
Der nationale Wetterdienst Großbritanniens warnte am Samstag, dem 17. Januar, vor einem erneuten Temperatursturz gegen Ende des Monats, der landesweit Schnee und Nebel bringen könnte und damit weitere Verzögerungen im Luft-, Schienen- und Straßenverkehr drohen lässt, die bereits durch wiederholte Winterstürme stark belastet sind. Die Meteorologin des Met Office, Honor Criswick, erklärte gegenüber Medien, dass in der zweiten Januarhälfte arktische Meeresluftmassen über Großbritannien zurückkehren dürften, was die Wahrscheinlichkeit winterlicher Gefahren sowohl in den Höhenlagen Englands als auch in den tiefer gelegenen Pendlergebieten erhöht.
Während an diesem Wochenende mit Durchschnittstemperaturen von 6 bis 10 °C und vereinzelten Schauern zu rechnen ist, zeigt das mittelfristige Modell des Amtes eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für Frostnächte und störenden Schneefall vom 27. bis 31. Januar an. Die Flughafenbetreiber in Manchester und Liverpool – beide anfällig für schlechte Sichtverhältnisse – haben bereits Notfallpläne erarbeitet und die Fluggesellschaften gewarnt, dass die Enteisungsteams bei Nebel, der zu gefrierendem Nieselregen wird, stark ausgelastet sein könnten.
Logistikunternehmen befürchten eine verstärkte Belastung: Lkw-Fahrer werden zusätzliche Fahrzeiten benötigen, um schneebedeckte Hauptverkehrsstraßen zu bewältigen, gerade in der Zeit des Nach-Feiertags-Lagerauffüllens. Für Manager globaler Mobilität fällt die bevorstehende Kälteperiode mit den Bewegungen zum chinesischen Neujahr und den Jahresend-Projektwechseln zusammen; alternative Reisepläne könnten notwendig sein, um Vertragsstrafen zu vermeiden.
Empfohlene Vorgehensweise: Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter die Befugnis haben, bei extremen Wetterbedingungen noch am selben Tag Hotelunterkünfte zu buchen. Personen mit Zutrittsausweisen für den Flugbereich sollten zusätzliche Lichtbildausweise mitführen, da die Sicherheitskontrollen an Flughäfen durch Winterkleidung oft langsamer ablaufen. Die EU-/UK-Verordnung 261 gilt weiterhin, jedoch nur, wenn die Verspätungen nicht ausschließlich wetterbedingt sind.
Während an diesem Wochenende mit Durchschnittstemperaturen von 6 bis 10 °C und vereinzelten Schauern zu rechnen ist, zeigt das mittelfristige Modell des Amtes eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit für Frostnächte und störenden Schneefall vom 27. bis 31. Januar an. Die Flughafenbetreiber in Manchester und Liverpool – beide anfällig für schlechte Sichtverhältnisse – haben bereits Notfallpläne erarbeitet und die Fluggesellschaften gewarnt, dass die Enteisungsteams bei Nebel, der zu gefrierendem Nieselregen wird, stark ausgelastet sein könnten.
Logistikunternehmen befürchten eine verstärkte Belastung: Lkw-Fahrer werden zusätzliche Fahrzeiten benötigen, um schneebedeckte Hauptverkehrsstraßen zu bewältigen, gerade in der Zeit des Nach-Feiertags-Lagerauffüllens. Für Manager globaler Mobilität fällt die bevorstehende Kälteperiode mit den Bewegungen zum chinesischen Neujahr und den Jahresend-Projektwechseln zusammen; alternative Reisepläne könnten notwendig sein, um Vertragsstrafen zu vermeiden.
Empfohlene Vorgehensweise: Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass reisende Mitarbeiter die Befugnis haben, bei extremen Wetterbedingungen noch am selben Tag Hotelunterkünfte zu buchen. Personen mit Zutrittsausweisen für den Flugbereich sollten zusätzliche Lichtbildausweise mitführen, da die Sicherheitskontrollen an Flughäfen durch Winterkleidung oft langsamer ablaufen. Die EU-/UK-Verordnung 261 gilt weiterhin, jedoch nur, wenn die Verspätungen nicht ausschließlich wetterbedingt sind.
Quelle: Sky News weather desk