
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 12. März 2026 seine Reisehinweise für Brasilien aktualisiert und dabei spezielle Hinweise für Reisende mit doppelter brasilianisch-britischer Staatsangehörigkeit ergänzt. Im Abschnitt „Einreisebestimmungen“ wird dualen Staatsbürgern klargemacht, dass sie Brasilien ausschließlich mit ihrem brasilianischen Pass betreten und verlassen müssen, jedoch bei der Wiedereinreise ins Vereinigte Königreich einen gültigen britischen Pass vorlegen sollten.
Die Aktualisierung behält die langjährige Warnung vor „allen bis auf unbedingt notwendige Reisen“ in abgelegene Flussgebiete des Bundesstaates Amazonas bei, die als Risikogebiete für Piraterie und organisierte Kriminalität gelten. Für britische Unternehmen mit Niederlassungen in Brasilien ist diese Klarstellung mehr als eine Formalität: Personalabteilungen müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende, die während ihres Einsatzes einen brasilianischen Pass erneuert oder ersetzt haben, weiterhin über ein gültiges britisches Reisedokument verfügen, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen bei Rückflügen nach London oder regionalen Drehkreuzen zu vermeiden. Fluggesellschaften auf der Strecke Brasilien–UK haben bereits E-Mails mit Flugplanänderungen verschickt und Passagiere aufgefordert, die Gültigkeit ihrer Pässe im Hinblick auf die neuen Hinweise zu überprüfen.
Aus Compliance-Sicht unterstreicht die Mitteilung, dass brasilianische Behörden an der Grenze keine doppelte Staatsangehörigkeit anerkennen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeitenden daher darauf hinweisen, nicht zu versuchen, mit einem ausländischen Pass auszureisen, da dies Bußgelder nach sich ziehen und die Abreise verzögern kann, während die Grenzbeamten die Daten manuell abgleichen. Umgekehrt verlangt die britische Grenzbehörde bei der Wiedereinreise ein maschinenlesbares britisches Dokument, selbst wenn die Einreise nach Brasilien mit einem anderen Pass erfolgte – eine Diskrepanz, die Berichten zufolge zu zusätzlichen Kontrollen führen kann.
Auch die unveränderte Sicherheitswarnung für den westlichen Amazonas wird von Reise-Risikomanagern aufmerksam verfolgt. Während die meisten Geschäftsreisenden São Paulo, Rio de Janeiro oder Brasília ansteuern, nehmen Besuche von Energie- und Bioökonomieprojekten entlang der Amazonas-Nebenflüsse zu. Unternehmen, die Due-Diligence-Reisen in diese Regionen planen, wird empfohlen, eine aktuelle Sicherheitsbewertung vorzunehmen und gegebenenfalls Flussfahrten mit Charter- oder Begleitservice zu organisieren.
Insgesamt erinnert das FCDO-Update rechtzeitig daran, dass doppelte Staatsbürger und Vielflieger stets beide Pässe mitführen und bei Bedarf erneuern müssen und dass Reisen ins brasilianische Hinterland weiterhin eine sorgfältige Risikoabsicherung erfordern.
Die Aktualisierung behält die langjährige Warnung vor „allen bis auf unbedingt notwendige Reisen“ in abgelegene Flussgebiete des Bundesstaates Amazonas bei, die als Risikogebiete für Piraterie und organisierte Kriminalität gelten. Für britische Unternehmen mit Niederlassungen in Brasilien ist diese Klarstellung mehr als eine Formalität: Personalabteilungen müssen sicherstellen, dass Mitarbeitende, die während ihres Einsatzes einen brasilianischen Pass erneuert oder ersetzt haben, weiterhin über ein gültiges britisches Reisedokument verfügen, um kurzfristige Boarding-Verweigerungen bei Rückflügen nach London oder regionalen Drehkreuzen zu vermeiden. Fluggesellschaften auf der Strecke Brasilien–UK haben bereits E-Mails mit Flugplanänderungen verschickt und Passagiere aufgefordert, die Gültigkeit ihrer Pässe im Hinblick auf die neuen Hinweise zu überprüfen.
Aus Compliance-Sicht unterstreicht die Mitteilung, dass brasilianische Behörden an der Grenze keine doppelte Staatsangehörigkeit anerkennen. Arbeitgeber sollten ihre Mitarbeitenden daher darauf hinweisen, nicht zu versuchen, mit einem ausländischen Pass auszureisen, da dies Bußgelder nach sich ziehen und die Abreise verzögern kann, während die Grenzbeamten die Daten manuell abgleichen. Umgekehrt verlangt die britische Grenzbehörde bei der Wiedereinreise ein maschinenlesbares britisches Dokument, selbst wenn die Einreise nach Brasilien mit einem anderen Pass erfolgte – eine Diskrepanz, die Berichten zufolge zu zusätzlichen Kontrollen führen kann.
Auch die unveränderte Sicherheitswarnung für den westlichen Amazonas wird von Reise-Risikomanagern aufmerksam verfolgt. Während die meisten Geschäftsreisenden São Paulo, Rio de Janeiro oder Brasília ansteuern, nehmen Besuche von Energie- und Bioökonomieprojekten entlang der Amazonas-Nebenflüsse zu. Unternehmen, die Due-Diligence-Reisen in diese Regionen planen, wird empfohlen, eine aktuelle Sicherheitsbewertung vorzunehmen und gegebenenfalls Flussfahrten mit Charter- oder Begleitservice zu organisieren.
Insgesamt erinnert das FCDO-Update rechtzeitig daran, dass doppelte Staatsbürger und Vielflieger stets beide Pässe mitführen und bei Bedarf erneuern müssen und dass Reisen ins brasilianische Hinterland weiterhin eine sorgfältige Risikoabsicherung erfordern.
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