
Das schnell wachsende Digital Nomad Visum Spaniens ist seit dem 26. Februar 2026 etwas schwerer zu bekommen. Das Ministerium für Inklusion bestätigte, dass das Mindesteinkommen, das Antragsteller nachweisen müssen, von 2.763 auf 2.849 Euro pro Monat gestiegen ist. Dies folgt auf das Königliche Dekret 126/2026, das den spanischen Mindestlohn (SMI) um 3,1 Prozent anhob. Da die finanzielle Voraussetzung des Visums bei 200 Prozent des SMI liegt, wirkt sich jede Gehaltsanpassung automatisch auf potenzielle Remote-Arbeiter aus. Die neue Einkommensgrenze gilt sofort für alle neuen Anträge, die in Spanien oder bei Konsulaten im Ausland eingereicht werden.
Ein alleinstehender Antragsteller muss nun ein jährliches Einkommen aus dem Ausland von mindestens 34.188 Euro nachweisen; der erste Angehörige erhöht die Summe um 10.992 Euro, jedes weitere Familienmitglied um 3.660 Euro. Behörden betonen, dass diese Vorgaben sicherstellen sollen, dass Nomaden finanziell unabhängig sind und die lokale Wirtschaft stärken, ohne mit spanischen Arbeitskräften zu konkurrieren.
Einwanderungsanwälte warnen, dass viele Freiberufler mehrere Verträge zusammenfassen oder längere Einkommensnachweise vorlegen müssen, um die Konsularbeamten zu überzeugen. „Variable monatliche Einnahmen sind akzeptabel, aber Kontoauszüge müssen belegen, dass der Durchschnitt die Grenze überschreitet“, erklärt die in Madrid ansässige Anwältin María Pujol. Sie erinnert außerdem daran, dass Krankenversicherung, ein einwandfreies Führungszeugnis und der Nachweis einer Remote-Beschäftigung weiterhin Pflicht sind.
Für Arbeitgeber mit verteilten Teams bedeutet die Anpassung höhere Lebenshaltungskosten-Zuschüsse und könnte den Ausschlag zugunsten günstigerer EU-Ziele wie Portugal oder Kroatien geben. Dennoch machen Spaniens internationales Schulnetz, große Flugverbindungen und beliebte Küstenstädte das Land weiterhin zu einem der gefragtesten Ziele im Schengen-Raum.
Unternehmen mit vielen Remote-Mitarbeitern sollten ihre Budgetplanung für Entsendungen überprüfen und interne Richtlinien aktualisieren. Bestehende Inhaber des Digital Nomad Visums sind bis zur Verlängerung nicht betroffen, doch alle, die eine Bewerbung vorbereiten, sollten sofort mit den neuen Einkommensanforderungen rechnen.
Ein alleinstehender Antragsteller muss nun ein jährliches Einkommen aus dem Ausland von mindestens 34.188 Euro nachweisen; der erste Angehörige erhöht die Summe um 10.992 Euro, jedes weitere Familienmitglied um 3.660 Euro. Behörden betonen, dass diese Vorgaben sicherstellen sollen, dass Nomaden finanziell unabhängig sind und die lokale Wirtschaft stärken, ohne mit spanischen Arbeitskräften zu konkurrieren.
Einwanderungsanwälte warnen, dass viele Freiberufler mehrere Verträge zusammenfassen oder längere Einkommensnachweise vorlegen müssen, um die Konsularbeamten zu überzeugen. „Variable monatliche Einnahmen sind akzeptabel, aber Kontoauszüge müssen belegen, dass der Durchschnitt die Grenze überschreitet“, erklärt die in Madrid ansässige Anwältin María Pujol. Sie erinnert außerdem daran, dass Krankenversicherung, ein einwandfreies Führungszeugnis und der Nachweis einer Remote-Beschäftigung weiterhin Pflicht sind.
Für Arbeitgeber mit verteilten Teams bedeutet die Anpassung höhere Lebenshaltungskosten-Zuschüsse und könnte den Ausschlag zugunsten günstigerer EU-Ziele wie Portugal oder Kroatien geben. Dennoch machen Spaniens internationales Schulnetz, große Flugverbindungen und beliebte Küstenstädte das Land weiterhin zu einem der gefragtesten Ziele im Schengen-Raum.
Unternehmen mit vielen Remote-Mitarbeitern sollten ihre Budgetplanung für Entsendungen überprüfen und interne Richtlinien aktualisieren. Bestehende Inhaber des Digital Nomad Visums sind bis zur Verlängerung nicht betroffen, doch alle, die eine Bewerbung vorbereiten, sollten sofort mit den neuen Einkommensanforderungen rechnen.
Quelle: Savory & Partners
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