
Inhaber von Virgin Money-Konten wachten am 1. Februar 2026 mit eingeschränktem Reiseschutz auf. Auf der Website der Bank heißt es nun, dass das Club M-Paketkonto nicht mehr den Service „Virtuelle medizinische Betreuung“ beinhaltet – zuvor ein Hauptvorteil mit 24/7 Tele-Arztkonsultationen und Überweisungen für Zweitmeinungen im Ausland.
Diese Änderung betrifft Tausende Kunden, die auf die von Allianz abgesicherte Versicherung für Urlaubs- und Geschäftsreisen angewiesen sind. Der Zugang zu virtuellen Hausärzten war während der Pandemie besonders beliebt, als persönliche Arztbesuche im Ausland schwierig waren. Virgin Money nennt als Grund lediglich eine „Leistungsüberprüfung“, Branchenexperten führen die Kürzung jedoch auf steigende Schadenskosten und geringe Nutzung komplexer Fallmanagement-Dienste zurück.
Reisende, die die Police behalten, profitieren weiterhin von einer Notfall-Krankenversicherung bis zu 10 Millionen Pfund, müssen für Routineberatungen jedoch künftig selbst zahlen oder lokale Dienste in Anspruch nehmen. Für Geschäftsreisende, deren Arbeitgeber nur Lücken in der Zusatzversicherung erstatten, könnte dies bedeuten, eigenständige Telemedizin-Pakete zu kaufen oder auf Premium-Karten umzusteigen.
Die Kunden wurden im Dezember per E-Mail informiert, doch in Verbraucherforen berichten viele, die Nachricht verpasst zu haben. Nach britischem Versicherungsrecht berechtigt eine Vertragsänderung, die den Schutz wesentlich einschränkt, zur fristlosen Kündigung ohne Strafgebühren. Mobilitätsmanager sollten daher Expatriates und Vielflieger daran erinnern, ihr Bank- und Versicherungspaket zu prüfen und gegebenenfalls vor der nächsten Reise den Anbieter zu wechseln.
Diese Änderung betrifft Tausende Kunden, die auf die von Allianz abgesicherte Versicherung für Urlaubs- und Geschäftsreisen angewiesen sind. Der Zugang zu virtuellen Hausärzten war während der Pandemie besonders beliebt, als persönliche Arztbesuche im Ausland schwierig waren. Virgin Money nennt als Grund lediglich eine „Leistungsüberprüfung“, Branchenexperten führen die Kürzung jedoch auf steigende Schadenskosten und geringe Nutzung komplexer Fallmanagement-Dienste zurück.
Reisende, die die Police behalten, profitieren weiterhin von einer Notfall-Krankenversicherung bis zu 10 Millionen Pfund, müssen für Routineberatungen jedoch künftig selbst zahlen oder lokale Dienste in Anspruch nehmen. Für Geschäftsreisende, deren Arbeitgeber nur Lücken in der Zusatzversicherung erstatten, könnte dies bedeuten, eigenständige Telemedizin-Pakete zu kaufen oder auf Premium-Karten umzusteigen.
Die Kunden wurden im Dezember per E-Mail informiert, doch in Verbraucherforen berichten viele, die Nachricht verpasst zu haben. Nach britischem Versicherungsrecht berechtigt eine Vertragsänderung, die den Schutz wesentlich einschränkt, zur fristlosen Kündigung ohne Strafgebühren. Mobilitätsmanager sollten daher Expatriates und Vielflieger daran erinnern, ihr Bank- und Versicherungspaket zu prüfen und gegebenenfalls vor der nächsten Reise den Anbieter zu wechseln.
Quelle: Virgin Money UK