
In einem weitreichenden Urteil kritisierte die US-Bezirksrichterin Dana Sabraw am 7. Februar die aktuellen Durchsetzungspraktiken scharf: Einwanderungsbehörden müssen drei zentralamerikanische Familien zurücknehmen, die trotz des wegweisenden Vergleichs von 2019, der die meisten Familientrennungen stoppte, im vergangenen Monat abgeschoben wurden. Das Gericht stellte fest, dass die Beamten „Lügen, Täuschung und Zwang“ einsetzten, um Eltern zur Unterzeichnung freiwilliger Ausreiseformulare zu bewegen – ein Verstoß gegen die Vergleichsbedingungen und die bis 2027 gültigen humanitären Parole-Dokumente.
Die Anordnung verpflichtet das Heimatschutz- und Justizministerium, **alle Reisekosten zu übernehmen** und eine sofortige Einreise auf Bewährung zu ermöglichen. Eine Klägerin, eine honduranische Mutter von drei Kindern – darunter ein sechsjähriges US-amerikanisches Kind – wurde während einer ICE-Razzia am Arbeitsplatz festgenommen und innerhalb von 48 Stunden abgeschoben, wodurch ihr amerikanisches Kind bei Verwandten zurückblieb. Richterin Sabraw verurteilte die Abschiebung als „offensichtliche Missachtung gerichtlicher Anordnungen“.
Für Manager globaler Mobilität unterstreicht die Entscheidung die anhaltende rechtliche Unsicherheit bei Familien mit gemischtem Status und langfristigen Parole-Inhabern. Unternehmen, die Talente mit Parole-Berechtigung beschäftigen, müssen mit plötzlichen Personalverlusten bei verstärkten Abschiebungen rechnen – gleichzeitig sollten sie auf die Wiedereinstellung von Mitarbeitern vorbereitet sein, die durch Gerichtsbeschlüsse wieder einreisen dürfen.
Befürworter begrüßten das Urteil als Präzedenzfall, der das Verbot von Familientrennungen bis 2031 stärkt. Das Heimatschutzministerium äußerte sich zunächst nicht, wird aber voraussichtlich aktualisierte Anweisungen für die Praxis herausgeben. Arbeitgeber mit betroffenen Mitarbeitern sollten die Entwicklungen genau verfolgen und sich mit Rechtsberatern zu Strategien für Parole-Verlängerungen abstimmen.
Die Anordnung verpflichtet das Heimatschutz- und Justizministerium, **alle Reisekosten zu übernehmen** und eine sofortige Einreise auf Bewährung zu ermöglichen. Eine Klägerin, eine honduranische Mutter von drei Kindern – darunter ein sechsjähriges US-amerikanisches Kind – wurde während einer ICE-Razzia am Arbeitsplatz festgenommen und innerhalb von 48 Stunden abgeschoben, wodurch ihr amerikanisches Kind bei Verwandten zurückblieb. Richterin Sabraw verurteilte die Abschiebung als „offensichtliche Missachtung gerichtlicher Anordnungen“.
Für Manager globaler Mobilität unterstreicht die Entscheidung die anhaltende rechtliche Unsicherheit bei Familien mit gemischtem Status und langfristigen Parole-Inhabern. Unternehmen, die Talente mit Parole-Berechtigung beschäftigen, müssen mit plötzlichen Personalverlusten bei verstärkten Abschiebungen rechnen – gleichzeitig sollten sie auf die Wiedereinstellung von Mitarbeitern vorbereitet sein, die durch Gerichtsbeschlüsse wieder einreisen dürfen.
Befürworter begrüßten das Urteil als Präzedenzfall, der das Verbot von Familientrennungen bis 2031 stärkt. Das Heimatschutzministerium äußerte sich zunächst nicht, wird aber voraussichtlich aktualisierte Anweisungen für die Praxis herausgeben. Arbeitgeber mit betroffenen Mitarbeitern sollten die Entwicklungen genau verfolgen und sich mit Rechtsberatern zu Strategien für Parole-Verlängerungen abstimmen.
Quelle: Associated Press
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