
Die Veranstalter des World Border Security Congress (WBSC) 2026 haben am 23. Februar die Registrierung für Delegierte eröffnet und auf der Veranstaltungswebsite Sponsor-Interviews sowie den ersten Entwurf des Programms veröffentlicht. Die 14. Ausgabe des Kongresses findet vom 14. bis 16. April im Austria Center Vienna statt und wird voraussichtlich über 500 Teilnehmer aus Grenzschutzbehörden, Technologieunternehmen und multilateralen Organisationen anziehen.
Das Programm umfasst exklusive Workshops für Schengen-Mitgliedstaaten zur Umsetzung des EU-Ein- und Ausreisesystems, eine gemeinsame Sitzung mit der Internationalen Organisation für Migration zum Thema „Intelligente Grenzen auf dem Westbalkan“ sowie einen Branchentrack, der Anwendungen künstlicher Intelligenz zur Erkennung von Dokumentenfälschungen präsentiert. Zu den österreichischen Ausstellern zählen Frequentis, Kapsch TrafficCom und das Start-up Anyline, das ein mobiles SDK zur Pass-Scan-Technologie vorstellt, das kürzlich von der Flughafenpolizei Wien getestet wurde.
Colin Ward von der US-Analysefirma Marinus Analytics, der im Eröffnungsbeitrag interviewt wurde, bezeichnete den Standort Wien als strategisch: „Österreich liegt am Schnittpunkt von Schengen, der Donau und den Balkan-Landrouten und ist damit ein echtes Labor für alle Herausforderungen im Grenzmanagement.“ Das Innenministerium bestätigte, dass Staatssekretärin Klara Gruber die Eröffnungsrede zur österreichischen Roadmap für den EU-Pakt zu Migration und Asyl halten wird.
Für Manager der Unternehmensmobilität bietet der Kongress praktische Vorteile: Ein Roundtable zum Thema „Business Travel & Trade Lane“ wird untersuchen, wie Störungen im Schienengüterverkehr auf der Strecke Slowenien–Österreich die Just-in-Time-Produktion beeinflussen, während eine von Fragomen geleitete Rechtsberatung kostenlose Tipps zur Schengen-Visumstrategie unter dem neuen digitalen Visakodex anbietet.
Frühbuchertickets sind bis zum 15. März ab 950 Euro erhältlich. Die Veranstalter rechnen damit, dass die Ausstellungsflächen bis Mitte April ausgebucht sein werden; bereits in den ersten sechs Stunden nach Öffnung der Registrierung wurden 60 Prozent der Stände reserviert.
Das Programm umfasst exklusive Workshops für Schengen-Mitgliedstaaten zur Umsetzung des EU-Ein- und Ausreisesystems, eine gemeinsame Sitzung mit der Internationalen Organisation für Migration zum Thema „Intelligente Grenzen auf dem Westbalkan“ sowie einen Branchentrack, der Anwendungen künstlicher Intelligenz zur Erkennung von Dokumentenfälschungen präsentiert. Zu den österreichischen Ausstellern zählen Frequentis, Kapsch TrafficCom und das Start-up Anyline, das ein mobiles SDK zur Pass-Scan-Technologie vorstellt, das kürzlich von der Flughafenpolizei Wien getestet wurde.
Colin Ward von der US-Analysefirma Marinus Analytics, der im Eröffnungsbeitrag interviewt wurde, bezeichnete den Standort Wien als strategisch: „Österreich liegt am Schnittpunkt von Schengen, der Donau und den Balkan-Landrouten und ist damit ein echtes Labor für alle Herausforderungen im Grenzmanagement.“ Das Innenministerium bestätigte, dass Staatssekretärin Klara Gruber die Eröffnungsrede zur österreichischen Roadmap für den EU-Pakt zu Migration und Asyl halten wird.
Für Manager der Unternehmensmobilität bietet der Kongress praktische Vorteile: Ein Roundtable zum Thema „Business Travel & Trade Lane“ wird untersuchen, wie Störungen im Schienengüterverkehr auf der Strecke Slowenien–Österreich die Just-in-Time-Produktion beeinflussen, während eine von Fragomen geleitete Rechtsberatung kostenlose Tipps zur Schengen-Visumstrategie unter dem neuen digitalen Visakodex anbietet.
Frühbuchertickets sind bis zum 15. März ab 950 Euro erhältlich. Die Veranstalter rechnen damit, dass die Ausstellungsflächen bis Mitte April ausgebucht sein werden; bereits in den ersten sechs Stunden nach Öffnung der Registrierung wurden 60 Prozent der Stände reserviert.
Quelle: World Border Security Congress