
Die US-Einwanderungsbehörde USCIS gab am 1. Februar bekannt, dass das elektronische Registrierungsfenster für das H-1B-Kontingent des Geschäftsjahres 2027 vom 4. März, 12 Uhr ET, bis zum 19. März, 12 Uhr ET, geöffnet sein wird. Arbeitgeber müssen die reguläre Registrierungsgebühr von 215 US-Dollar pro Antragsteller zahlen. Eine neue präsidiale Anordnung erlaubt dem Heimatschutzministerium (DHS) jedoch, eine zusätzliche Gebühr von 100.000 US-Dollar von „ausgewählten Arbeitgebern“ mit besonders vielen ausgewählten Registrierungen zu erheben. Die genauen Kriterien für diese Zusatzgebühr werden vor der Einreichungsphase der Anträge veröffentlicht.
Die Behörde bestätigte zudem, dass in dieser Saison erstmals die lang erwartete gewichtete Auswahlmethode zum Einsatz kommt. Sollte die Anzahl der Registrierungen die gesetzliche Obergrenze überschreiten, werden die Einträge nach dem angebotenen Gehaltsniveau und der Berufsgruppe gewichtet. Diese Änderung soll die Praxis des „Lotteriefarmings“ mit niedrigen Gehältern eindämmen und hochbezahlte Fachkräfte aus MINT-Berufen bevorzugen. Arbeitgeber, deren Anträge unter der jährlichen Obergrenze liegen, werden weiterhin automatisch ausgewählt.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität erfordert das verkürzte 15-tägige Einreichungsfenster sowie die mögliche sechsstellige Zusatzgebühr eine frühzeitige Budgetplanung und Abstimmung aller Beteiligten. Globale Arbeitgeber sollten jetzt die vorgesehenen Antragsteller prüfen, wettbewerbsfähige Gehaltsstufen im neuen gewichteten System festlegen und Notfallpläne vorbereiten – etwa für L-1-, O-1- oder Nearshore-Einsätze – für den Fall, dass Anträge nicht ausgewählt werden. Rechtskanzleien warnen außerdem, dass die Behörden unter den neuen Regeln vermehrt Nachweise anfordern könnten, um betrügerische Mehrfachregistrierungen zu verhindern.
Schließlich müssen HRIS- und Anbietersysteme aktualisiert werden, um die neuen Datenfelder zu erfassen, die USCIS in Organisationskonten verlangt, darunter auch Bestätigungen zur Unternehmensstruktur, um zusammengehörige Anträge von verbundenen Unternehmen zu identifizieren. Werden die Prozesse nicht rechtzeitig angepasst, drohen abgelehnte Registrierungen und verlorene Arbeitsbeginn-Termine für wichtige ausländische Fachkräfte.
Die Behörde bestätigte zudem, dass in dieser Saison erstmals die lang erwartete gewichtete Auswahlmethode zum Einsatz kommt. Sollte die Anzahl der Registrierungen die gesetzliche Obergrenze überschreiten, werden die Einträge nach dem angebotenen Gehaltsniveau und der Berufsgruppe gewichtet. Diese Änderung soll die Praxis des „Lotteriefarmings“ mit niedrigen Gehältern eindämmen und hochbezahlte Fachkräfte aus MINT-Berufen bevorzugen. Arbeitgeber, deren Anträge unter der jährlichen Obergrenze liegen, werden weiterhin automatisch ausgewählt.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität erfordert das verkürzte 15-tägige Einreichungsfenster sowie die mögliche sechsstellige Zusatzgebühr eine frühzeitige Budgetplanung und Abstimmung aller Beteiligten. Globale Arbeitgeber sollten jetzt die vorgesehenen Antragsteller prüfen, wettbewerbsfähige Gehaltsstufen im neuen gewichteten System festlegen und Notfallpläne vorbereiten – etwa für L-1-, O-1- oder Nearshore-Einsätze – für den Fall, dass Anträge nicht ausgewählt werden. Rechtskanzleien warnen außerdem, dass die Behörden unter den neuen Regeln vermehrt Nachweise anfordern könnten, um betrügerische Mehrfachregistrierungen zu verhindern.
Schließlich müssen HRIS- und Anbietersysteme aktualisiert werden, um die neuen Datenfelder zu erfassen, die USCIS in Organisationskonten verlangt, darunter auch Bestätigungen zur Unternehmensstruktur, um zusammengehörige Anträge von verbundenen Unternehmen zu identifizieren. Werden die Prozesse nicht rechtzeitig angepasst, drohen abgelehnte Registrierungen und verlorene Arbeitsbeginn-Termine für wichtige ausländische Fachkräfte.
Quelle: The Economic Times
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