
Vorsitzender des Ausschusses für Innere Sicherheit im Repräsentantenhaus, Andrew Garbarino (R-NY), kündigte am 27. Januar an, dass die Leiter von ICE, CBP und USCIS am 10. Februar vor dem gesamten Ausschuss aussagen werden. Die Sitzung wird die Leistung der Behörden angesichts rekordverdächtiger Grenzübertritte, Rückstaus bei der Visabearbeitung und der Einführung des neuen, lohnabhängigen H-1B-Deckelsystems untersuchen.
Die drei Zeugen – ICE-Interimsdirektor Todd Lyons, CBP-Kommissar Rodney Scott und USCIS-Direktor Joseph Edlow – werden parteiübergreifend auf ihre operative Transparenz geprüft. Demokraten dürften ICE zu den Haftbedingungen und CBP zur Einhaltung der Menschenrechte befragen, während Republikaner den Fokus auf Betrug bei Arbeitsvisa und vermeintliche Lücken bei der Überprüfung legen wollen.
Befürworter der Wirtschaftseinwanderung begrüßen die Anhörung als seltene Gelegenheit, öffentliche Zeitpläne für wichtige Initiativen zu erhalten, darunter das H-1B-Registrierungsportal für das Haushaltsjahr 2027 (geplant für März) und die lang erwartete Digitalisierung der Anträge auf Statusanpassung (Formular I-485). Der Ausschuss hat USCIS zudem aufgefordert, Kennzahlen zu den Bearbeitungszeiten im Premiumverfahren sowie Pläne zur Verkürzung der derzeitigen durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 150 Tagen für Arbeitserlaubnisse (EAD) vorzulegen.
Mobilitätsprogramme sollten die Anhörung aufmerksam verfolgen, da politische Signale erwartet werden. Gesetzgebende Mitarbeiter berichten, dass neue Gebührenregelungen zur Finanzierung von Asylentscheidern im Zusammenhang mit der Anhörung vorgestellt werden könnten, was die Kostenstrukturen für Arbeitgeber Ende 2026 erheblich verändern könnte.
Die drei Zeugen – ICE-Interimsdirektor Todd Lyons, CBP-Kommissar Rodney Scott und USCIS-Direktor Joseph Edlow – werden parteiübergreifend auf ihre operative Transparenz geprüft. Demokraten dürften ICE zu den Haftbedingungen und CBP zur Einhaltung der Menschenrechte befragen, während Republikaner den Fokus auf Betrug bei Arbeitsvisa und vermeintliche Lücken bei der Überprüfung legen wollen.
Befürworter der Wirtschaftseinwanderung begrüßen die Anhörung als seltene Gelegenheit, öffentliche Zeitpläne für wichtige Initiativen zu erhalten, darunter das H-1B-Registrierungsportal für das Haushaltsjahr 2027 (geplant für März) und die lang erwartete Digitalisierung der Anträge auf Statusanpassung (Formular I-485). Der Ausschuss hat USCIS zudem aufgefordert, Kennzahlen zu den Bearbeitungszeiten im Premiumverfahren sowie Pläne zur Verkürzung der derzeitigen durchschnittlichen Bearbeitungszeit von 150 Tagen für Arbeitserlaubnisse (EAD) vorzulegen.
Mobilitätsprogramme sollten die Anhörung aufmerksam verfolgen, da politische Signale erwartet werden. Gesetzgebende Mitarbeiter berichten, dass neue Gebührenregelungen zur Finanzierung von Asylentscheidern im Zusammenhang mit der Anhörung vorgestellt werden könnten, was die Kostenstrukturen für Arbeitgeber Ende 2026 erheblich verändern könnte.