
Ein teilweiser Stillstand der US-Regierung, der am 15. Februar um Mitternacht begann, wirkt weiterhin nach: Mitarbeiter der Transportation Security Administration (TSA), Zoll- und Grenzschutzbeamte sowie andere Angestellte des Heimatschutzministeriums arbeiten ohne Bezahlung. Regionale Medien von Birmingham, Alabama, bis Chicago berichten, dass die Sicherheitskontrollen zwar geöffnet bleiben, das Personal jedoch knapp ist und die Wartezeiten, besonders zu Stoßzeiten, zunehmen.
Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association warnen, dass ungeplante Fehlzeiten zunehmen könnten, wenn die Gehaltszahlungen länger als eine Woche ausbleiben – ähnlich wie beim 43-tägigen Shutdown 2024, als Krankmeldungen zu massiven Flugverspätungen führten. Besonders besorgt sind Geschäftsreisende, da der Stillstand mit dem Beginn der Frühjahrskonferenz-Saison zusammenfällt; verpasste Anschlussflüge und Probleme mit den Arbeitszeitlimits der Crews könnten Produktivitätsverluste in Millionenhöhe verursachen.
Im Gegensatz zu früheren Shutdowns laufen die Einsätze von Immigration and Customs Enforcement (ICE) dank einer 2025 eingeführten Sonderfinanzierung weitgehend ungestört weiter. Die meisten freiwilligen Kundenservices, wie persönliche Termine in den Global Entry-Anmeldestellen des CBP, wurden jedoch eingestellt. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und enge Inlandsanschlüsse zu vermeiden, bis die Finanzierung wieder gesichert ist.
Der Kongress tritt erst am 23. Februar wieder zusammen, sodass eine schnelle Lösung unwahrscheinlich ist. Arbeitgeber, deren Onboarding-Prozesse von beschleunigten Verfahren oder Visainterviews abhängen, sollten Notfallpläne vorbereiten, etwa mit Remote-Starts oder verschobenen Einsatzterminen.
Branchenverbände wie Airlines for America und die U.S. Travel Association warnen, dass ungeplante Fehlzeiten zunehmen könnten, wenn die Gehaltszahlungen länger als eine Woche ausbleiben – ähnlich wie beim 43-tägigen Shutdown 2024, als Krankmeldungen zu massiven Flugverspätungen führten. Besonders besorgt sind Geschäftsreisende, da der Stillstand mit dem Beginn der Frühjahrskonferenz-Saison zusammenfällt; verpasste Anschlussflüge und Probleme mit den Arbeitszeitlimits der Crews könnten Produktivitätsverluste in Millionenhöhe verursachen.
Im Gegensatz zu früheren Shutdowns laufen die Einsätze von Immigration and Customs Enforcement (ICE) dank einer 2025 eingeführten Sonderfinanzierung weitgehend ungestört weiter. Die meisten freiwilligen Kundenservices, wie persönliche Termine in den Global Entry-Anmeldestellen des CBP, wurden jedoch eingestellt. Mobilitätsmanager sollten Reisenden empfehlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein und enge Inlandsanschlüsse zu vermeiden, bis die Finanzierung wieder gesichert ist.
Der Kongress tritt erst am 23. Februar wieder zusammen, sodass eine schnelle Lösung unwahrscheinlich ist. Arbeitgeber, deren Onboarding-Prozesse von beschleunigten Verfahren oder Visainterviews abhängen, sollten Notfallpläne vorbereiten, etwa mit Remote-Starts oder verschobenen Einsatzterminen.
Quelle: WBRC /& Yahoo News composite