
Ein mächtiges Wintersturm-System, das Meteorologen den Namen Wintersturm Fern gegeben haben, fegte am 25. Januar 2026 die US-Ostküste entlang und brachte starken Schneefall, Schneeregen und gefrierenden Regen von den südlichen Rocky Mountains bis nach Neuengland. Bis Sonntagnachmittag zwang der Sturm die Fluggesellschaften dazu, mindestens 10.700 Inlands- und Auslandsflüge zu streichen – fast ein Drittel des gesamten US-Flugplans – und wurde damit zum störungsreichsten wetterbedingten Einzeltag für die Luftfahrt seit Beginn der Pandemie. Der Philadelphia International Airport führte die Liste der Flugausfälle an (94 Prozent der Abflüge gestrichen), dicht gefolgt von Flughäfen im Raum Washington, New York und Boston Logan. Große Drehkreuze in Dallas-Fort Worth, Charlotte und Atlanta waren ebenfalls betroffen, da Flugzeuge und Crews nicht rechtzeitig an ihren Einsatzorten waren.
Die Fluggesellschaften erließen landesweite Umbuchungsregelungen, die betroffenen Kunden erlauben, ohne Gebühren oder Tarifunterschiede bis mindestens zum 29. Januar umzubuchen. Delta strich vorsorglich mehr als 1.000 Flüge und verlängerte seine Umbuchungsregelung am Samstagmorgen, während American, Southwest, United und JetBlue Hunderte weitere Flüge absagten, da sich die Start- und Landebahnbedingungen verschlechterten. Die Airlines betonen, aus früheren Krisen gelernt zu haben: Statt auf die Schneemengen am Abflugtag zu warten, reduzieren sie proaktiv Flugpläne und verlegen Flugzeuge an unbetroffene Flughäfen, um die Erholung zu beschleunigen, sobald sich die Bedingungen verbessern.
Für Mobility-Manager in Unternehmen steht der Schutz der Reisenden an erster Stelle – sie müssen unterwegs befindliche Mitarbeiter lokalisieren, wichtige Reisen umbuchen und Notunterkünfte organisieren. Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die US-Verkehrsbehörde bei Flugausfällen Rückerstattungen garantiert – nicht nur Reisegutscheine. Da die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten für Crews in der kommenden Woche Nachwirkungen zeigen werden, prüfen Unternehmen zudem, ob zeitkritische Meetings online abgehalten oder Reisende auf Bahnverbindungen im Northeast Corridor umgeleitet werden können.
Langfristig macht der Sturm die Verwundbarkeit der US-Luftfahrtinfrastruktur deutlich. Die Kapazitäten zur Enteisung an Flughäfen, der Betrieb mit nur einer Start- und Landebahn an wichtigen Drehkreuzen sowie veraltete Flugverkehrskontrollsysteme verschärfen wetterbedingte Störungen. Analysten schätzen, dass der direkte wirtschaftliche Schaden – durch Produktivitätsverluste, Hotelübernachtungen, Überstunden und Lieferkettenverzögerungen – 300 Millionen US-Dollar übersteigen könnte. Unternehmen mit häufigen Inlandsreisen sollten ihre Notfallpläne überarbeiten, flexible Ticketoptionen in Buchungssystemen sicherstellen und Mitarbeiter ermutigen, in den Wintermonaten „Pufferzeiten“ in ihre Reisepläne einzubauen.
Die Fluggesellschaften erließen landesweite Umbuchungsregelungen, die betroffenen Kunden erlauben, ohne Gebühren oder Tarifunterschiede bis mindestens zum 29. Januar umzubuchen. Delta strich vorsorglich mehr als 1.000 Flüge und verlängerte seine Umbuchungsregelung am Samstagmorgen, während American, Southwest, United und JetBlue Hunderte weitere Flüge absagten, da sich die Start- und Landebahnbedingungen verschlechterten. Die Airlines betonen, aus früheren Krisen gelernt zu haben: Statt auf die Schneemengen am Abflugtag zu warten, reduzieren sie proaktiv Flugpläne und verlegen Flugzeuge an unbetroffene Flughäfen, um die Erholung zu beschleunigen, sobald sich die Bedingungen verbessern.
Für Mobility-Manager in Unternehmen steht der Schutz der Reisenden an erster Stelle – sie müssen unterwegs befindliche Mitarbeiter lokalisieren, wichtige Reisen umbuchen und Notunterkünfte organisieren. Reiseverantwortliche sollten ihre Mitarbeiter daran erinnern, dass die US-Verkehrsbehörde bei Flugausfällen Rückerstattungen garantiert – nicht nur Reisegutscheine. Da die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten für Crews in der kommenden Woche Nachwirkungen zeigen werden, prüfen Unternehmen zudem, ob zeitkritische Meetings online abgehalten oder Reisende auf Bahnverbindungen im Northeast Corridor umgeleitet werden können.
Langfristig macht der Sturm die Verwundbarkeit der US-Luftfahrtinfrastruktur deutlich. Die Kapazitäten zur Enteisung an Flughäfen, der Betrieb mit nur einer Start- und Landebahn an wichtigen Drehkreuzen sowie veraltete Flugverkehrskontrollsysteme verschärfen wetterbedingte Störungen. Analysten schätzen, dass der direkte wirtschaftliche Schaden – durch Produktivitätsverluste, Hotelübernachtungen, Überstunden und Lieferkettenverzögerungen – 300 Millionen US-Dollar übersteigen könnte. Unternehmen mit häufigen Inlandsreisen sollten ihre Notfallpläne überarbeiten, flexible Ticketoptionen in Buchungssystemen sicherstellen und Mitarbeiter ermutigen, in den Wintermonaten „Pufferzeiten“ in ihre Reisepläne einzubauen.
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