
Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat offiziell den Verkauf ihrer ersten Flüge nach Zypern gestartet und damit die erste Nonstop-Flugverbindung zwischen Zentralasien und der Inselrepublik geschaffen. Ab dem 2. Juni 2026 wird die Airline zweimal wöchentlich die Strecke Astana–Larnaka bedienen, gefolgt von zweimal wöchentlichen Flügen Almaty–Larnaka ab dem 4. Juni. Alle Flüge werden bis Anfang September mit Airbus A321LR durchgeführt, die mit 166 Sitzen, darunter eine beliebte Business-Class mit Liegesitzen für Geschäftsreisende, ausgestattet sind.
Der saisonale Flugplan richtet sich vor allem an Freizeitreisende – die Zahl kasachischer Touristen ist seit der Abschaffung der Visapflicht für zypriotische Staatsbürger im Jahr 2024 stark gestiegen – deckt aber auch eine auffällige Lücke in Zyperns globaler Mobilitätskarte. Energieunternehmen, die sowohl im Kaspischen Meer als auch im östlichen Mittelmeer aktiv sind, sowie Finanzdienstleister, die nach EU-Sanktionen gegen Russland Compliance-Teams nach Nikosia verlegt haben, erhalten eine direkte Alternative zu zeitaufwändigen Umstiegen über Istanbul oder Dubai.
Aus Sicht der Arbeitsmobilität erleichtert die Verbindung kurzfristige Projekte in den Bereichen Bauwesen, Schiffsmanagement und Hochschulbildung. Kasachische IT-Fachkräfte, die vom digitalen Nomadenvisum Zyperns angezogen werden, können die Insel nun in weniger als sechs Stunden von Tür zu Tür erreichen, während zypriotische Universitäten, die zentralasiatische Studierende anwerben, den Eltern eine Rückkehr am selben Tag anbieten können.
Das Verkehrsministerium begrüßte die neue Verbindung als Beleg dafür, dass die „Open Skies 2030“-Politik – die Kapazitätsbeschränkungen für Fluggesellschaften aus Ländern aufhebt, die dies ebenfalls tun – die Herkunftsmärkte über Russland und Westeuropa hinaus diversifizieren kann. Bei anhaltend guter Buchungslage plant Air Astana, den Betrieb auch in die Wintersaison auszudehnen und prüft zudem Paphos als zweiten zypriotischen Flughafen.
Der saisonale Flugplan richtet sich vor allem an Freizeitreisende – die Zahl kasachischer Touristen ist seit der Abschaffung der Visapflicht für zypriotische Staatsbürger im Jahr 2024 stark gestiegen – deckt aber auch eine auffällige Lücke in Zyperns globaler Mobilitätskarte. Energieunternehmen, die sowohl im Kaspischen Meer als auch im östlichen Mittelmeer aktiv sind, sowie Finanzdienstleister, die nach EU-Sanktionen gegen Russland Compliance-Teams nach Nikosia verlegt haben, erhalten eine direkte Alternative zu zeitaufwändigen Umstiegen über Istanbul oder Dubai.
Aus Sicht der Arbeitsmobilität erleichtert die Verbindung kurzfristige Projekte in den Bereichen Bauwesen, Schiffsmanagement und Hochschulbildung. Kasachische IT-Fachkräfte, die vom digitalen Nomadenvisum Zyperns angezogen werden, können die Insel nun in weniger als sechs Stunden von Tür zu Tür erreichen, während zypriotische Universitäten, die zentralasiatische Studierende anwerben, den Eltern eine Rückkehr am selben Tag anbieten können.
Das Verkehrsministerium begrüßte die neue Verbindung als Beleg dafür, dass die „Open Skies 2030“-Politik – die Kapazitätsbeschränkungen für Fluggesellschaften aus Ländern aufhebt, die dies ebenfalls tun – die Herkunftsmärkte über Russland und Westeuropa hinaus diversifizieren kann. Bei anhaltend guter Buchungslage plant Air Astana, den Betrieb auch in die Wintersaison auszudehnen und prüft zudem Paphos als zweiten zypriotischen Flughafen.
Quelle: The Astana Times