
China hat das Vereinigte Königreich in seine wachsende Liste visafreier Partner aufgenommen. Britische Staatsbürger dürfen ab sofort bis zu 30 Tage ohne Visum einreisen, berichtet Travel and Tour World am 5. Februar. Die Ankündigung folgt auf das Treffen von Premierminister Keir Starmer mit Präsident Xi Jinping Ende Januar in Peking und stellt die bedeutendste Lockerung der chinesischen Einreisebestimmungen für ein G7-Land seit über einem Jahrzehnt dar.
Mit diesem Schritt soll der bilaterale Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nach den pandemiebedingten Einbruch wiederbelebt werden. Im Jahr 2024 reisten rund 620.000 Briten nach China, deutlich weniger als das Vorkrisenniveau von 1,3 Millionen. Fluggesellschaften wie British Airways und Virgin Atlantic prüfen bereits Kapazitätserhöhungen auf den Strecken Heathrow–Shanghai und Manchester–Peking für den Sommerflugplan.
Britische Unternehmen mit Niederlassungen in China profitieren von schnelleren Wechseln im Management; zuvor konnte die Beantragung eines Geschäftsvisums bis zu drei Wochen dauern und erforderte mehrere Begleitschreiben. Universitäten erwarten eine Wiederbelebung akademischer Austauschprogramme, während der Einzelhandel und die Gastronomie auf mehr chinesische Touristen mit hoher Kaufkraft hoffen – unter der Voraussetzung, dass London im Gegenzug ebenfalls Erleichterungen gewährt.
Sicherheitsexperten sehen in der Maßnahme mehr als nur die kurzzeitige Visagebührenbefreiung vom Vorjahr und werten sie als strategische Annäherung in den sino-britischen Beziehungen. Reisende müssen jedoch weiterhin Chinas strenge biometrische Datenerfassung durchlaufen und sich bei einem Aufenthalt in Privatunterkünften bei den örtlichen Sicherheitsbehörden registrieren.
Mobility-Manager in Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen: Zwar sind für Kurzaufenthalte keine Visa mehr erforderlich, doch müssen Reisepässe mindestens sechs Monate gültig sein und gegebenenfalls Weiterflugtickets vorgelegt werden. Für Langzeitaufenthalte und Arbeitseinsätze bleibt das Z-Visum verpflichtend.
Mit diesem Schritt soll der bilaterale Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nach den pandemiebedingten Einbruch wiederbelebt werden. Im Jahr 2024 reisten rund 620.000 Briten nach China, deutlich weniger als das Vorkrisenniveau von 1,3 Millionen. Fluggesellschaften wie British Airways und Virgin Atlantic prüfen bereits Kapazitätserhöhungen auf den Strecken Heathrow–Shanghai und Manchester–Peking für den Sommerflugplan.
Britische Unternehmen mit Niederlassungen in China profitieren von schnelleren Wechseln im Management; zuvor konnte die Beantragung eines Geschäftsvisums bis zu drei Wochen dauern und erforderte mehrere Begleitschreiben. Universitäten erwarten eine Wiederbelebung akademischer Austauschprogramme, während der Einzelhandel und die Gastronomie auf mehr chinesische Touristen mit hoher Kaufkraft hoffen – unter der Voraussetzung, dass London im Gegenzug ebenfalls Erleichterungen gewährt.
Sicherheitsexperten sehen in der Maßnahme mehr als nur die kurzzeitige Visagebührenbefreiung vom Vorjahr und werten sie als strategische Annäherung in den sino-britischen Beziehungen. Reisende müssen jedoch weiterhin Chinas strenge biometrische Datenerfassung durchlaufen und sich bei einem Aufenthalt in Privatunterkünften bei den örtlichen Sicherheitsbehörden registrieren.
Mobility-Manager in Unternehmen sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen: Zwar sind für Kurzaufenthalte keine Visa mehr erforderlich, doch müssen Reisepässe mindestens sechs Monate gültig sein und gegebenenfalls Weiterflugtickets vorgelegt werden. Für Langzeitaufenthalte und Arbeitseinsätze bleibt das Z-Visum verpflichtend.
Quelle: Travel and Tour World
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