
Am 6. Februar veröffentlichte das Department of Homeland Security die lang erwartete Inflationsanpassung für den Premium-Processing-Service im Federal Register, die ab dem **1. März 2026** höhere Gebühren für alle eingereichten Formulare I-907 zur Folge hat. Die Erhöhung liegt durchschnittlich bei 6-7 Prozent je Falltyp und basiert auf dem USCIS Stabilization Act, der zweijährliche Anpassungen an den Verbraucherpreisindex erlaubt.
Wesentliche Änderungen umfassen: (1) Die Premium-Processing-Gebühr für H-1B-Anträge steigt von 2.805 US-Dollar auf **2.965 US-Dollar**; (2) Für H-2B, R-1 und F/M/J-Studentenbezogene Anträge erhöht sich die Gebühr von 1.685 US-Dollar auf **1.780 US-Dollar**; (3) Für Einwanderer-Arbeitnehmer mit Formular I-140 steigt die Gebühr auf **2.965 US-Dollar**. Anträge, die ab dem 1. März mit der alten Gebühr eingereicht werden, werden abgelehnt.
Für Programme zur Unternehmensmobilität bedeutet die moderate Erhöhung zusätzliche, nicht eingeplante Kosten in Höhe von mehreren zehntausend Dollar während der intensiven H-1B-Antragsphase im April sowie während der durch Fusionen bedingten Änderungszyklen. Rechtsberater empfehlen, die aktuellen Gebühren durch frühzeitige Anträge vor dem Stichtag zu sichern und die neuen Gebühren in die Umzugsbudgets für 2026 einzukalkulieren.
USCIS erklärt, dass die zusätzlichen Einnahmen dazu beitragen sollen, die Bearbeitungszeiten von 15, 30 und 45 Tagen einzuhalten, Rückstände abzubauen und technologische Verbesserungen zu finanzieren. Kritiker warnen jedoch, dass die Anpassung in Kombination mit den neu vorgeschlagenen Grundgebührenerhöhungen (die derzeit separat vom OMB geprüft werden) kleine Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Programm drängen könnte.
Arbeitgeber sollten ihre Scheckvorlagen, Abrechnungsmodelle und HR-Richtlinien aktualisieren, um Ablehnungen zu vermeiden, die die Kontinuität der Arbeitserlaubnis gefährden könnten. Besonders gefährdet sind Begünstigte im STEM-OPT, die auf Cap-Gap-Deckung warten und durch Zeitfehler Startverzögerungen riskieren.
Parallel dazu fordert die American Immigration Lawyers Association (AILA) USCIS auf, Teilrückerstattungen einzuführen, wenn die Behörde die Bearbeitungsfristen nicht einhält – eine Maßnahme, die in der endgültigen Regelung nicht enthalten ist.
Wesentliche Änderungen umfassen: (1) Die Premium-Processing-Gebühr für H-1B-Anträge steigt von 2.805 US-Dollar auf **2.965 US-Dollar**; (2) Für H-2B, R-1 und F/M/J-Studentenbezogene Anträge erhöht sich die Gebühr von 1.685 US-Dollar auf **1.780 US-Dollar**; (3) Für Einwanderer-Arbeitnehmer mit Formular I-140 steigt die Gebühr auf **2.965 US-Dollar**. Anträge, die ab dem 1. März mit der alten Gebühr eingereicht werden, werden abgelehnt.
Für Programme zur Unternehmensmobilität bedeutet die moderate Erhöhung zusätzliche, nicht eingeplante Kosten in Höhe von mehreren zehntausend Dollar während der intensiven H-1B-Antragsphase im April sowie während der durch Fusionen bedingten Änderungszyklen. Rechtsberater empfehlen, die aktuellen Gebühren durch frühzeitige Anträge vor dem Stichtag zu sichern und die neuen Gebühren in die Umzugsbudgets für 2026 einzukalkulieren.
USCIS erklärt, dass die zusätzlichen Einnahmen dazu beitragen sollen, die Bearbeitungszeiten von 15, 30 und 45 Tagen einzuhalten, Rückstände abzubauen und technologische Verbesserungen zu finanzieren. Kritiker warnen jedoch, dass die Anpassung in Kombination mit den neu vorgeschlagenen Grundgebührenerhöhungen (die derzeit separat vom OMB geprüft werden) kleine Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Programm drängen könnte.
Arbeitgeber sollten ihre Scheckvorlagen, Abrechnungsmodelle und HR-Richtlinien aktualisieren, um Ablehnungen zu vermeiden, die die Kontinuität der Arbeitserlaubnis gefährden könnten. Besonders gefährdet sind Begünstigte im STEM-OPT, die auf Cap-Gap-Deckung warten und durch Zeitfehler Startverzögerungen riskieren.
Parallel dazu fordert die American Immigration Lawyers Association (AILA) USCIS auf, Teilrückerstattungen einzuführen, wenn die Behörde die Bearbeitungsfristen nicht einhält – eine Maßnahme, die in der endgültigen Regelung nicht enthalten ist.
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