
Travel and Tour World berichtet von zunehmendem Chaos an den wichtigsten spanischen Flughäfen: Madrid-Barajas und Barcelona-El Prat verzeichnen bereits Wartezeiten von bis zu zwei Stunden für die erstmalige biometrische Registrierung. Die Luftfahrtverbände ACI Europe, Airlines for Europe und IATA warnen, dass ohne eine Sommerausnahme die Wartezeiten auf über vier Stunden ansteigen und sich bis in die Terminalvorhöfe ausdehnen könnten.
Der Tourismussektor Spaniens, der 11 % des BIP ausmacht, steht vor einem erheblichen Reputationsrisiko, da Fluggesellschaften bereits über Zeitpuffer im Flugplan und Neuberechnungen der Dienstzeiten für das Personal nachdenken. Reiseveranstalter verlegen Charterflüge zunehmend auf frühe Morgenstunden, wenn die Kapazitäten an den Kiosken höher sind. Geschäftsreisende sollten von ihren Travel Managern darauf hingewiesen werden, zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, insbesondere bei Anschlussflügen nach Lateinamerika.
Das Innenministerium versichert, dass bis zum 1. April weitere Kioske in Betrieb genommen werden und die Personalstärke der Nationalpolizei im Februar um 12 % erhöht wurde. Gewerkschaften bemängeln jedoch, dass die Schulungen hinter der Installation der Technik zurückbleiben und bei technischen Ausfällen wieder manuell gestempelt werden muss, was die Effizienz zunichte macht.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Spanien entsenden oder über spanische Drehkreuze reisen lassen, sollten die Nutzung von Premium-Fast-Track-Paketen in Betracht ziehen, die Aena ausbauen will. Die Personalabteilungen sollten Reisende zudem über Datenschutz informieren: Biometrische Daten werden drei Jahre lang gespeichert und in allen Schengen-Staaten geteilt, was insbesondere für US- oder UK-Bürger, die eine langfristige Speicherung nicht gewohnt sind, datenschutzrechtliche Fragen aufwirft.
Obwohl bisher keine Stornierungen direkt auf das EES zurückzuführen sind, könnten steigende Ansprüche wegen verpasster Anschlussflüge die Reisekosten in die Höhe treiben. Versicherer könnten bald Verzögerungen durch das EES von der Deckung ausschließen, weshalb Unternehmen ihre Policen genau prüfen sollten.
Der Tourismussektor Spaniens, der 11 % des BIP ausmacht, steht vor einem erheblichen Reputationsrisiko, da Fluggesellschaften bereits über Zeitpuffer im Flugplan und Neuberechnungen der Dienstzeiten für das Personal nachdenken. Reiseveranstalter verlegen Charterflüge zunehmend auf frühe Morgenstunden, wenn die Kapazitäten an den Kiosken höher sind. Geschäftsreisende sollten von ihren Travel Managern darauf hingewiesen werden, zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, insbesondere bei Anschlussflügen nach Lateinamerika.
Das Innenministerium versichert, dass bis zum 1. April weitere Kioske in Betrieb genommen werden und die Personalstärke der Nationalpolizei im Februar um 12 % erhöht wurde. Gewerkschaften bemängeln jedoch, dass die Schulungen hinter der Installation der Technik zurückbleiben und bei technischen Ausfällen wieder manuell gestempelt werden muss, was die Effizienz zunichte macht.
Unternehmen, die Mitarbeiter nach Spanien entsenden oder über spanische Drehkreuze reisen lassen, sollten die Nutzung von Premium-Fast-Track-Paketen in Betracht ziehen, die Aena ausbauen will. Die Personalabteilungen sollten Reisende zudem über Datenschutz informieren: Biometrische Daten werden drei Jahre lang gespeichert und in allen Schengen-Staaten geteilt, was insbesondere für US- oder UK-Bürger, die eine langfristige Speicherung nicht gewohnt sind, datenschutzrechtliche Fragen aufwirft.
Obwohl bisher keine Stornierungen direkt auf das EES zurückzuführen sind, könnten steigende Ansprüche wegen verpasster Anschlussflüge die Reisekosten in die Höhe treiben. Versicherer könnten bald Verzögerungen durch das EES von der Deckung ausschließen, weshalb Unternehmen ihre Policen genau prüfen sollten.
Quelle: Travel and Tour World
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