zwischen Australien und Europa.
Die Umleitungen verlängern die Flugzeit um bis zu 90 Minuten, erhöhen den Treibstoffverbrauch und können zusätzlichen Crew-Einsatz erfordern, was die Kosten für die Airlines, die ohnehin mit hohen Kerosinpreisen kämpfen, weiter in die Höhe treibt. Für Passagiere bedeuten längere Routen ein erhöhtes Risiko, Anschlussflüge in Europa und Asien zu verpassen. Geschäftsreisende sollten daher ausreichend Pufferzeiten einplanen und ihre Termine sorgfältig bestätigen.
Versicherer der Fluggesellschaften verbieten in der Regel Überflüge von Konfliktgebieten, weshalb umfassende Routenänderungen voraussichtlich bestehen bleiben, bis sich die geopolitische Lage entspannt. Der Vorfall erinnert an den Malaysia-Airlines-Flug MH17 und verdeutlicht, warum Airlines potenzielle Gefahrenzonen frühzeitig meiden.
Die australische Regierung hat die Route nicht verboten, fordert jedoch von den Betreibern eigene Risikoanalysen. Derzeit bleiben Verbindungen über Doha, Singapur oder Dubai die am wenigsten störungsanfälligen Optionen für Flüge zwischen Australien und Europa.
Quelle: Reuters