
Der globale Spediteur Expeditors veröffentlichte am 6. März ein Betrieb Bulletin, das einen umfassenderen Überblick über die Mobilitätssituation jenseits des Passagierverkehrs gibt. Laut dem Update befinden sich die Luft-, See- und Zollabfertigungen in Dubai und Abu Dhabi weiterhin im „eingeschränkten“ (gelben) Status, wobei nur kontrollierte Fracht-, Umlagerungs- und Rückführungsflüge genehmigt sind. Der Bericht bestätigt, dass eine kleine Anzahl von Emirates Belly-Hold-Flügen und dedizierten Frachtmaschinen dringende medizinische und Elektroniklieferungen abwickelt, während Etihad Cargo auf den am selben Tag angekündigten Neustart des Passagierverkehrs aufsetzt. Die Kapazitäten sind jedoch stark rationiert und können je nach Genehmigung der Luftkorridore kurzfristig storniert werden.
Für Compliance-Manager ist das Bulletin eine Erinnerung daran, dass sich die Zollfreigabezeiten verlängert haben und für einige Hochrisikowaren nun zusätzliche Sicherheitsdokumente erforderlich sind. Importeure sollten mit längeren Liegezeiten in Zolllagern rechnen und mögliche Demurrage-Kosten in ihre Projektbudgets einplanen. Anbieter von Einwanderungsdiensten berichten, dass die farbcodierte Betriebsstatusanzeige die Regierungs-Backoffice-Funktionen widerspiegelt: Visa-Stempelstellen an DXB und AUH sind geöffnet, aber unterbesetzt, und die Kurierzustellung von Pässen an Freizonen-Kunden verläuft aufgrund von Straßenkontrollen schleppend.
Die praktische Empfehlung für multinationale Unternehmen lautet, weiterhin auf Split-Routing-Strategien zu setzen – dringendes Personal sollte über die begrenzten verfügbaren kommerziellen Flüge reisen, während zeitkritische Fracht über Muscat oder Jeddah umgeleitet wird, bis die Infrastruktur der VAE den „grünen“ Status erreicht. Mobilitäts- und Supply-Chain-Teams sollten Reisende zudem auf mögliche Stichprobenkontrollen hinweisen und darauf, stets gedruckte Arbeitserlaubnisse mitzuführen, da elektronische Validierungssysteme zeitweise ausfallen.
Für Compliance-Manager ist das Bulletin eine Erinnerung daran, dass sich die Zollfreigabezeiten verlängert haben und für einige Hochrisikowaren nun zusätzliche Sicherheitsdokumente erforderlich sind. Importeure sollten mit längeren Liegezeiten in Zolllagern rechnen und mögliche Demurrage-Kosten in ihre Projektbudgets einplanen. Anbieter von Einwanderungsdiensten berichten, dass die farbcodierte Betriebsstatusanzeige die Regierungs-Backoffice-Funktionen widerspiegelt: Visa-Stempelstellen an DXB und AUH sind geöffnet, aber unterbesetzt, und die Kurierzustellung von Pässen an Freizonen-Kunden verläuft aufgrund von Straßenkontrollen schleppend.
Die praktische Empfehlung für multinationale Unternehmen lautet, weiterhin auf Split-Routing-Strategien zu setzen – dringendes Personal sollte über die begrenzten verfügbaren kommerziellen Flüge reisen, während zeitkritische Fracht über Muscat oder Jeddah umgeleitet wird, bis die Infrastruktur der VAE den „grünen“ Status erreicht. Mobilitäts- und Supply-Chain-Teams sollten Reisende zudem auf mögliche Stichprobenkontrollen hinweisen und darauf, stets gedruckte Arbeitserlaubnisse mitzuführen, da elektronische Validierungssysteme zeitweise ausfallen.
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