
Die auf Einwanderungsrecht spezialisierte Startup-Kanzlei Ellis Legal veröffentlichte am 3. März eine umfassende Beratung, die darlegt, wie die eskalierenden Konflikte im Nahen Osten die US-Visumverfahren massiv beeinträchtigen. Level-4-Reisewarnungen „Nicht reisen“ gelten nun für Israel, Libanon, Kuwait, Bahrain und mehrere Golfstaaten. Gleichzeitig haben die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Saudi-Arabien die Abreise von nicht dringendem US-Personal angeordnet. Mehrere US-Botschaften – darunter in Jerusalem, Beirut und Doha – haben routinemäßige Termine für Einwanderungs- und Nicht-Einwanderungsvisa ausgesetzt. Das verbleibende Personal ist auf amerikanische Bürgerdienste und die Ausstellung von Notfallpässen beschränkt, was Zehntausende Antragsteller in eine administrative Warteschleife zwingt.
Die Federal Aviation Administration (FAA) und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben großflächige Luftraumsperrungen verhängt, wodurch Fluggesellschaften transkontinentale Flüge über Afrika oder den Kaukasus umleiten müssen. Dies verlängert die Flugzeit um drei bis fünf Stunden und verursacht erhebliche Mehrkosten für Geschäftsreisende.
Die Beratung weist zudem darauf hin, dass die DHS-Mitteilung zur Beendigung des Temporary Protected Status (TPS) für Jemen (wirksam ab 4. Mai) vielen jemenitischen Staatsangehörigen, die in der Krise gefangen sind, ein wichtiges humanitäres Sicherheitsnetz entzieht. Gleichzeitig laufen die Sonderregelungen für F-1-Studenten aus dem Libanon und Jemen aus, was Auswirkungen auf Arbeitsprogramme an Hochschulen hat.
Global Mobility Teams mit regionalen Entsendungen sollten nun Krisenmanagement-Protokolle aktivieren: Visaabläufe überprüfen, notwendige Reisen über sichere Drehkreuze umleiten und erzwungene Überziehungen dokumentieren, um zukünftige Einreise- oder Green-Card-Verlustansprüche abzusichern. Arbeitgeber mit feststeckenden Mitarbeitern sollten Konsularverfahren in Drittstaaten prüfen und den Kontakt zu Versicherern sowie Sicherheitsdienstleistern intensivieren.
Die Federal Aviation Administration (FAA) und die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) haben großflächige Luftraumsperrungen verhängt, wodurch Fluggesellschaften transkontinentale Flüge über Afrika oder den Kaukasus umleiten müssen. Dies verlängert die Flugzeit um drei bis fünf Stunden und verursacht erhebliche Mehrkosten für Geschäftsreisende.
Die Beratung weist zudem darauf hin, dass die DHS-Mitteilung zur Beendigung des Temporary Protected Status (TPS) für Jemen (wirksam ab 4. Mai) vielen jemenitischen Staatsangehörigen, die in der Krise gefangen sind, ein wichtiges humanitäres Sicherheitsnetz entzieht. Gleichzeitig laufen die Sonderregelungen für F-1-Studenten aus dem Libanon und Jemen aus, was Auswirkungen auf Arbeitsprogramme an Hochschulen hat.
Global Mobility Teams mit regionalen Entsendungen sollten nun Krisenmanagement-Protokolle aktivieren: Visaabläufe überprüfen, notwendige Reisen über sichere Drehkreuze umleiten und erzwungene Überziehungen dokumentieren, um zukünftige Einreise- oder Green-Card-Verlustansprüche abzusichern. Arbeitgeber mit feststeckenden Mitarbeitern sollten Konsularverfahren in Drittstaaten prüfen und den Kontakt zu Versicherern sowie Sicherheitsdienstleistern intensivieren.
Quelle: Ellis Legal
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Staaten (USA).Mehr von Vereinigte Staaten (USA)
Alle anzeigen
DHS kündigt Ende des vorübergehenden Schutzstatus für Jemen zum 4. Mai an
USCIS eröffnet Anmeldefenster für H-1B-Visum 2027 mit neuer gewichteter Lotterie und möglicher Zusatzgebühr von 100.000 $