
QantasLink hat ein mehrmillionenschweres Flotten-Erneuerungsprogramm für seine Tochtergesellschaft in Westaustralien, Network Aviation, angekündigt. Ziel ist es, die Zuverlässigkeit auf Charter- und Regionalstrecken zu erhöhen, die den Ressourcen-Sektor des Bundesstaates bedienen. Wie am 21. Januar bekannt gegeben wurde, sollen bis Ende des Jahres drei Embraer E190 Jets mittleren Alters eintreffen, die nach und nach die 30 Jahre alten Fokker 100-Flugzeuge ersetzen.
Gleichzeitig wird die Fluggesellschaft 28 Airbus A320/A319-Flugzeuge modernisieren, mit kostenlosem WLAN an Bord, neuen Sitzen mit USB-C-Ladeanschlüssen und Halterungen für Geräte sowie aufgefrischten Innenräumen. Das erste aufgerüstete Flugzeug soll Ende 2026 in Betrieb genommen werden, das Programm wird Anfang 2027 abgeschlossen sein.
Für Bergbau- und Energieunternehmen, die auf Fly-in-Fly-out (FIFO)-Operationen angewiesen sind, versprechen die neueren Flugzeuge weniger technische Verzögerungen und eine bessere Bordvernetzung, sodass Mitarbeiter auf dem Weg zu abgelegenen Standorten produktiv bleiben können. Die verbesserte Treibstoffeffizienz der E190s dürfte zudem zu niedrigeren Charterkosten und einem geringeren CO2-Fußabdruck führen – beides wird bei Ausschreibungen für Zulieferer immer wichtiger.
Die Investition steht im Einklang mit der größeren Bestellung der Qantas Group von über 200 neuen Flugzeugen und unterstreicht den intensiven Wettbewerb mit Virgin Australia Regional Airlines und Rex im Bereich der Firmencharter. Reiseprogramm-Manager sollten mit Anpassungen im Flugplan rechnen, während die Umstellung voranschreitet, und sicherstellen, dass die vereinbarten Gepäckbestimmungen bei gemischten Flotten weiterhin einheitlich bleiben.
Gleichzeitig wird die Fluggesellschaft 28 Airbus A320/A319-Flugzeuge modernisieren, mit kostenlosem WLAN an Bord, neuen Sitzen mit USB-C-Ladeanschlüssen und Halterungen für Geräte sowie aufgefrischten Innenräumen. Das erste aufgerüstete Flugzeug soll Ende 2026 in Betrieb genommen werden, das Programm wird Anfang 2027 abgeschlossen sein.
Für Bergbau- und Energieunternehmen, die auf Fly-in-Fly-out (FIFO)-Operationen angewiesen sind, versprechen die neueren Flugzeuge weniger technische Verzögerungen und eine bessere Bordvernetzung, sodass Mitarbeiter auf dem Weg zu abgelegenen Standorten produktiv bleiben können. Die verbesserte Treibstoffeffizienz der E190s dürfte zudem zu niedrigeren Charterkosten und einem geringeren CO2-Fußabdruck führen – beides wird bei Ausschreibungen für Zulieferer immer wichtiger.
Die Investition steht im Einklang mit der größeren Bestellung der Qantas Group von über 200 neuen Flugzeugen und unterstreicht den intensiven Wettbewerb mit Virgin Australia Regional Airlines und Rex im Bereich der Firmencharter. Reiseprogramm-Manager sollten mit Anpassungen im Flugplan rechnen, während die Umstellung voranschreitet, und sicherstellen, dass die vereinbarten Gepäckbestimmungen bei gemischten Flotten weiterhin einheitlich bleiben.
Quelle: Qantas Agency Connect