
Ein fünftägiger nationaler Bahnstreik in Belgien vom 25. bis 30. Januar hat den Zugverkehr um bis zu zwei Drittel reduziert und wirkt sich auf internationale Verbindungen aus, die Paris, Lyon und Lille ansteuern.
Eurostar hat rund 40 % der Züge zwischen London St Pancras und Paris Nord gestrichen, während die SNCF mehrere TGV-INOUÏ- und Thalys-Verbindungen auf der Achse Brüssel–Paris ausgesetzt hat. Französische Reisende, die über Brüssel nach Amsterdam oder Köln fahren, müssen mit Anschlusslücken von mehr als vier Stunden rechnen.
Der Streik – ausgelöst durch Proteste gegen Rentenreformen und Personalregelungen – trifft den Höhepunkt der Wintersaison, strandet Skifahrer und führt zu Umbuchungen bei Hotels und Mietwagen in Nordfrankreich. Firmen-Mobilitätsteams berichten von verpassten Montagmorgen-Terminen, da Berater zunächst mit dem Bus über Lille umgeleitet werden, bevor sie auf den französischen Nahverkehr umsteigen.
Nach EU-Regeln für Bahnreisende müssen die Anbieter Erstattungen oder alternative Verbindungen anbieten, eine Entschädigung für Streiks ist jedoch begrenzt. Arbeitgeber sollten daher mit zusätzlichen Kosten rechnen und ihre Mitarbeiter daran erinnern, Störungsnachweise für Spesenabrechnungen zu sammeln.
Da belgische Gewerkschaften weitere Aktionen im März ankündigen, müssen Reiseverantwortliche kurzfristige Reisen möglicherweise auf Flug- oder Straßenverkehr umstellen, was den ohnehin wetterbedingt belasteten französischen Flughäfen zusätzlichen Druck verleiht.
Eurostar hat rund 40 % der Züge zwischen London St Pancras und Paris Nord gestrichen, während die SNCF mehrere TGV-INOUÏ- und Thalys-Verbindungen auf der Achse Brüssel–Paris ausgesetzt hat. Französische Reisende, die über Brüssel nach Amsterdam oder Köln fahren, müssen mit Anschlusslücken von mehr als vier Stunden rechnen.
Der Streik – ausgelöst durch Proteste gegen Rentenreformen und Personalregelungen – trifft den Höhepunkt der Wintersaison, strandet Skifahrer und führt zu Umbuchungen bei Hotels und Mietwagen in Nordfrankreich. Firmen-Mobilitätsteams berichten von verpassten Montagmorgen-Terminen, da Berater zunächst mit dem Bus über Lille umgeleitet werden, bevor sie auf den französischen Nahverkehr umsteigen.
Nach EU-Regeln für Bahnreisende müssen die Anbieter Erstattungen oder alternative Verbindungen anbieten, eine Entschädigung für Streiks ist jedoch begrenzt. Arbeitgeber sollten daher mit zusätzlichen Kosten rechnen und ihre Mitarbeiter daran erinnern, Störungsnachweise für Spesenabrechnungen zu sammeln.
Da belgische Gewerkschaften weitere Aktionen im März ankündigen, müssen Reiseverantwortliche kurzfristige Reisen möglicherweise auf Flug- oder Straßenverkehr umstellen, was den ohnehin wetterbedingt belasteten französischen Flughäfen zusätzlichen Druck verleiht.
Quelle: The Traveler / StrikeTracker