
Freiberufler in der Gig-Economy bilden oft eine übersehene Gruppe in Unternehmensmobilitätsprogrammen – besonders wenn Führungskräfte Auftragnehmer einstellen, statt festangestellte Mitarbeiter zu versetzen. Ein am 6. März auf Jobbers.io veröffentlichter Leitfaden erklärt, warum Hongkong weiterhin einer der attraktivsten Standorte für ortsunabhängige Arbeitskräfte weltweit ist und wie aktuelle politische Anpassungen sie betreffen.
Die Schlagzeile für 2026: eine einmalige 100 %ige Gewinnsteuererstattung (maximal HK $3.000) für das Steuerjahr 2025/26 sowie höhere persönliche Freibeträge ab dem 1. April. In Kombination mit Hongkongs territorialem Steuersystem – keine Steuer auf Auslandseinkommen – liegt der effektive Steuersatz für viele Freelancer unter 7,5 %.
Der Leitfaden erläutert die verpflichtende MPF-Anmeldung für Selbstständige, Fristen zur Geschäftsanmeldung und Anforderungen an die Buchführung. Besonders wichtig für nicht ansässige digitale Nomaden ist der Vergleich der Visumoptionen: die General Employment Policy (GEP) für Unternehmer, Investitionen als Unternehmer unter GEP, das Quality Migrant Admission Scheme für hochqualifizierte Fachkräfte sowie der Top Talent Pass für Einkommensstarke ab HK $2,5 Millionen oder Elite-Universitätsabsolventen. Bearbeitungszeiten, Kontingente und erforderliche Unterlagen werden detailliert dargestellt – eine wertvolle Orientierungshilfe für HR-Teams bei der grenzüberschreitenden Vergabe von Aufträgen.
Zudem weist der Artikel darauf hin, dass die Visagebühren für die wichtigsten Talentprogramme der Stadt Ende 2025 erhöht wurden – nun HK $600 für Aufenthalte bis zu 180 Tagen und HK $1.300 für längere Zeiträume. Diese Kosten sollten Arbeitgeber bei der Kalkulation von Arbeitsverträgen berücksichtigen.
Für Unternehmen, die Freelancer-Plattformen nutzen, machen das steuerlich günstige Umfeld, die 60-tägige Gehaltssteuerbefreiung für kurzfristige Auslandseinsätze und der unkomplizierte Anmeldeprozess Hongkong auch 2026 und darüber hinaus zum bevorzugten asiatischen Standort für unabhängige Berater.
Die Schlagzeile für 2026: eine einmalige 100 %ige Gewinnsteuererstattung (maximal HK $3.000) für das Steuerjahr 2025/26 sowie höhere persönliche Freibeträge ab dem 1. April. In Kombination mit Hongkongs territorialem Steuersystem – keine Steuer auf Auslandseinkommen – liegt der effektive Steuersatz für viele Freelancer unter 7,5 %.
Der Leitfaden erläutert die verpflichtende MPF-Anmeldung für Selbstständige, Fristen zur Geschäftsanmeldung und Anforderungen an die Buchführung. Besonders wichtig für nicht ansässige digitale Nomaden ist der Vergleich der Visumoptionen: die General Employment Policy (GEP) für Unternehmer, Investitionen als Unternehmer unter GEP, das Quality Migrant Admission Scheme für hochqualifizierte Fachkräfte sowie der Top Talent Pass für Einkommensstarke ab HK $2,5 Millionen oder Elite-Universitätsabsolventen. Bearbeitungszeiten, Kontingente und erforderliche Unterlagen werden detailliert dargestellt – eine wertvolle Orientierungshilfe für HR-Teams bei der grenzüberschreitenden Vergabe von Aufträgen.
Zudem weist der Artikel darauf hin, dass die Visagebühren für die wichtigsten Talentprogramme der Stadt Ende 2025 erhöht wurden – nun HK $600 für Aufenthalte bis zu 180 Tagen und HK $1.300 für längere Zeiträume. Diese Kosten sollten Arbeitgeber bei der Kalkulation von Arbeitsverträgen berücksichtigen.
Für Unternehmen, die Freelancer-Plattformen nutzen, machen das steuerlich günstige Umfeld, die 60-tägige Gehaltssteuerbefreiung für kurzfristige Auslandseinsätze und der unkomplizierte Anmeldeprozess Hongkong auch 2026 und darüber hinaus zum bevorzugten asiatischen Standort für unabhängige Berater.
Quelle: Jobbers.io – Freelance Insights