
Spät am 5. Februar bestätigte der U.S. Citizenship and Immigration Services (USCIS) den Zeitplan für die nächste H-1B-Lotterie: Arbeitgeber können vom 4. März, 12 Uhr EST, bis zum 19. März, 12 Uhr EST 2026, elektronische Registrierungen für ausländische Fachkräfte einreichen, die sie ab dem 1. Oktober 2026 sponsern möchten. Die Ankündigung bestätigt die seit langem erwartete Erhöhung der Registrierungsgebühr pro Antragsteller von 10 US-Dollar auf 215 US-Dollar – eine zwanzigfache Steigerung, die der Kongress im USCIS Stabilization Act 2024 genehmigt hat.
Arbeitgeber müssen ein neues „organisatorisches“ USCIS-Onlinekonto erstellen oder umstellen, das mehreren internen Nutzern und externen Rechtsberatern ermöglicht, gemeinsam am selben Firmenprofil zu arbeiten. Paralegals können nun Registrierungen vorbereiten, aber nur ein autorisierter Unterzeichner darf diese einreichen und bezahlen.
Die Behörde betonte, dass dies die erste Lotterie-Saison mit einem nutzerzentrierten, nach Lohngewichtung ausgerichteten Auswahlverfahren sein wird (wirksam ab 27. Februar). Jede einzigartige Kombination aus Reisepass und Geburtsland darf nur einmal eingereicht werden, um Massen-Duplikationsversuche zu verhindern. Höher bezahlte Stellen erhalten bis zu vier „Lose“ im Zufallsverfahren, was es deutlich wahrscheinlicher macht, dass erfahrene Softwareingenieure oder quantitative Analysten ausgewählt werden als Berufseinsteiger im MINT-Bereich.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus klare praktische Konsequenzen: Das Budget muss die deutlich höheren Vorauszahlungen berücksichtigen; HRIS-Vergütungsdaten müssen frühzeitig überprüft werden, damit die korrekten Lohnstufen in jeder Registrierung angegeben sind; und Notfallpläne für F-1-Studenten, deren Cap-Gap-Schutz möglicherweise nicht greift, bleiben unverzichtbar.
USCIS kündigt an, dass die Auswahlbenachrichtigungen bis zum 31. März an die Firmenkonten gesendet werden, wonach die Gewinner wie gewohnt 90 Tage Zeit haben, vollständige Anträge einzureichen. Die Premium-Bearbeitung dieser Anträge wird ab dem 1. März 2026 mit der neuen, inflationsangepassten Gebühr von 2.965 US-Dollar berechnet.
Arbeitgeber müssen ein neues „organisatorisches“ USCIS-Onlinekonto erstellen oder umstellen, das mehreren internen Nutzern und externen Rechtsberatern ermöglicht, gemeinsam am selben Firmenprofil zu arbeiten. Paralegals können nun Registrierungen vorbereiten, aber nur ein autorisierter Unterzeichner darf diese einreichen und bezahlen.
Die Behörde betonte, dass dies die erste Lotterie-Saison mit einem nutzerzentrierten, nach Lohngewichtung ausgerichteten Auswahlverfahren sein wird (wirksam ab 27. Februar). Jede einzigartige Kombination aus Reisepass und Geburtsland darf nur einmal eingereicht werden, um Massen-Duplikationsversuche zu verhindern. Höher bezahlte Stellen erhalten bis zu vier „Lose“ im Zufallsverfahren, was es deutlich wahrscheinlicher macht, dass erfahrene Softwareingenieure oder quantitative Analysten ausgewählt werden als Berufseinsteiger im MINT-Bereich.
Für Mobility-Manager ergeben sich daraus klare praktische Konsequenzen: Das Budget muss die deutlich höheren Vorauszahlungen berücksichtigen; HRIS-Vergütungsdaten müssen frühzeitig überprüft werden, damit die korrekten Lohnstufen in jeder Registrierung angegeben sind; und Notfallpläne für F-1-Studenten, deren Cap-Gap-Schutz möglicherweise nicht greift, bleiben unverzichtbar.
USCIS kündigt an, dass die Auswahlbenachrichtigungen bis zum 31. März an die Firmenkonten gesendet werden, wonach die Gewinner wie gewohnt 90 Tage Zeit haben, vollständige Anträge einzureichen. Die Premium-Bearbeitung dieser Anträge wird ab dem 1. März 2026 mit der neuen, inflationsangepassten Gebühr von 2.965 US-Dollar berechnet.