
Flugverkehrschaos kehrt mit voller Wucht zurück: Am Mittwoch, den 18. Februar, sorgte ein schnell ziehender Wintersturm in Kombination mit vereinzelten technischen Ausfällen für erhebliche Störungen an Dutzenden US-Flughäfen. Laut Daten von FlightAware, veröffentlicht von Travel and Tour World, gab es bis zum frühen Nachmittag landesweit 3.410 verspätete Flüge und 192 vollständige Stornierungen.
Die größten Probleme
• Denver International (DEN) war am stärksten betroffen mit 804 Verspätungen und 52 Stornierungen, nachdem Böen von über 70 km/h ein FAA-Bodenverzögerungsprogramm auslösten.
• San Francisco International (SFO) und Orlando International (MCO) folgten mit einer Mischung aus starken Winden und Enteisungsarbeiten auf den Start- und Landebahnen.
• Auch regionale Drehkreuze von Buffalo (BUF) bis Spokane (GEG) meldeten zweistellige Störungszahlen, was zeigt, wie ein einzelnes Wettersystem weit über sein Schneegürtel-Epizentrum hinaus Auswirkungen haben kann.
Am stärksten betroffene Fluggesellschaften
Southwest und SkyWest – beide stark vertreten an hochgelegenen oder wetteranfälligen Flughäfen – trugen mehr als die Hälfte der heutigen Stornierungen. Spirit, United und American verzeichneten jeweils dreistellige Verspätungen, was zu fortlaufenden Umbuchungen bis in die Abendstunden führte.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen
Mobility-Manager berichten, dass Kundentermine am selben Tag zunehmend auf virtuelle Meetings verlegt werden, während Vielreisende verzweifelt nach Alternativrouten über Phoenix oder Dallas suchen. Die Störungen fallen zudem in die Februar-Messensaison; Aussteller der RSA-Konferenz in San Francisco und des National Association of Realtors-Gipfels in Orlando sind ebenfalls betroffen.
Praktische Tipps
Reiseverantwortliche empfehlen Mitarbeitern:
• Die Apps der Fluggesellschaften für Echtzeit-Umbuchungen herunterzuladen;
• Sekundärflughäfen wie Colorado Springs (COS) oder Oakland (OAK) in Betracht zu ziehen;
• Wichtige Dinge – einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente – im Handgepäck zu verstauen, falls eine Übernachtung unvermeidbar wird.
Da Wettervorhersagen für Freitag eine weitere Kaltfront in den nördlichen Ebenen ankündigen, wird der IRROPS-Schalter (Unregelmäßiger Flugbetrieb) der Airlines voraussichtlich bis zum Wochenende stark ausgelastet bleiben.
Die größten Probleme
• Denver International (DEN) war am stärksten betroffen mit 804 Verspätungen und 52 Stornierungen, nachdem Böen von über 70 km/h ein FAA-Bodenverzögerungsprogramm auslösten.
• San Francisco International (SFO) und Orlando International (MCO) folgten mit einer Mischung aus starken Winden und Enteisungsarbeiten auf den Start- und Landebahnen.
• Auch regionale Drehkreuze von Buffalo (BUF) bis Spokane (GEG) meldeten zweistellige Störungszahlen, was zeigt, wie ein einzelnes Wettersystem weit über sein Schneegürtel-Epizentrum hinaus Auswirkungen haben kann.
Am stärksten betroffene Fluggesellschaften
Southwest und SkyWest – beide stark vertreten an hochgelegenen oder wetteranfälligen Flughäfen – trugen mehr als die Hälfte der heutigen Stornierungen. Spirit, United und American verzeichneten jeweils dreistellige Verspätungen, was zu fortlaufenden Umbuchungen bis in die Abendstunden führte.
Auswirkungen auf Geschäftsreisen
Mobility-Manager berichten, dass Kundentermine am selben Tag zunehmend auf virtuelle Meetings verlegt werden, während Vielreisende verzweifelt nach Alternativrouten über Phoenix oder Dallas suchen. Die Störungen fallen zudem in die Februar-Messensaison; Aussteller der RSA-Konferenz in San Francisco und des National Association of Realtors-Gipfels in Orlando sind ebenfalls betroffen.
Praktische Tipps
Reiseverantwortliche empfehlen Mitarbeitern:
• Die Apps der Fluggesellschaften für Echtzeit-Umbuchungen herunterzuladen;
• Sekundärflughäfen wie Colorado Springs (COS) oder Oakland (OAK) in Betracht zu ziehen;
• Wichtige Dinge – einschließlich verschreibungspflichtiger Medikamente – im Handgepäck zu verstauen, falls eine Übernachtung unvermeidbar wird.
Da Wettervorhersagen für Freitag eine weitere Kaltfront in den nördlichen Ebenen ankündigen, wird der IRROPS-Schalter (Unregelmäßiger Flugbetrieb) der Airlines voraussichtlich bis zum Wochenende stark ausgelastet bleiben.
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