
Die Zukunft von fast 4.000 burmesischen Staatsangehörigen, die in den USA arbeiten, steht seit dem 26. Januar auf der Kippe. Ein Bundesbezirksgericht in Illinois erließ in letzter Minute eine einstweilige Verfügung, die den Plan des Heimatschutzministeriums (DHS) aussetzt, den Temporären Schutzstatus (TPS) für Burma zu beenden. Das DHS hatte im November eine Mitteilung veröffentlicht, wonach der TPS zum 26. Januar um 23:59 Uhr auslaufen sollte, mit der Begründung verbesserter Bedingungen in Myanmar. (regulations.justia.com)
In der Klage Doe gegen Noem argumentierten die Kläger, dass das DHS das Verwaltungsverfahrensgesetz nicht eingehalten und die anhaltende politische Instabilität ignoriert habe. Richterin Maria Valdez stimmte zu, dass die Klage in der Sache wahrscheinlich Erfolg haben werde, und ordnete an, den TPS sowie die damit verbundenen Arbeitserlaubnisse während des laufenden Verfahrens aufrechtzuerhalten. Die ursprünglich auslaufende Arbeitserlaubnis bleibt somit gültig, bis das Gericht eine endgültige Entscheidung trifft.
Für Arbeitgeber verhindert die einstweilige Verfügung in letzter Sekunde den sofortigen Verlust der Arbeitsberechtigung für betroffene Mitarbeiter. Laut Empfehlungen führender Einwanderungsrechtskanzleien sollten globale Mobilitätsteams die Beschäftigten weiterbeschäftigen, ohne die I-9-Formulare erneut zu überprüfen, bis weitere Anweisungen von DHS oder USCIS vorliegen.
Der Fall deutet zudem darauf hin, dass die umfassendere Strategie der Regierung, TPS-Zuweisungen zu verschärfen, vor gerichtlichen Hürden stehen könnte. Mobilitätsplaner mit somalischen und venezolanischen TPS-Arbeitnehmern – zwei Gruppen, deren Status später in diesem Jahr überprüft werden soll – sollten die Rechtsstreitigkeiten genau verfolgen, da sie wegweisende Präzedenzfälle schaffen könnten.
In der Klage Doe gegen Noem argumentierten die Kläger, dass das DHS das Verwaltungsverfahrensgesetz nicht eingehalten und die anhaltende politische Instabilität ignoriert habe. Richterin Maria Valdez stimmte zu, dass die Klage in der Sache wahrscheinlich Erfolg haben werde, und ordnete an, den TPS sowie die damit verbundenen Arbeitserlaubnisse während des laufenden Verfahrens aufrechtzuerhalten. Die ursprünglich auslaufende Arbeitserlaubnis bleibt somit gültig, bis das Gericht eine endgültige Entscheidung trifft.
Für Arbeitgeber verhindert die einstweilige Verfügung in letzter Sekunde den sofortigen Verlust der Arbeitsberechtigung für betroffene Mitarbeiter. Laut Empfehlungen führender Einwanderungsrechtskanzleien sollten globale Mobilitätsteams die Beschäftigten weiterbeschäftigen, ohne die I-9-Formulare erneut zu überprüfen, bis weitere Anweisungen von DHS oder USCIS vorliegen.
Der Fall deutet zudem darauf hin, dass die umfassendere Strategie der Regierung, TPS-Zuweisungen zu verschärfen, vor gerichtlichen Hürden stehen könnte. Mobilitätsplaner mit somalischen und venezolanischen TPS-Arbeitnehmern – zwei Gruppen, deren Status später in diesem Jahr überprüft werden soll – sollten die Rechtsstreitigkeiten genau verfolgen, da sie wegweisende Präzedenzfälle schaffen könnten.