
Mehrere ausländische Vertretungen in Washington, D.C. – darunter Bangladesch und die Republik Kongo – kündigten für den 26. und 27. Januar vollständige Schließungen an, da aufeinanderfolgende Schnee- und Eisstürme die Bundeshauptstadt lahmlegten. Hinweise in den sozialen Medien informierten darüber, dass alle konsularischen Termine, Visainterviews und Legalisierungsdienste nach Wiedereröffnung der Büros neu angesetzt werden.
Obwohl die US-Regierung selten in die Abläufe ausländischer Botschaften eingreift, verdeutlichen die Schließungen die Auswirkungen inländischer Wetterereignisse auf die globale Mobilität. Geschäftsreisende, die Visa für Projekte in Asien und Afrika beantragen, sehen sich nun mit Engpässen bei der Terminvergabe in ohnehin schon überlasteten Systemen konfrontiert.
Die Botschaften rieten Antragstellern, offizielle Webseiten und Notfall-Hotlines im Auge zu behalten. Die Vertretung Bangladeschs stellte zwei Mobilnummern für dringende Hilfe bereit; die kongolesische Botschaft betonte die Sicherheit und versprach direkte Kontaktaufnahme mit betroffenen Antragstellern. Weitere Missionen – darunter Indien, Nigeria und Südkorea – reduzierten den Personalbestand auf das Nötigste und setzten, wo möglich, auf Fernbearbeitung, warnten jedoch vor Verzögerungen beim Drucken von Dokumenten.
Immigrationsberater weisen darauf hin, dass Verzögerungen bei ausländischen Visa US-Auslandsentsendungen gefährden können, insbesondere wenn Projektstarttermine feststehen oder an behördliche Genehmigungen im Ausland gebunden sind. Unternehmen wird empfohlen, E-Visa oder Visa bei Ankunft als Alternativen zu prüfen, wobei die Voraussetzungen stark variieren. „Ein Schneesturm in den USA kann unerwartet die gesamte Lieferkette grenzüberschreitender Dokumente zum Erliegen bringen“, so Ron Lim, Partner bei Global Visas LLP.
Obwohl die US-Regierung selten in die Abläufe ausländischer Botschaften eingreift, verdeutlichen die Schließungen die Auswirkungen inländischer Wetterereignisse auf die globale Mobilität. Geschäftsreisende, die Visa für Projekte in Asien und Afrika beantragen, sehen sich nun mit Engpässen bei der Terminvergabe in ohnehin schon überlasteten Systemen konfrontiert.
Die Botschaften rieten Antragstellern, offizielle Webseiten und Notfall-Hotlines im Auge zu behalten. Die Vertretung Bangladeschs stellte zwei Mobilnummern für dringende Hilfe bereit; die kongolesische Botschaft betonte die Sicherheit und versprach direkte Kontaktaufnahme mit betroffenen Antragstellern. Weitere Missionen – darunter Indien, Nigeria und Südkorea – reduzierten den Personalbestand auf das Nötigste und setzten, wo möglich, auf Fernbearbeitung, warnten jedoch vor Verzögerungen beim Drucken von Dokumenten.
Immigrationsberater weisen darauf hin, dass Verzögerungen bei ausländischen Visa US-Auslandsentsendungen gefährden können, insbesondere wenn Projektstarttermine feststehen oder an behördliche Genehmigungen im Ausland gebunden sind. Unternehmen wird empfohlen, E-Visa oder Visa bei Ankunft als Alternativen zu prüfen, wobei die Voraussetzungen stark variieren. „Ein Schneesturm in den USA kann unerwartet die gesamte Lieferkette grenzüberschreitender Dokumente zum Erliegen bringen“, so Ron Lim, Partner bei Global Visas LLP.