
Das britische Foreign, Commonwealth & Development Office (FCDO) veröffentlichte am 10. März 2026 eine aktualisierte Reisehinweis für alle Schengen-Länder, darunter auch Italien, im Vorfeld der Einführung des Entry/Exit-Systems (EES) der Europäischen Union am 10. April 2026. Der Hinweis erinnert britische Staatsbürger daran, dass ihre Reisepässe innerhalb der letzten zehn Jahre ausgestellt sein und mindestens drei Monate über das geplante Ausreisedatum hinaus gültig sein müssen. Reisende, die wegen Dokumentenproblemen abgewiesen werden, erhalten keine Unterstützung von der britischen Regierung.
Für Italien weist der Hinweis auf Bauarbeiten an den Flughäfen Rom-Fiumicino, Malpensa und Venedig-Marco Polo hin, wo biometrische Terminals bereits installiert, aber noch im „Testmodus“ betrieben werden. Fluggesellschaften wurden angewiesen, ab dem 25. Februar nur noch Passagiere mit Schengen-konformen Pässen an Bord zu lassen, was das Risiko einer verweigerten Beförderung an britischen Flughäfen erhöht. Geschäftsreiseverbände begrüßten die Klarheit, warnten jedoch, dass dies in den ersten Wochen der Osterreisezeit zu längeren Warteschlangen führen werde.
Das FCDO betont, dass das EES die bisherigen Passstempel durch eine digitale Erfassung aller Ein- und Ausreisen ersetzt und automatisch die 90-Tage-in-180-Tage-Regel durchsetzt. Echtzeitdaten sollen zudem sogenannte „Visa-Run“-Schlupflöcher schließen, indem Überziehungen sofort erkannt werden, sobald ein Boarding-Pass gescannt wird. Die italienische Polizia di Frontiera bestätigte, dass bis Juli 30 Prozent der Kontrollspuren am Flughafen Fiumicino für die erstmalige biometrische Erfassung reserviert sind und rät Reiseveranstaltern, längere Umsteigezeiten einzuplanen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiterschulungen zu aktualisieren und darauf hinzuweisen, dass das EES vom ETIAS-System getrennt ist – einer Online-Reisegenehmigung, die ab Ende 2026 auch für visumfreie Nicht-EU-Reisende, darunter Briten, erforderlich sein wird. Arbeitgeber, die Mitarbeiter zu Kundenterminen entsenden, sollten zusätzliche Zeitpuffer einplanen und Kopien der Reisepässe bereithalten, um bei Streitfällen gewappnet zu sein. Fluggesellschaften haben bereits E-Mail-Kampagnen an Vielflieger gestartet, um über die neuen Kontrollen zu informieren und zu frühzeitigem Erscheinen am Flughafen zu raten.
Obwohl der Reisehinweis Schlagzeilen über „Reisechaos“ auslöste, betonen italienische Behörden, dass das System mit EU-finanzierten Simulationen auf Belastbarkeit getestet wurde und Notfallpläne eine manuelle Abwicklung bei Serverausfällen vorsehen. Für Reisende gilt jedoch eine klare Botschaft: Ohne einen konformen Pass oder die Bereitschaft zur einmaligen biometrischen Erfassung wird die Einreise verweigert. Unternehmen, die auf schnellen Schengen-Zugang angewiesen sind – etwa Anwaltskanzleien, Modeeinkäufer oder Ingenieurfirmen – sollten daher umgehend die Reisedokumente ihrer Mitarbeiter überprüfen.
Für Italien weist der Hinweis auf Bauarbeiten an den Flughäfen Rom-Fiumicino, Malpensa und Venedig-Marco Polo hin, wo biometrische Terminals bereits installiert, aber noch im „Testmodus“ betrieben werden. Fluggesellschaften wurden angewiesen, ab dem 25. Februar nur noch Passagiere mit Schengen-konformen Pässen an Bord zu lassen, was das Risiko einer verweigerten Beförderung an britischen Flughäfen erhöht. Geschäftsreiseverbände begrüßten die Klarheit, warnten jedoch, dass dies in den ersten Wochen der Osterreisezeit zu längeren Warteschlangen führen werde.
Das FCDO betont, dass das EES die bisherigen Passstempel durch eine digitale Erfassung aller Ein- und Ausreisen ersetzt und automatisch die 90-Tage-in-180-Tage-Regel durchsetzt. Echtzeitdaten sollen zudem sogenannte „Visa-Run“-Schlupflöcher schließen, indem Überziehungen sofort erkannt werden, sobald ein Boarding-Pass gescannt wird. Die italienische Polizia di Frontiera bestätigte, dass bis Juli 30 Prozent der Kontrollspuren am Flughafen Fiumicino für die erstmalige biometrische Erfassung reserviert sind und rät Reiseveranstaltern, längere Umsteigezeiten einzuplanen.
Reise-Risikoberater empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiterschulungen zu aktualisieren und darauf hinzuweisen, dass das EES vom ETIAS-System getrennt ist – einer Online-Reisegenehmigung, die ab Ende 2026 auch für visumfreie Nicht-EU-Reisende, darunter Briten, erforderlich sein wird. Arbeitgeber, die Mitarbeiter zu Kundenterminen entsenden, sollten zusätzliche Zeitpuffer einplanen und Kopien der Reisepässe bereithalten, um bei Streitfällen gewappnet zu sein. Fluggesellschaften haben bereits E-Mail-Kampagnen an Vielflieger gestartet, um über die neuen Kontrollen zu informieren und zu frühzeitigem Erscheinen am Flughafen zu raten.
Obwohl der Reisehinweis Schlagzeilen über „Reisechaos“ auslöste, betonen italienische Behörden, dass das System mit EU-finanzierten Simulationen auf Belastbarkeit getestet wurde und Notfallpläne eine manuelle Abwicklung bei Serverausfällen vorsehen. Für Reisende gilt jedoch eine klare Botschaft: Ohne einen konformen Pass oder die Bereitschaft zur einmaligen biometrischen Erfassung wird die Einreise verweigert. Unternehmen, die auf schnellen Schengen-Zugang angewiesen sind – etwa Anwaltskanzleien, Modeeinkäufer oder Ingenieurfirmen – sollten daher umgehend die Reisedokumente ihrer Mitarbeiter überprüfen.
Quelle: Schengen Travel News
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