
Am 21. Januar kletterten die Temperaturen in den Regionen Pilbara und Gascoyne in Westaustralien auf knapp 50 °C – in einigen inoffiziellen Messungen sogar darüber hinaus. Behörden und Unternehmen reagierten darauf mit der Aktivierung von Extremhitze-Protokollen. In Orten wie Marble Bar und Shark Bay erreichten die Temperaturen auf den Flughafentarmacs so hohe Werte, dass das Bodenpersonal nur noch in 15-Minuten-Schichten arbeiten durfte, was weitere Flugverspätungen in einer ohnehin von Ausfällen geprägten Woche zur Folge haben könnte.
Die Bergbaukonzerne BHP und Rio Tinto, die auf Charterflüge für den Transport von Tausenden Fly-in-Fly-out (FIFO)-Arbeitern angewiesen sind, verlegten einige Schichtwechsel in die Nachtstunden und stockten die abgelegenen Camps mit zusätzlichen Elektrolyt-Vorräten auf. Logistikunternehmen warnten, dass Asphaltstraßen bei Temperaturen über 47 °C weich werden können, was auf wichtigen Frachtstrecken zwischen Geraldton und Port Hedland zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führt.
Das Gesundheitsministerium von Westaustralien gab eine Warnung heraus, Reisende sollten Straßenfahrten vor 11 Uhr morgens oder nach Sonnenuntergang planen und die doppelte Menge an Wasser mitführen. Versicherer erinnerten Arbeitgeber daran, dass Standard-Reiserichtlinien medizinische Kosten, die durch „Nichtbefolgung offizieller Hinweise“ entstehen, ausschließen – die Einhaltung der Hitze-Warnungen ist daher unerlässlich.
Meteorologen erwarten, dass der Hochdruckrücken bis zum Wochenende nachlässt, doch Klimaforscher weisen darauf hin, dass acht der zehn heißesten Tage Australiens in den letzten fünf Jahren verzeichnet wurden. Mobilitätsplaner integrieren zunehmend Hitzeklauseln, wie etwa arbeitsunterbrechende Maßnahmen bei bestimmten Temperaturen, in Dienstleistungsverträge.
Obwohl am Mittwoch keine kommerziellen Flüge ausschließlich wegen der Hitze gestrichen wurden, bestätigten Fluggesellschaften, dass mehrere Abflüge von Paraburdoo und Karratha mit Nutzlastbeschränkungen durchgeführt wurden, wodurch einige Passagiere auf spätere Flüge umgebucht werden mussten – ein weiterer Beleg dafür, dass extremes Wetter inzwischen ein zentraler Risikofaktor für Geschäftsreisen in Australien ist.
Die Bergbaukonzerne BHP und Rio Tinto, die auf Charterflüge für den Transport von Tausenden Fly-in-Fly-out (FIFO)-Arbeitern angewiesen sind, verlegten einige Schichtwechsel in die Nachtstunden und stockten die abgelegenen Camps mit zusätzlichen Elektrolyt-Vorräten auf. Logistikunternehmen warnten, dass Asphaltstraßen bei Temperaturen über 47 °C weich werden können, was auf wichtigen Frachtstrecken zwischen Geraldton und Port Hedland zu Geschwindigkeitsbeschränkungen führt.
Das Gesundheitsministerium von Westaustralien gab eine Warnung heraus, Reisende sollten Straßenfahrten vor 11 Uhr morgens oder nach Sonnenuntergang planen und die doppelte Menge an Wasser mitführen. Versicherer erinnerten Arbeitgeber daran, dass Standard-Reiserichtlinien medizinische Kosten, die durch „Nichtbefolgung offizieller Hinweise“ entstehen, ausschließen – die Einhaltung der Hitze-Warnungen ist daher unerlässlich.
Meteorologen erwarten, dass der Hochdruckrücken bis zum Wochenende nachlässt, doch Klimaforscher weisen darauf hin, dass acht der zehn heißesten Tage Australiens in den letzten fünf Jahren verzeichnet wurden. Mobilitätsplaner integrieren zunehmend Hitzeklauseln, wie etwa arbeitsunterbrechende Maßnahmen bei bestimmten Temperaturen, in Dienstleistungsverträge.
Obwohl am Mittwoch keine kommerziellen Flüge ausschließlich wegen der Hitze gestrichen wurden, bestätigten Fluggesellschaften, dass mehrere Abflüge von Paraburdoo und Karratha mit Nutzlastbeschränkungen durchgeführt wurden, wodurch einige Passagiere auf spätere Flüge umgebucht werden mussten – ein weiterer Beleg dafür, dass extremes Wetter inzwischen ein zentraler Risikofaktor für Geschäftsreisen in Australien ist.
Quelle: ABC News
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