
Britische und US-Staatsangehörige mit französischer Aufenthaltskarte hatten gehofft, dass ihnen 2026 endlich Erleichterungen bei den langen „Nicht-EU“-Schlangen an den verkehrsreichsten Flughäfen Frankreichs bringen würde. Doch die Parafe-E-Gates, die sie früher schnell durch die Passkontrolle brachten, bleiben weiterhin gesperrt.
Am 2. Februar bestätigte die englischsprachige Tageszeitung The Connexion, dass Software- und Regulierungs-Updates zur Anbindung der Parafe-Gates an das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) hinter dem Zeitplan zurückliegen. Die Flughafenbehörde UAF gibt zu, dass die Nachrüstung „komplizierter als erwartet“ ist, und Branchenquellen gehen nun davon aus, dass der Zugang für Bewohner frühestens im Sommer wieder möglich sein wird. (connexionfrance.com)
Bis Oktober 2025 durften an den Flughäfen Charles-de-Gaulle, Orly, Nizza und anderen wichtigen Drehkreuzen einige Drittstaatsangehörige – darunter Briten, die unter das Brexit-Rückzugsabkommen fallen, sowie Amerikaner mit cartes de séjour – die Parafe-Spuren nutzen, was die Ankunftszeiten um 20 bis 40 Minuten verkürzte. Das EES erfordert jedoch eine erstmalige biometrische Registrierung an einem manuellen Schalter oder Kiosk, weshalb das französische Innenministerium die Nutzung der Gates für Nicht-EU-Bürger vorübergehend ausgesetzt hat, bis die IT-Umstellung abgeschlossen ist.
Diese Aussetzung fällt mit der schrittweisen Einführung des EES zusammen. Seit dem 9. Januar müssen die französischen Grenzbeamten mindestens 35 % der berechtigten Passagiere biometrisch erfassen; ab dem 10. April steigt die Quote auf 100 %. Da viele Vorregistrierungskioske ebenfalls außer Betrieb sind, berichten Beamte in Paris und an der Côte d’Azur von Wartezeiten von über einer Stunde zu Stoßzeiten.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Entsendete und Vielflieger sollten großzügige Zeitpuffer bei der Ein- und Ausreise nach Frankreich einplanen und mit wiederholten biometrischen Erfassungen rechnen, auch wenn sie glauben, bereits registriert zu sein. Die Fast-Track-Services der Fluggesellschaften und kostenpflichtige Meet-and-Assist-Angebote könnten sich bis zur Wiederherstellung des Parafe-Zugangs als lohnenswert erweisen.
Am 2. Februar bestätigte die englischsprachige Tageszeitung The Connexion, dass Software- und Regulierungs-Updates zur Anbindung der Parafe-Gates an das neue EU-Ein- und Ausreisesystem (EES) hinter dem Zeitplan zurückliegen. Die Flughafenbehörde UAF gibt zu, dass die Nachrüstung „komplizierter als erwartet“ ist, und Branchenquellen gehen nun davon aus, dass der Zugang für Bewohner frühestens im Sommer wieder möglich sein wird. (connexionfrance.com)
Bis Oktober 2025 durften an den Flughäfen Charles-de-Gaulle, Orly, Nizza und anderen wichtigen Drehkreuzen einige Drittstaatsangehörige – darunter Briten, die unter das Brexit-Rückzugsabkommen fallen, sowie Amerikaner mit cartes de séjour – die Parafe-Spuren nutzen, was die Ankunftszeiten um 20 bis 40 Minuten verkürzte. Das EES erfordert jedoch eine erstmalige biometrische Registrierung an einem manuellen Schalter oder Kiosk, weshalb das französische Innenministerium die Nutzung der Gates für Nicht-EU-Bürger vorübergehend ausgesetzt hat, bis die IT-Umstellung abgeschlossen ist.
Diese Aussetzung fällt mit der schrittweisen Einführung des EES zusammen. Seit dem 9. Januar müssen die französischen Grenzbeamten mindestens 35 % der berechtigten Passagiere biometrisch erfassen; ab dem 10. April steigt die Quote auf 100 %. Da viele Vorregistrierungskioske ebenfalls außer Betrieb sind, berichten Beamte in Paris und an der Côte d’Azur von Wartezeiten von über einer Stunde zu Stoßzeiten.
Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Entsendete und Vielflieger sollten großzügige Zeitpuffer bei der Ein- und Ausreise nach Frankreich einplanen und mit wiederholten biometrischen Erfassungen rechnen, auch wenn sie glauben, bereits registriert zu sein. Die Fast-Track-Services der Fluggesellschaften und kostenpflichtige Meet-and-Assist-Angebote könnten sich bis zur Wiederherstellung des Parafe-Zugangs als lohnenswert erweisen.
Quelle: The Connexion
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