
In einer im Federal Register am 3. März 2026 veröffentlichten Mitteilung hat das Department of Homeland Security (DHS) den Temporary Protected Status (TPS) für den Jemen offiziell beendet. Die Schutzregelung, die erstmals 2015 aufgrund des Bürgerkriegs im Land gewährt wurde, hatte rund 9.500 jemenitischen Staatsangehörigen in den USA Schutz vor Abschiebung geboten und eine Arbeitserlaubnis ermöglicht. Das DHS erklärt nun, dass die aktuellen Bedingungen im Land nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen für TPS entsprechen, und hat den 4. Mai 2026 als endgültiges Ablaufdatum für alle damit verbundenen Employment Authorization Documents (EADs) festgelegt.
Für Arbeitgeber bedeutet diese Entscheidung sofortige Herausforderungen bei der Einhaltung der Form I-9-Vorschriften. Personalabteilungen müssen betroffene Mitarbeiter identifizieren, den Ablauf ihrer Arbeitserlaubnis überwachen und rechtzeitig eine erneute Überprüfung durchführen, ohne dabei unzulässige Diskriminierung zu riskieren. Einwanderungsrechtliche Berater empfehlen, betroffenen Mitarbeitern höfliche Hinweise zukommen zu lassen und frühzeitig alternative Aufenthaltsmöglichkeiten zu planen – etwa Asylverfahren, familienbasierte Anträge oder nicht-immigrantische Arbeitsvisa – noch vor der Frist im Frühjahr.
Personen, die keinen neuen Einwanderungsstatus erhalten können, müssen bis zum 4. Mai ausreisen, um eine unerlaubte Aufenthaltsdauer zu vermeiden, die zu Wiedereinreiseverboten von drei oder zehn Jahren führen kann. Wer einen Antrag auf Statusanpassung oder humanitäre Unterstützung gestellt hat, sollte Nachweise über die fristgerechte Antragstellung aufbewahren und sich rechtlich beraten lassen, um die Arbeitserlaubnis aufrechtzuerhalten.
Die Beendigung des TPS könnte rechtlich angefochten werden. Interessenvertretungen haben bereits mögliche Klagen angekündigt und argumentieren, dass der Jemen weiterhin instabil sei und der plötzliche Statusverlust Familien in den USA trennen sowie US-Arbeitgeber, die auf jemenitische Fachkräfte angewiesen sind, erheblich beeinträchtigen würde. Bis ein Gericht eingreift, gilt jedoch der 4. Mai als verbindliches Datum, und proaktive Compliance ist die beste Strategie für globale Mobilitäts- und Personalabteilungen, um Risiken zu minimieren.
Für Arbeitgeber bedeutet diese Entscheidung sofortige Herausforderungen bei der Einhaltung der Form I-9-Vorschriften. Personalabteilungen müssen betroffene Mitarbeiter identifizieren, den Ablauf ihrer Arbeitserlaubnis überwachen und rechtzeitig eine erneute Überprüfung durchführen, ohne dabei unzulässige Diskriminierung zu riskieren. Einwanderungsrechtliche Berater empfehlen, betroffenen Mitarbeitern höfliche Hinweise zukommen zu lassen und frühzeitig alternative Aufenthaltsmöglichkeiten zu planen – etwa Asylverfahren, familienbasierte Anträge oder nicht-immigrantische Arbeitsvisa – noch vor der Frist im Frühjahr.
Personen, die keinen neuen Einwanderungsstatus erhalten können, müssen bis zum 4. Mai ausreisen, um eine unerlaubte Aufenthaltsdauer zu vermeiden, die zu Wiedereinreiseverboten von drei oder zehn Jahren führen kann. Wer einen Antrag auf Statusanpassung oder humanitäre Unterstützung gestellt hat, sollte Nachweise über die fristgerechte Antragstellung aufbewahren und sich rechtlich beraten lassen, um die Arbeitserlaubnis aufrechtzuerhalten.
Die Beendigung des TPS könnte rechtlich angefochten werden. Interessenvertretungen haben bereits mögliche Klagen angekündigt und argumentieren, dass der Jemen weiterhin instabil sei und der plötzliche Statusverlust Familien in den USA trennen sowie US-Arbeitgeber, die auf jemenitische Fachkräfte angewiesen sind, erheblich beeinträchtigen würde. Bis ein Gericht eingreift, gilt jedoch der 4. Mai als verbindliches Datum, und proaktive Compliance ist die beste Strategie für globale Mobilitäts- und Personalabteilungen, um Risiken zu minimieren.
Quelle: Federal Register / DHS
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