
National Rail hat seinen landesweiten „Winterwetter“-Einsatz am 12. Januar um 09:49 Uhr offiziell beendet, nachdem 11 Tage lang Geschwindigkeitsbeschränkungen, verkürzte Züge und Streckensperrungen durch den Sturm Goretti mit Schnee und Windböen bis zu 160 km/h den Betrieb beeinträchtigt hatten. Der Betreiber teilte mit, dass die Züge in England, Schottland und Wales nun wieder nach Fahrplan verkehren, wenngleich kleinere Störungen bei Personal und Fahrzeugen bis zum Montagabend-Pendelverkehr anhalten werden.
In der vergangenen Woche führte der Sturm zur Absage hunderter Verbindungen auf den Hochlandabschnitten der West Coast- und Highland-Hauptstrecken, während Eisbildung an den Oberleitungen die elektrifizierten Pendlerstrecken nach London und Manchester stark beeinträchtigte. Die Lage verschärfte sich durch einen gleichzeitigen Sonntagsstreik bei Avanti West Coast sowie einen Güterzugentgleisung nahe Crewe.
Die Einsatzteams von Network Rail beseitigten 350 umgestürzte Bäume und setzten sogenannte „Geisterzüge“ ein, um wichtige Verkehrsadern offen zu halten. Geschäftsreisende lobten den Echtzeit-Störungsmeldedienst und die vorübergehende Akzeptanz von Anytime-Tickets bei anderen Anbietern, forderten jedoch eine schnellere Bearbeitung von Rückerstattungen.
Da der Wetterdienst nun vor Überschwemmungen durch schnelles Schneeschmelzen warnt, rät National Rail Unternehmen, die Saisonkarten über Darlehen bereitstellen, ihre Mitarbeiter an das Business Continuity Compensation-Programm zu erinnern. Dieses ermöglicht es verspäteten Reisenden, bei Unterschreitung vertraglich vereinbarter Pünktlichkeitswerte teilweise Erstattungen zu beantragen.
In der vergangenen Woche führte der Sturm zur Absage hunderter Verbindungen auf den Hochlandabschnitten der West Coast- und Highland-Hauptstrecken, während Eisbildung an den Oberleitungen die elektrifizierten Pendlerstrecken nach London und Manchester stark beeinträchtigte. Die Lage verschärfte sich durch einen gleichzeitigen Sonntagsstreik bei Avanti West Coast sowie einen Güterzugentgleisung nahe Crewe.
Die Einsatzteams von Network Rail beseitigten 350 umgestürzte Bäume und setzten sogenannte „Geisterzüge“ ein, um wichtige Verkehrsadern offen zu halten. Geschäftsreisende lobten den Echtzeit-Störungsmeldedienst und die vorübergehende Akzeptanz von Anytime-Tickets bei anderen Anbietern, forderten jedoch eine schnellere Bearbeitung von Rückerstattungen.
Da der Wetterdienst nun vor Überschwemmungen durch schnelles Schneeschmelzen warnt, rät National Rail Unternehmen, die Saisonkarten über Darlehen bereitstellen, ihre Mitarbeiter an das Business Continuity Compensation-Programm zu erinnern. Dieses ermöglicht es verspäteten Reisenden, bei Unterschreitung vertraglich vereinbarter Pünktlichkeitswerte teilweise Erstattungen zu beantragen.
Quelle: National Rail Enquiries