
Die Innovationsplattform Plug and Play aus dem Silicon Valley hat offiziell ihr Cyprus Innovation Centre eröffnet – das erste Zentrum des Unternehmens im östlichen Mittelmeerraum und ein weiterer Baustein im schnell wachsenden Start-up-Ökosystem der Insel. Bei der Eröffnungsfeier am 7. April betonten Präsident Nikos Christodoulides und Plug and Play CEO Saeed Amidi den Ehrgeiz Zyperns, als Brücke innerhalb der EU für Unternehmer zu fungieren, die Märkte im Nahen Osten, Nordafrika und Europa anvisieren.
Die Nachricht erreichte die Start-up-Presse am 11. April, als die Remote-Work-Plattform Freaking Nomads einen ausführlichen Leitfaden für Gründer und „digitale Nomaden, die einen Fuß am Mittelmeerstrand und den anderen im Binnenmarkt behalten wollen“, veröffentlichte. Der Accelerator, der gemeinsam vom stellvertretenden Ministerium für Forschung, Innovation & Digitale Politik sowie der Forschungs- und Innovationsstiftung finanziert wird, bietet dreimonatige Programme in den Bereichen Fintech, Reg-Tech, Gaming, Schifffahrt und Energie an. Zu den Unternehmenspartnern zählen Mastercard, ASBIS und der Satelliten-Konnektivitätsspezialist Tototheo.
Plug and Play plant, die erste Kohorte mit zehn Unternehmen bis Mitte Mai auszuwählen; das Programm läuft von Ende Mai bis September 2026. Für globale Mobilitätsteams ist der Start mehr als nur eine Schlagzeile: Teilnehmer ohne EU-Staatsbürgerschaft können das einjährige, verlängerbare Digital Nomad Visum Zyperns nutzen, während Gründer, die lokale Gesellschaften gründen, Zugang zum beschleunigten Arbeitserlaubnisverfahren der Business Facilitation Unit für Schlüsselpersonal erhalten. Immobilienmakler berichten seit der Pressemitteilung von einem Anstieg der Anfragen für möblierte Wohnungen in Limassol und Nikosia.
Der Accelerator erweitert zudem den Arbeitsmarkt für mitreisende Ehepartner. Mastercard Zypern kündigt vor Ort Rekrutierungstage an, und mehrere Anwaltskanzleien planen Workshops zu IP-Strukturierung und grenzüberschreitender Besteuerung. Multinationale Unternehmen, die Zypern bereits als regionale Zentrale nutzen, sollten in Erwägung ziehen, Mitarbeiter als Mentoren zu entsenden – eine kosteneffiziente Möglichkeit, frühphasige Innovationen zu fördern und die lokale Bindung zu stärken.
Abschließend hofft die Regierung, dass das Programm Zyperns Bereitschaft für wachstumsstarke Unternehmen unter Beweis stellt – insbesondere im Vorfeld der EU-geförderten Forschungsaufrufe später in diesem Jahr. Erfolgskriterien werden unter anderem die eingeworbenen Folgefinanzierungen und die Anzahl ausländischer Gründer sein, die sich dauerhaft auf der Insel niederlassen – beides wichtige Indikatoren für einen langfristigen Talentzufluss.
Die Nachricht erreichte die Start-up-Presse am 11. April, als die Remote-Work-Plattform Freaking Nomads einen ausführlichen Leitfaden für Gründer und „digitale Nomaden, die einen Fuß am Mittelmeerstrand und den anderen im Binnenmarkt behalten wollen“, veröffentlichte. Der Accelerator, der gemeinsam vom stellvertretenden Ministerium für Forschung, Innovation & Digitale Politik sowie der Forschungs- und Innovationsstiftung finanziert wird, bietet dreimonatige Programme in den Bereichen Fintech, Reg-Tech, Gaming, Schifffahrt und Energie an. Zu den Unternehmenspartnern zählen Mastercard, ASBIS und der Satelliten-Konnektivitätsspezialist Tototheo.
Plug and Play plant, die erste Kohorte mit zehn Unternehmen bis Mitte Mai auszuwählen; das Programm läuft von Ende Mai bis September 2026. Für globale Mobilitätsteams ist der Start mehr als nur eine Schlagzeile: Teilnehmer ohne EU-Staatsbürgerschaft können das einjährige, verlängerbare Digital Nomad Visum Zyperns nutzen, während Gründer, die lokale Gesellschaften gründen, Zugang zum beschleunigten Arbeitserlaubnisverfahren der Business Facilitation Unit für Schlüsselpersonal erhalten. Immobilienmakler berichten seit der Pressemitteilung von einem Anstieg der Anfragen für möblierte Wohnungen in Limassol und Nikosia.
Der Accelerator erweitert zudem den Arbeitsmarkt für mitreisende Ehepartner. Mastercard Zypern kündigt vor Ort Rekrutierungstage an, und mehrere Anwaltskanzleien planen Workshops zu IP-Strukturierung und grenzüberschreitender Besteuerung. Multinationale Unternehmen, die Zypern bereits als regionale Zentrale nutzen, sollten in Erwägung ziehen, Mitarbeiter als Mentoren zu entsenden – eine kosteneffiziente Möglichkeit, frühphasige Innovationen zu fördern und die lokale Bindung zu stärken.
Abschließend hofft die Regierung, dass das Programm Zyperns Bereitschaft für wachstumsstarke Unternehmen unter Beweis stellt – insbesondere im Vorfeld der EU-geförderten Forschungsaufrufe später in diesem Jahr. Erfolgskriterien werden unter anderem die eingeworbenen Folgefinanzierungen und die Anzahl ausländischer Gründer sein, die sich dauerhaft auf der Insel niederlassen – beides wichtige Indikatoren für einen langfristigen Talentzufluss.
Quelle: Freaking Nomads
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