
Britische Reisende können künftig ohne Visum nach China einreisen
Britische Urlauber und Geschäftsreisende können ab sofort auf die bisher erforderlichen Visumanträge für China verzichten. Wie die britische Regierung am 1. Februar 2026 auf dem Live-Politik-Feed von Sky News bestätigte, hat China das Vereinigte Königreich in seine wachsende Liste von Ländern aufgenommen, deren Bürger bis zu 30 Tage visumfrei einreisen dürfen. Diese Entscheidung wurde während des fünftägigen Besuchs von Premierminister Sir Keir Starmer in Peking letzte Woche getroffen und tritt sofort in Kraft.
Es ist das erste Mal seit über 20 Jahren, dass Peking Briten die Visapflicht erlässt. Dieser Schritt signalisiert eine Entspannung der Beziehungen, die zuvor durch Sicherheitsbedenken bei Technologie und Sanktionen belastet waren. Diplomaten beider Seiten bezeichneten die Visafreiheit als „vertrauensbildende Maßnahme“, um Handel und Tourismus nach der Pandemie und angesichts des globalen Wirtschaftswachstums wieder anzukurbeln. Die Zahl chinesischer Besucher im Vereinigten Königreich liegt bereits bei 80 % des Niveaus von 2019; man erwartet nun ein entsprechendes Wachstum bei britischen Reisen nach China, insbesondere im Bereich KMU-Export und Bildung.
Die Regelung gilt für Inhaber regulärer Reisepässe, die zu touristischen Zwecken, Geschäftsbesprechungen, Familienbesuchen oder als Transitpassagiere einreisen. Reisende müssen weiterhin das Advance Passenger Information (API)-Formular Chinas ausfüllen und können aufgefordert werden, ein Rückflugticket sowie eine Unterkunftsnachweis vorzulegen. Wer in China arbeiten, studieren oder länger als 30 Tage bleiben möchte, muss weiterhin vorab ein entsprechendes Visum beantragen. Geschäftsreisende sollten zudem die Versicherungsbedingungen für China prüfen und sicherstellen, dass Dienstanweisungen die lokalen Covid-Test- und Datenschutzbestimmungen berücksichtigen.
Die Fluggesellschaften reagierten prompt: British Airways und Virgin Atlantic meldeten innerhalb weniger Stunden nach der Ankündigung Buchungsanstiege für Flüge nach Shanghai und Peking von 18 % bzw. 22 %. Reise-Risikoberater warnen jedoch, dass trotz vereinfachter Einreise Kontrollen bei der Ausreise und Geräteinspektionen an einigen Flughäfen weiterhin bestehen. Mitarbeiter sollten daher „saubere“ Laptops mitführen und keine sensiblen Daten transportieren.
Für Mobilitäts- und HR-Teams bedeutet die Visafreiheit vor allem den Wegfall eines administrativen Engpasses, der bisher zwei bis vier Wochen und etwa 150 Pfund an Gebühren zur Reiseplanung hinzufügte. Unternehmen können nun kurzfristige Einsätze oder Messebesuche deutlich flexibler organisieren. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, wird erwartet, dass London und Peking ihre bestehende zweijährige Multi-Entry-Geschäftsvisumsregelung ausweiten.
Letztlich wird die visumfreie Einreise zeigen, ob die große Nachfrage Großbritanniens nach China in nachhaltige wirtschaftliche Zusammenarbeit mündet. Erste Anzeichen – steigende Flugbuchungen, Hotelanfragen und grenzüberschreitender E-Commerce – deuten darauf hin, dass die Reiseroute bald wieder eine zentrale Säule der britischen Exportstrategie werden könnte.
Britische Urlauber und Geschäftsreisende können ab sofort auf die bisher erforderlichen Visumanträge für China verzichten. Wie die britische Regierung am 1. Februar 2026 auf dem Live-Politik-Feed von Sky News bestätigte, hat China das Vereinigte Königreich in seine wachsende Liste von Ländern aufgenommen, deren Bürger bis zu 30 Tage visumfrei einreisen dürfen. Diese Entscheidung wurde während des fünftägigen Besuchs von Premierminister Sir Keir Starmer in Peking letzte Woche getroffen und tritt sofort in Kraft.
Es ist das erste Mal seit über 20 Jahren, dass Peking Briten die Visapflicht erlässt. Dieser Schritt signalisiert eine Entspannung der Beziehungen, die zuvor durch Sicherheitsbedenken bei Technologie und Sanktionen belastet waren. Diplomaten beider Seiten bezeichneten die Visafreiheit als „vertrauensbildende Maßnahme“, um Handel und Tourismus nach der Pandemie und angesichts des globalen Wirtschaftswachstums wieder anzukurbeln. Die Zahl chinesischer Besucher im Vereinigten Königreich liegt bereits bei 80 % des Niveaus von 2019; man erwartet nun ein entsprechendes Wachstum bei britischen Reisen nach China, insbesondere im Bereich KMU-Export und Bildung.
Die Regelung gilt für Inhaber regulärer Reisepässe, die zu touristischen Zwecken, Geschäftsbesprechungen, Familienbesuchen oder als Transitpassagiere einreisen. Reisende müssen weiterhin das Advance Passenger Information (API)-Formular Chinas ausfüllen und können aufgefordert werden, ein Rückflugticket sowie eine Unterkunftsnachweis vorzulegen. Wer in China arbeiten, studieren oder länger als 30 Tage bleiben möchte, muss weiterhin vorab ein entsprechendes Visum beantragen. Geschäftsreisende sollten zudem die Versicherungsbedingungen für China prüfen und sicherstellen, dass Dienstanweisungen die lokalen Covid-Test- und Datenschutzbestimmungen berücksichtigen.
Die Fluggesellschaften reagierten prompt: British Airways und Virgin Atlantic meldeten innerhalb weniger Stunden nach der Ankündigung Buchungsanstiege für Flüge nach Shanghai und Peking von 18 % bzw. 22 %. Reise-Risikoberater warnen jedoch, dass trotz vereinfachter Einreise Kontrollen bei der Ausreise und Geräteinspektionen an einigen Flughäfen weiterhin bestehen. Mitarbeiter sollten daher „saubere“ Laptops mitführen und keine sensiblen Daten transportieren.
Für Mobilitäts- und HR-Teams bedeutet die Visafreiheit vor allem den Wegfall eines administrativen Engpasses, der bisher zwei bis vier Wochen und etwa 150 Pfund an Gebühren zur Reiseplanung hinzufügte. Unternehmen können nun kurzfristige Einsätze oder Messebesuche deutlich flexibler organisieren. Sollte das Pilotprojekt erfolgreich sein, wird erwartet, dass London und Peking ihre bestehende zweijährige Multi-Entry-Geschäftsvisumsregelung ausweiten.
Letztlich wird die visumfreie Einreise zeigen, ob die große Nachfrage Großbritanniens nach China in nachhaltige wirtschaftliche Zusammenarbeit mündet. Erste Anzeichen – steigende Flugbuchungen, Hotelanfragen und grenzüberschreitender E-Commerce – deuten darauf hin, dass die Reiseroute bald wieder eine zentrale Säule der britischen Exportstrategie werden könnte.