
Floridas Board of Governors wird voraussichtlich am 29. Januar über einen Vorschlag abstimmen, der den 12 staatlichen Universitäten untersagen würde, bis Anfang 2027 neue H-1B-Visa für Dozenten, Forscher oder Fachpersonal zu sponsern. Die am 23. Januar bekannt gewordene Entwurfsrichtlinie folgt einer Anordnung von Gouverneur Ron DeSantis, die darauf abzielt, „amerikanische Arbeitsplätze zu priorisieren“. Rund 400 H-1B-Beschäftigte sind derzeit im System tätig und wären von der Maßnahme nicht betroffen.
Würde die Regelung angenommen, wäre dies die umfassendste landesweite Beschränkung der H-1B-Einstellungen im US-Hochschulbereich. Universitätsleitungen warnen, dass die Maßnahme die Rekrutierung für das Herbstsemester 2026 in gefragten MINT-Fächern gefährden, Bundesforschungszuschüsse mit benannten Hauptforschern aufs Spiel setzen und internationale Postdocs zu konkurrierenden Einrichtungen in anderen Bundesstaaten treiben könnte.
Fachanwälte für Einwanderungsrecht im Geschäftsbereich weisen darauf hin, dass die Politik auch industriegesponserte Forschungskooperationen beeinträchtigen könnte, da sie die Möglichkeit der Universitäten einschränkt, spezialisierte Labore mit Personal zu besetzen. Unternehmen, die auf Talente von floridianischen Hochschulen angewiesen sind – insbesondere in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Lebenswissenschaften und KI – sollten sich darauf einstellen, Praktikums- und Kooperationsprogramme an anderen Standorten auszubauen oder selbst H-1B-Anträge zu stellen.
Der Vorschlag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Heimatschutzministerium (DHS) eine Regelung finalisiert, die die H-1B-Lotterie für das Haushaltsjahr 2027 zugunsten höherer Gehaltsstufen gewichtet. Zusammen signalisieren die bundesstaatlichen und staatlichen Änderungen ein verschärftes Umfeld für den Einstieg akademischer Nachwuchskräfte.
Interessierte können bis zum 28. Januar öffentliche Stellungnahmen beim Board of Governors einreichen, doch Beobachter gehen davon aus, dass die Maßnahme starke politische Unterstützung genießt und wahrscheinlich verabschiedet wird. Die Universitäten erarbeiten bereits Notfallpläne, die eine verstärkte Nutzung der J-1-Forscherkategorie und Fernarbeit aus dem Ausland vorsehen.
Würde die Regelung angenommen, wäre dies die umfassendste landesweite Beschränkung der H-1B-Einstellungen im US-Hochschulbereich. Universitätsleitungen warnen, dass die Maßnahme die Rekrutierung für das Herbstsemester 2026 in gefragten MINT-Fächern gefährden, Bundesforschungszuschüsse mit benannten Hauptforschern aufs Spiel setzen und internationale Postdocs zu konkurrierenden Einrichtungen in anderen Bundesstaaten treiben könnte.
Fachanwälte für Einwanderungsrecht im Geschäftsbereich weisen darauf hin, dass die Politik auch industriegesponserte Forschungskooperationen beeinträchtigen könnte, da sie die Möglichkeit der Universitäten einschränkt, spezialisierte Labore mit Personal zu besetzen. Unternehmen, die auf Talente von floridianischen Hochschulen angewiesen sind – insbesondere in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Lebenswissenschaften und KI – sollten sich darauf einstellen, Praktikums- und Kooperationsprogramme an anderen Standorten auszubauen oder selbst H-1B-Anträge zu stellen.
Der Vorschlag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das Heimatschutzministerium (DHS) eine Regelung finalisiert, die die H-1B-Lotterie für das Haushaltsjahr 2027 zugunsten höherer Gehaltsstufen gewichtet. Zusammen signalisieren die bundesstaatlichen und staatlichen Änderungen ein verschärftes Umfeld für den Einstieg akademischer Nachwuchskräfte.
Interessierte können bis zum 28. Januar öffentliche Stellungnahmen beim Board of Governors einreichen, doch Beobachter gehen davon aus, dass die Maßnahme starke politische Unterstützung genießt und wahrscheinlich verabschiedet wird. Die Universitäten erarbeiten bereits Notfallpläne, die eine verstärkte Nutzung der J-1-Forscherkategorie und Fernarbeit aus dem Ausland vorsehen.
Quelle: The Times of India
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