
Neue IRCC-Bestandsdaten vom 17. Februar 2026, analysiert am 18. Februar, zeigen, dass die Gesamtzahl der anhängigen Anträge in allen Geschäftsbereichen auf 1.014.700 gestiegen ist – ein Plus von fast 9.000 seit November. Die Warteschlange für Daueraufenthaltsgenehmigungen macht nun mehr als die Hälfte des Rückstands aus, während die Zahlen bei temporären Aufenthalten leicht zurückgehen.
Dieser Anstieg erfolgt trotz einer Reihe digitaler Reformen und Umverteilungen von Personalressourcen. Quellen innerhalb von IRCC berichten, dass strengere Sicherheitsprüfungen, ein Anstieg komplexer Anträge auf Daueraufenthalt sowie die Überführung temporärer Aufenthalte in Daueraufenthaltsprogramme die Kapazitäten stark belasten. Die Bearbeitungszeiten für einige Provincial Nominee-Programme liegen inzwischen über 20 Monaten, während die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Ehegatten-Sponsorships bei 13 Monaten verharrt.
Für Arbeitgeber bedeutet der wachsende Rückstau bei Daueraufenthaltsanträgen ein erhöhtes Risiko in Bezug auf Mitarbeiterbindung und Compliance. Ausländische Arbeitskräfte, deren Arbeitserlaubnis abgelaufen ist, benötigen möglicherweise Bridging Open Work Permits oder einen Status als „maintained status“, was zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Personalverantwortliche sollten Ablaufdaten genau prüfen und gegebenenfalls mit Kosten für beschleunigte Verfahren rechnen.
IRCC kündigt an, im zweiten Quartal 2026 zusätzliche KI-gestützte Triage-Tools einzuführen. Die Bestandszahlen sollten dadurch zurückgehen, da die neuen Express Entry-Kategorien Einladungen auf kleinere, gezieltere Bewerberpools konzentrieren.
Dennoch sollten Mobility-Teams mit anhaltender Unsicherheit rechnen und realistische Zeitpläne an Entsandte kommunizieren, die eine dauerhafte Niederlassung anstreben.
Dieser Anstieg erfolgt trotz einer Reihe digitaler Reformen und Umverteilungen von Personalressourcen. Quellen innerhalb von IRCC berichten, dass strengere Sicherheitsprüfungen, ein Anstieg komplexer Anträge auf Daueraufenthalt sowie die Überführung temporärer Aufenthalte in Daueraufenthaltsprogramme die Kapazitäten stark belasten. Die Bearbeitungszeiten für einige Provincial Nominee-Programme liegen inzwischen über 20 Monaten, während die durchschnittliche Bearbeitungszeit für Ehegatten-Sponsorships bei 13 Monaten verharrt.
Für Arbeitgeber bedeutet der wachsende Rückstau bei Daueraufenthaltsanträgen ein erhöhtes Risiko in Bezug auf Mitarbeiterbindung und Compliance. Ausländische Arbeitskräfte, deren Arbeitserlaubnis abgelaufen ist, benötigen möglicherweise Bridging Open Work Permits oder einen Status als „maintained status“, was zusätzlichen Verwaltungsaufwand verursacht. Personalverantwortliche sollten Ablaufdaten genau prüfen und gegebenenfalls mit Kosten für beschleunigte Verfahren rechnen.
IRCC kündigt an, im zweiten Quartal 2026 zusätzliche KI-gestützte Triage-Tools einzuführen. Die Bestandszahlen sollten dadurch zurückgehen, da die neuen Express Entry-Kategorien Einladungen auf kleinere, gezieltere Bewerberpools konzentrieren.
Dennoch sollten Mobility-Teams mit anhaltender Unsicherheit rechnen und realistische Zeitpläne an Entsandte kommunizieren, die eine dauerhafte Niederlassung anstreben.
Quelle: Immigration News Canada